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Zwischen Religion und Vernunft: Vermessung eines Terrains Gebundene Ausgabe – 22. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 708 Seiten
  • Verlag: Nomos; Auflage: 1 (22. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3848703513
  • ISBN-13: 978-3848703517
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.217.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Opus magnus des Fränkischen Philosophen und Theologen beeindruckt durch einen hervorragenden Druck und einen eindrücklichen Inhalt!
Zur Vermessung des Terrains von Vernunft und Religion gehört für den Autor zurecht eine unermessliche Fülle an Facetten, Fragen und Fakten. Diese bereitet das Buch ausgesprochen ansprechend auf, sodass sich die Herausforderung der vielen Seiten allemal lohnt. Schon die ersten Seiten wecken Lust nach Mehr und eine Leidenschaft für ein Denken, das nicht im augenblicklich Gefälligen hängenbleibt, sondern eine Durchdringung in Tiefe zurecht erwartet und leistet.

Der belesene Autor hält die Balance von schwerer Kost und angenehmen Gängen zur Verköstigung wesentlicher Impulse, Informationen und Ideen. Harald Seubert hat dabei den Mut zur Revidierung mancher Floskeln und eingefahrener Denkwege in der Theologie und auch Philosophie. Er entlarvt die Schmalspurigkeit mancher Praktischer und Systematischer Theologen, ohne wirklich zu brüskieren oder zu verletzen (z.B. bei Hans Küng zum Weltethos). Immer geht es ihm um ein begründetes Urteil und eine klare Einschätzung.

Zum einen spielt der Blick in die Geschichte eine wesentliche Rolle, zum anderen ist für den Autor die Inblicknahme von Grundlagen und Grundsätzen entscheidend.

Nach einer hilfreichen Einleitung, die auch zur Gewöhnung an Denkwege und Formulierungen zum Tragen kommt, widmet sich ein erster Teil den "Konstellationen zwischen Glaube und Vernunft" (S. 59-472). Klare Begriffsbestimmungen und ein solider Umgang mit philosophischen und theologischen Termini zeichnen diesen ausgezeichneten Teil aus, dessen dreizehn Kapitel durch drei Exkurse ergänzt werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchfreund am 15. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Eindruck ist der einer gewissen Fassungslosigkeit vor der Größe des hier gewagten Unternehmens. Eine philosophische Darstellung, mehr noch: Deutung und gar gedankliche Weiterführung der gesamten abendländischen Religionsphilosophie? Dies von einer interdisziplinären, interreligiösen und interkulturellen Warte aus, zugleich traditionsbewußt und modern? Wer hätte solches wann zuletzt gewagt?

Der Eindruck verfestigt sich bei näherer Betrachtung. Seubert denkt scharf. Überall leuchtet hinter den Ecken des geistigen Nachvollzugs dieser Diskussion oder jener geistigen Tradition schon das sichere, streitbare Urteil hervor oder, wo das Urteil sich noch nicht gefestigt hat, der hör- und erschaubare Zweifel eines sich seiner eigenen Unvollkommenheit bewußten Geistes. Der Verfasser ist ein tief überzeugter Anhänger der christlich-abendländischen Überlieferung und das heißt auch: der kultur- und völkerübergreifenden, stets mit mindestens einem Auge nach dem Horizont hin blickenden intellektuellen Neugierde einer selbst sehr fest verwurzelten Geistestradition. Ersichtlich nimmt Seubert diesen Begriff der "traditio" wörtlich als "Übergabe", wenn er versucht, nicht nur nachzuerzählen und nachzuempfinden, was früher einmal über Gott und die Religion gedacht wurde, sondern dies auch in die eigene Gegenwart fortzusetzen. Immer fragt er, explizit oder implizit, nach der Bedeutung des Früheren für die eigene Zeit mit ihren eigenen Fragen, die doch substantiell nie gänzlich neu sind.

Inhaltlich ist der Titel des Buches Programm.
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