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Zwischen Gesetz und Überleben: Hamburgs bekanntester Türsteher erzählt Broschiert – 17. September 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 220 Seiten
  • Verlag: Trolsen Communicate (17. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981401972
  • ISBN-13: 978-3981401974
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.889 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Janz am 24. Juni 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Habe doch ein wenig mehr erwartet. Der Autor schreibt ziemlich langweilig und lobt sich selbst gerne und viel in den Himmel.
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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Balljunge am 30. Dezember 2012
Format: Broschiert
...habe ich leider nicht. Dooferweise habe ich mich von den Rezensionen hier auf Amazon blenden lassen. Zehn mal fünf Sterne - anstatt dass meine Alarmglocken da geläutet hätten, habe ich es mir im Einzelhandel besorgt, um direkt reinzulesen, da ich auf der Suche nach leichter Lektüre war. Gerade eben habe ich mal nachgeschaut: Acht der zehn Rezensenten von diesem Buch hier, haben keine einzige weitere Rezension auf amazon geschrieben! Obacht also! Hier stimmt was nicht.

Selbst wenn Sie dieser Vermutung von mir nicht folgen möchten, hier nun meine Rezension und meine Begründung für die vergebenen zwei von fünf Sternen: (Der Fairness halber sollte ich eigentlich einen geben, um die Gesamtbewertung wenigstens etwas zu korrigieren, aber so etwas mache ich nicht.)

Dieses Buch soll sich laut dem Autor nicht zuletzt an Menschen aus dem Nacht- und Partybetrieb, Kampfsportler und Selbstverteidigungsschülern und -lehrern und Personen aus dem Sicherheitsgewerbe (in allen Formen) richten. Im Sicherheitsgewerbe bin ich nicht tätig, aber die anderen Punkte treffen auf mich zu. Auch übe ich einen Kampfsport aus, der (im Gegensatz zu vielen anderen) bei Axel Wegener sogar noch ganz gut wegkommt. Ich bin also in keiner Form vom Autor beleidigt worden ;-) Auch sonst kenne ich ihn (gottseidank - so richtig im Griff scheint er seine Agressionen nämlich nicht zu haben) nicht.

Wo soll ich nur anfangen? Vielleicht damit, dass ich einem Buch nicht mehr als dreieinhalb Sterne geben kann, in dem alle drei Seiten das Wort "grins" mitten im Fliestext auftaucht. Da fehlen echt nur noch die Smileys.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schwabl am 12. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Was mir an dem Buch gefallen hat:
Bei gewissen Themen bringt es Herr Wagener auf den Punkt, wie er schreibt so verkaufen diverse Kampfsportvereine den Leuten diverse Kata- oder Poomsaetechniken als Selbstverteidigung, was natürlich absoluter Schwachsinn ist, auch beim "ultimativen" Wing Tsun muss ich ihm damit rechtgeben, dass einem hier viel Humbug gelehrt wird, nur damit man dem Verein und der EWTO recht lange die monatlichen Beiträge bringt, wichtige Techniken könnten viel schneller gelehrt werden.
Mir hat auch ganz gut gefallen, dass Herr Wagener in diesem Buch auch Beispiele bringt, mit denen er und seine Kollegen ziemliche Mühe hatten, wie z.B. den 75-80kg schweren Hooligan, der gleich mit einer Flasche ausgeteilt hat und der einstecken konnte wie wenn er aus Eisen wäre, der sich auch noch aus einem Choke von "Heiko" befreien konnte und ein absolut zäher Bursche war, oder der Kickbox Europameister Zuhälter, der ausgeteilt hat wie kein Anderer und auch ziemliche Nehmerqualitäten hatte. Auch den Bericht zum Schluss über die großteils "weltfremde" Justiz finde ich gut, diese ahnungslosen Richter, die glauben man kann einen zugedröhnten, aggressiven Straßenschläger mit ein paar "Griffen" ruhig stellen, gibt es leider auch in unseren Breiten nicht zu knapp.
Was mir an dem Buch nicht gefallen hat:
War zum Einen die Ausdrucksweise, die Schimpfwörter, das Wort "grins" welches man gefühlte 1000 Mal in dem Buch zu lesen bekommt, ich finde das Buch ist großteils etwas überheblich geschrieben, diese ganzen Frauengeschichten usw.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zio roncone am 20. Juli 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich schließe mich den anderen kritischen bis negativen Bewertungen in allen Punkten an. Das Buch ist weder spannend noch besonders geistreich. Zudem könte man meinen, der Autor hätte etwas gegen Menschen mit Migrationshintergrund. Die sich ständig wiederholenden selbstbeweihräucherungen in Bezug auch die eigene Person und UCC sind anstrengend.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luc Guitar am 27. Oktober 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich hatte gehofft in dem Buch Informationen zum Thema Gewalt quasi direkt von der Front zu bekommen. Türsteher, Ordner, Polizisten...sie alles stehen ja direkt in Konfrontation mit den Verursachern. Es ist so zu sagen ihr Alltag. Dieses Buch ist allerdings eher eine Art Lebensbeichte. Und das in ungewollt komischer Form. Der Autor wollte vermutlich cool wirken, wirkt aber an vielen Stellen eher arrogant, überheblich und rassistisch.
Sicherlich sind manche Aussagen zutreffend, vielleicht sogar viele der Klischees keine Klischees mehr, sondern eingeholte Realität. Aber die Art und Weise, wie der Autor dies alles beschreibt wirkt schon recht abstossend. Er spricht die Sprache der Leute über die er sich hier teilweise sehr abwertend auslässt. Und wer nicht (die natürlich von ihm entwickelte) Kampfkunst UCC ausübt, sondern eine andere Form der Selbstverteidigung wie Wing Tsun, JuJutsu oder Kampfsportarten wie Taekwondo oder Kickboxen, ausübt ist eh nicht für die Tätigkeiten in irgendwelchen Sicherheitsgewerben geeignet. (Das es möglicherweise nicht nur die Sportart ist, sondern der Ausübende, das man Konflikte auch mit Worten lösen kann, vielleicht sogar ohne den anderen zu kompromittieren und so die Gewalt noch verschärft, das möchte ich an dieser Stelle auch gerne mal erwähnen ;-) Nur so am Rand)
Die Bilder, die den Autor in verschiedenen Posen, die mich an einige Old-School-Action-Machwerke der 80ger Jahre erinnern, hinterlassen auch ein sehr zwiespältiges Gefühl. Sie wirken schon sehr selbstverliebt. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich kenne den Autor nicht persönlich und möchte ihm diesbezüglich nicht zu nahe treten.
Sicherlich mögen viele Aussagen stimmen.
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