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Zwetschgendatschikomplott: Ein Provinzkrimi Broschiert – 16. März 2015


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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (16. März 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423260440
  • ISBN-13: 978-3423260442
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,3 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt noch immer in ihrer bayrischen Heimat und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (›Winterkartoffelknödel‹, ›Dampfnudelblues‹, ›Schweinskopf al dente‹, ›Grießnockerlaffäre‹ und ›Sauerkrautkrautkoma‹) sowie den Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ in die Herzen ihrer Leser geschrieben.

Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat, wo sie bei der Oma aufwuchs. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie ist Mutter von drei Kindern, lebt in München und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart, aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von »dahoam«.

Mit ›Hannes‹ und dem ›Funkenflieger‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie wahrhaftige, universelle Geschichten erzählt, die niemanden ungerührt lassen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holly24 am 22. März 2015
Format: Broschiert
Rita Falks Reihe über den aus der bayerischen Provinz stammenden Polizisten Franz Eberhofer gehört unbestritten zu meinen Lieblingsbüchern. Auch dieses Mal habe ich mich sehr auf das neue Buch gefreut und sogar schon die Tage bis zur Veröffentlichung gezählt. Anders als bei anderen Krimireihen, freu ich mich dabei besonders über die unschlagbare Unterhaltung, welche die jeweiligen Geschichten mit sich bringen.

Eines schönen Tages entdeckt der Birkenberger einen Raben mit einem abgetrennten Finger. Natürlich muss der Birkenberger dem nachgehen und findet prompt die dazu passende Frauenleiche. Bei Bauarbeiten werden anschließend noch zwei weitere Frauenleichen gefunden. Alle drei Frauen sind auf ähnlich schlimme Weise zu Zeiten der Wiesn im Dirndl umgebracht worden.
Eberhofer und Birkenberger ermitteln daher wieder gemeinsam in München, schließlich gilt es den Wiesnmörder dingfest zu machen.
Natürlich ist das nicht das einzige Problem, dem sich der Eberhofer stellen muss. In seiner beschaulichen Heimat Niederkaltenkirchen (liebevoll NKK abgekürzt) herrscht Ausnahmezustand. Dort soll in die schöne Natur einfach ein Hotel gebaut werden. Das lassen sich die Bürger von NKK natürlich nicht bieten. Außerdem ist da ja auch diese Sache mit der Susi.
Der Eberhofer hat somit allerhand zu tun.
Natürlich dürfen außerdem die Oma, der Papa, der Leopold (mit Frau und Tochter Sushi) sowie die liebe Dorfgemeinschaft (Simmerl, Flötzinger, Wolfi) nicht fehlen.

Insgesamt wieder ein sehr gelungenes Buch. Als Ermittlungsteam sind Eberhofer und Birkenberger einfach unschlagbar.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robi Roberto am 16. März 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Franz Eberhofer - der bereits im vorigen Band aufgrund seiner hohen Aufklärungsrate nach München versetzt wurde - ermittelt auch im inzwischen nun sechsten Band der Reihe gemeinsam mit seinem Intimus, dem Privatdektiv Rudi Birkenberger. Diesmal findet sich eine Krähe auf Rudis Balkon mit einem abgetrennten Frauenfinger im Schnabel ein. Zu der dazugehörigen Leiche, die Rudi bald findet, gesellen sich schon bald einige weitere.

Wie bei allen bisherigen Eberhofer-Krimis dreht sich vieles nicht allein um den Kriminalfall, sondern um das Privatleben Eberhofers bzw. die Geschehnisse in seinem Heimatort, dem fiktiven niederbayrischen Niederkaltenkirchen. Der dort geplante Bau eines Hotels, aufgrund dessen sogar der Dorfbach verlegt werden soll, spaltet die Einwohnerschaft. Franz Eberhofer leidet darüber hinaus unter der Trennung von seiner Susi, die nichts mehr von ihm wissen will, nachdem Franz im letzten Band seinen Hochzeitstermin buchstäblich verschlafen hat.

Wie gewohnt ist Rita Falks Erzählweise mitunter recht deftig und die Ausdrucksweise nicht immer politisch korrekt. Da moniert der Ich-Erzähler Eberhofer schon mal, dass er und Rudi „wie zwei schwule Araber auf dem Weg zum Pfandhaus“ ausgesehen hätten. Wer sich daran jedoch nicht stört, findet in Zwetschgendatschikomplott einen sehr unterhaltsamen Regionalkrimi.

Im fünften Band ("Sauerkrautkoma") hatte mir die Szene am besten gefallen, in der Rita Falk Franz und Susi im Fernsehen "Dampfnudelblues" anschauen lässt, "irgend so einen bayerischen Provinzkrimi", bei dem sich die beiden "schenkeln vor lauter Lachen". Diesmal kauft sich der Rudi eine Wohnung in der Rita-Falk-Straße 30, "wer auch immer dieses Weib sein mag.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yvonne am 25. März 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Zwetschgendatschikomplott hat genau meine Erwartungen erfüllt!
Bisher hab ich alle Bücher über Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger gelesen.
Da ich aus der Landshuter Gegend komme, kann man sich die Umbebung und die Szenarien sehr gut vorstellen.
Hier wird auch einfach unser bayerischer Humor und Mentalität widergespiegelt.
Einfach frei Schnauze reden bzw. schreiben. Genau diese Leichtigkeit wird auf den Punkt gebracht, bringt einen zum Schmunzeln und zum Lachen!
Hab den Zwetschgendatschikomplott verschlungen und kann ihn einfach nur weiter empfehlen!
Hoffentlich kommt bald die nächste Fortsetzung! Freu mich schon auf weitere amüsante Geschichten von und über Franz Eberhofer!
Weiter so, Rita Falk!
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Von Mac Nessie am 21. März 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist er da - der Neue Eberhofer-Krimi und er ist wieder einmal einfach nur genial.....

Genau wie bei den anderen fünf Bänden (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues, Schweinskopf al dente, Sauerkrautkoma und Greisnockerlaffäre) hat Rita Falk auch diesmal wieder die perfekte Mischung aus Kriminalfall, Familien-und Dorfleben hinbekommen und bis auf den Richter Moratschek sind auch unsere Hauptakteure alle wieder dabei.

Na dann fangen wir doch einfach mal mit dem Kriminalfall an:
Also, der Rudi Birkenberger, seines Zeichens Privatermittler und ein Freund und Helfer von Hauptwachtmeister Franz Eberhofer sitzt auf dem Balkon seiner neuen Wohnung, als ihm eine Krähe einen Finger vor die Füße wirft und wo ein Finger ist, ist natürlich auch eine Leiche und diesmal handelt es sich um eine übel zugerichtete Frauenleiche aus dem Rotlichtmillieu. Es bleibt aber nicht nur bei dieser einen Leiche, sondern es tauchen auch noch zwei weitere auf, alles Asiatinnen im Dirndl und alle nach dem selben Muster verstümmelt und immer zur Wiesenzeit. Wer ist also der Wiesenmörder? Ist es der Freier?
Wer den Rudi und den Franz kennt, weiss, dass die beiden auch diesen Fall recht souverän lösen - naja, besser gesagt fast souverän, denn es kommt da ja noch zu einer Polizistenentfürhung.....

Und was tut sich so im Familienleben von unserem Franz?
Naja unser Franz ärgert sich schon ordentlich, dass er die Hochzeit mit seiner Susi verpennt hat
und er versucht sich auch immer und immer wieder bei ihr telefonisch dafür zu entschuldigen - natürlich stört er nicht nur die Susi, wenn er da so mitten in der Nacht auf dem Spielplatz laut klagt....
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