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Zwischen Neurobiologie und Bildung: Individuelle Förderung über biologische Grenzen hinaus [Taschenbuch]

André Frank Zimpel
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Mai 2013 352570125X 978-3525701256 2., Auflage
Bildung ist an (neuro)biologische Vorgänge gebunden. Ihre Nichtbeachtung provoziert herausforderndes Verhalten. Die Fallbeispiele gehen bewusst von extremen biologischen Bedingungen aus: Autismus, Trisomie 21, Tourette-Syndrom, Epilepsie, ... André Frank Zimpel zeigt, dass der Schlüssel zu einem nachhaltigen Erfolg darin besteht, sich der Innensicht der scheinbar versagenden Kinder, Jugendlichen oder Erwachsenen anzunähern. Für weniger einschneidende Lernschwierigkeiten gilt erst recht: Biologische Grenzen stellen eine Herausforderung, aber kein unüberwindliches Hindernis dar.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht; Auflage: 2., Auflage (15. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 352570125X
  • ISBN-13: 978-3525701256
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.689 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Liefert neue Ideen, regt zum Nachdenken an! 27. Januar 2013
Format:Taschenbuch
Ein weiteres sehr interessantes Sachbuch von Prof. Dr. André Frank Zimpel. Ich würde es jeden, der beruflich mit Schule und Sonderpädagogik zu tun hat empfehlen. Sehr nützlich fand ich Fallgeschichten von verschiedenen Autoren, die für einen Perspektivenwechsel in der pädagogischen Praxis sorgen. Überdies findet man zahlreiche Verweise auf andere Autoren und ihre Werke.
Trotzt seiner Sachlichkeit ist das Buch in einer sehr verständlichen Erzählform geschrieben und ist dabei leicht zu lesen.
Von mir eine klare Weiterempfehlung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es ist ein erfrischendes, allgemein verständliches Buch, welches viele grundlegende Themen und kritische Fragen zum Menschen und dessen geistiger Entwicklung aufwirft, und so zum spannenden Perspektivwechsel einlädt.

Die praxisorientierten Berichte im mittleren Teil des Buches, werden von einem vorhergehenden und nachfolgenden Theorieteil umsäumt.

Zentrum des Buches ist das Wechselspiel zwischen neurobiologischen Prozessen und dem Bewusstsein bzw. der Innenwelt des Menschen, ohne welches geistige Entwicklung nicht denkbar wäre. Prof. Zimpel beschreibt, um nur ein paar Stichworte zu geben, anhand von griffigen Beispielen, die Problematik zwischen Subjektivität und Objektivität oder Normalität und Besonderheit. Mit systemischem und kulturhistorischem Hintergrund zeigt er das Potential der bewusst ergriffenen und bejahenden Subjektivität auf, die sich sonst nur allzu gern hinter vermeintlicher Objektivität versteckt.

Anhand eindrücklicher Berichte (wie z.B. aus der Arbeit mit Zwängen, Epilepsie oder Narkolepsie) zeigt das Buch, welche Entwicklungsschritte mit der Systemischen Syndromanalyse erreicht werden können. Der Leser lernt so, die Idee und den pädagogischen Wert der Systemischen Syndromanalyse konkret verstehen.

Die Hauptidee der Systemischen Syndromanalyse besteht im sinnvollen Perspektivenwechsel folgender Perspektiven: Außen-, Innen-, Superbeobachtung, Selbstreflexion und Pädagogischer Idee. Interessant erachte ich den Leitgedanken, dass es von der Person und deren Perspektive abhängt, was diese Person wahrnimmt und dass ein Perspektivwechsel die Wahrnehmung erheblich verändern kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spannend für Laien und Profis 23. Oktober 2010
Von Mikanel
Format:Taschenbuch
Das Buch ist in drei Teile untergliedert. Der erste gibt genug Theorie -Input, um den Perspektivenwechsel in die Praxis des zweiten Teils verfolgen zu können und der dritte Teil schafft eine Brücke zur Bildungsthematik.

Schule bzw. unser Bildungssystem und Menschen, die unter besonderen neurologischen Bedingungen leben, passen oft nicht gut zusammen. Unsere Systeme sind nur auf eine vermeintliche Norm ausgelegt, die, beschäftigt man sich etwas genauer damit, den wenigsten Menschen gerecht werden kann. Zimpel schafft es in dem Buch 'Zwischen Neurologie und Bildung' aufzuzeigen, was eine individuelle (pädagogische) Betrachtung und der Wechsel zur Innensicht des Anderen in vermeintlich aussichtslosen Situationen alles bewirken können.

Theorie und Praxis werden handlungsorientiert, in verständlichen Worten und in einer großen Anschaulichkeit dargestellt.

Die diversen Fallgeschichten machen das Buch einerseits vielfältig und authentisch und schaffen es andererseits Theorie und Praxis zu verbinden. Die Fallgeschichten erinnern ein wenig an die 'romantische Wissenschaft' von A. Lurija oder O. Sacks, doch bieten sie zusätzlich einen einzigartigen Brückenschlag von Bildungsaspekten und Aspekten der Neurologie im Zusammenhang mit geistiger Entwicklung, die bei den anderen Autoren nicht zu finden sind.

Das Buch macht Mut und Lust besondere pädagogische Herausforderungen anzunehmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Claudia
Format:Taschenbuch
Das Feld, das sich zwischen Neurobiologie und Bildung ausbreitet, ist ein blinder Fleck der Wissenschaft. Gemeint ist das weite Feld des subjektiven Erlebens. Der Kybernetiker Heinz von Foerster bezeichnete es als das letzte unbestellte Feld der Wissenschaft". Warum ist das so?
Die Antwort, die das Buch gibt, ist verblüffend einfach: Das Hauptkriterium, an dem sich moderne Wissenschaft zu messen hat, ist die Objektivität ihrer Forschungsergebnisse. Subjektives ist aber objektiv nicht zu haben. Wenn Aussagen über das subjektive Erleben mehr als nur unüberprüfbare Meinungen sein sollen, bedarf es eines neuen Kriteriums bei der Erforschung des subjektiven Erlebens. Dieses Kriterium ist in diesem Buch das pädagogische Experiment gekoppelt mit der Reflexion des Perspektivwechsels bei der Verhaltensbeobachtung. Die Notwendigkeit dieses Kriteriums wird den Leserinnen und Lesern auf verschiedenen Ebenen nahegebracht:
1. auf der Ebene der mathematischen Simulation lebender Systeme,
2. auf der Ebene von konkreten Fallgeschichten und
3. auf der Ebene einer kritischen Auseinandersetzung mit einseitig evolutionären Sichtweisen auf die Entwicklung.
Diesen drei Ebenen folgt auch die Gliederung des Buches. Mit Anspielung auf Hegels Dialektik tragen die drei Teile die Bezeichnungen: Allgemeines, Besonderes und Einzelnes.
Das Allgemeine sind die Theorie des Erlebens und die Methodik einer Annäherung an das Erleben. Fallgeschichten von verschiedenen Autorinnen und Autoren über eine pädagogische Annäherung an herausforderndes Verhalten sind dagegen das Einzelne.
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