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Produktinformation
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Zwar konnten die vereinigten Kräfte der Zwerge, Elben und Menschen die Dunkelelben in der Schlacht am Kalathum vernichtend schlagen - die Gefahr ist damit aber noch lange nicht gebannt, denn ständig steigen neue Thir-Ailith aus den von den Zwergen verletzten Tiefen. Ein kleiner Kampftrupp aus Zwergen unter der Führung von Lhiuvan, Elbenkriegern und Elbenmagieren soll nun die letzten Dunkelelben aufspüren und auslöschen. Doch die Herausforderung ist größer als erwartet und eine gewonnene Schlacht ist noch kein gewonnener Krieg!
Eins muss man Frank Rehfeld lassen: Er und seine Zwerge trödeln nicht lange rum, schon nach wenigen Seiten fließt Blut, werden Schädel und andere Extremitäten gespalten, und bevor man sich versieht, zuckt die eigene Schwert- äh, Lesehand um die Dunkelelben abzuwehren. Zwergenblut knallt und saugt einen nach wenigen Zeilen förmlich ein. Lesespaß, auch im dritten Teil - so muss es sein! --Wolfgang Treß/textico.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zwergenblut...schnell schnell ein Ende muss her,
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Endlich mal wieder eine vernünftige Zwergenreihe mit tollen Handlungen, Wandlungen und Helden. Auch die "große" Welt und Kombination vieler Rassen war genial überdacht...leider spiegelt sich nichts von diesen Erfolgsgaranten der ersten beiden Teile im letzten (?) wider.Zum Einen fehlen einfach viele Charaktere. Lokin und Malcorion, die im zweiten Band eine nicht gerade kleine Rolle hatten, werden nur kurz nebenbei erwähnt, aber das wars. Als Alternative kommen dafür (gefühlte) zehntausend neue Charaktere ins Spiel. Ein Verwirrspiel um die Geschichte aus möglichst vielen Seiten zu erzählen und die Buchseiten zu füllen. Hinzu kommt, dass viele Handlungen bzw. Geschehnisse einfach mal schnell beendet werden, wie z.B. die Suche nach Thir-Ailith in Zarkhadul. Mir als Leser fehlt da einfach die Identifikation mit den ersten beiden Bänden. Gegen Ende des Buches freute ich mich; noch 20 Seiten zu lesen und die Handlung (theoretisch) auf dem Höhepunkt, da kann einfach kein vernünftiges Ende bei rumkommen und eine Fortsetzung muss her...leider hab ich mich geirrt. Das Ende findet von allen zehntausend (immer noch gefühlt) Charaktere auf ein paar Seiten statt. Viele werden gar nicht mehr erwähnt, Emotionen und Seelenkonflikte bleiben unaufgeklärt. Das ruhmreiche (*hust hust*) Ende des Haupthelden aller drei Bände ist eine Farce in weniger als drei Sätzen. So soll und darf kein Held verschwinden, der Leser bleibt dabei unbefriedigt auf der Strecke, allerdings lässt dies auf ein Spinoff hoffen. Fazit: ein sehnsüchtig herbeigesehntes Ende, leider vom Autor alles andere als gut umgesetzt. Anfang und Mitte waren spannend, wenngleich lückenhaft, aber das Ende sollte jeder selbst bewerten: mir hats nicht gefallen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Eine echte Enttäuschung..,
Von
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
...ist der letzte Teil dieser Trilogie von Frank Rehfeld. Was spannend begann, nimmt hier ein fast belangloses Ende ohne auch nur im Ansatz die vielen offenen Fragen zu beantworten, die sich dem geneigten Leser stellen. Das Ende des Helden wird in 2! Sätzen abgehandelt, der Rest ist nicht viel besser. Man bekommt unweigerlich den Eindruck, dass dem Autor einfach nichts mehr eingefallen ist um der Reihe ein würdiges Ende zu setzen, was sich auch darin bemerkbar macht, dass an etlichen Stellen die Geschichte wieder und wieder erzählt wird, nur aus der Sicht einer anderen Figur und das Buch zudem nicht einmal 400 Seiten zählt ( aber trotzdem stolze 14 ¤ kostet, eine Frechheit!). Alles in allem ist ein Kauf wohl nur sinnvoll, wenn mann die beiden ersten Bände bereits hat und nun wissen möchte wie die Geschichte endet!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nicht ganz würdiges Ende,
Von
Rezension bezieht sich auf: Zwergenblut: Roman (Taschenbuch)
Tja, war ich schon im zweiten Teil etwas enttäuscht, dass der Dunkelelf, der es an die Oberfläche geschafft hatte schon mitten im Buch einfach umkam, so ist es doch sehr verwunderlich, dass der Waldläufer im dritten Teil nicht mehr zu seinem Recht kommt. Warum wurde diese Figur überhaupt aufgebaut?Und was ich auch gar nicht mag ist, wenn nach der Schlacht noch zwei kurze Seiten folgen, die kurz umreißen was dann passiert. Das ist einfach zuwenig. Das Buch ist zwar spannend, aber im Endeffekt kein würdiges Ende. Die Trilogie fing spannend an, und liess dann leider immer mehr nach. Werde noch warten mit der Bestellung das Nachfolgeteils. P.S.: Die Zwerge gruben zu tief und stiessen auf ihr Unheil. Das ist wahrlich ein schwacher Einfall (Ist das überhaupt noch ein Einfall, oder grober Ideenklau?). Man könnte soviel mehr über Zwerge erzählen. Wird Zeit das ich ein Buch schreibe über mein Lieblingsfantasyvolk... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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