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7 Zwerge - Männer allein im Wald [VHS]
 
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7 Zwerge - Männer allein im Wald [VHS]

Otto Waalkes , Mirco Nontschew , Sven Unterwaldt jr.    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   Videokassette
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Otto Waalkes, Mirco Nontschew, Boris Aljinovic
  • Regisseur(e): Sven Unterwaldt jr.
  • Format: PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Polygram
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2005
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007WD88M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.940 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Totgesagte leben länger: In den 80er Jahren war Otto Waalkes der Blödelbarde der Nation, und lieferte 1985 mit Otto – der Film den seinerzeit erfolgreichsten deutschen Film aller Zeiten ab. Doch auch der jodelnde Ostfriese war vor Abnutzungserscheinungen nicht gefeit. Bei weiteren Filmprojekten schwand die Publikumsgunst zusehends, und gut zwei Jahrzehnte später galt Otto offiziell als passé – bis zu dieser triumphalen Rückkehr, für die sich der Altmeister aber auch jede Menge Verstärkung holte: Gespickt mit Gastauftritten von Komiker-Größen wie Atze Schröder, Helge Schneider, Hans-Werner Olm, Christian Tramitz, Tom Gerhardt, Rüdiger Hoffmann und Harald Schmidt erscheint 7 Zwerge – Männer allein im Wald beizeiten wie eine Star-Parade der deutschen Comedy-Elite. Als einer von sieben frauenfrustrierten und nicht wirklich kleinwüchsigen Zwergen hinter den sieben Bergen kalauert sich Otto (zusammen mit unter anderem Martin Schneider, Heinz Hoenig und Mirko Nontschew) durch diese Neu-Interpretation von Schneewittchen, und beweist einmal mehr, dass sinnfreie Alberei sehr erfolgreich sein kann, solange die Gag-Quote hoch genug ist. Auch wenn sich die Beteiligten dabei oft auf etwas abgestandene Witze und bekannte Routinen verlassen: Das gut aufgelegte Ensemble liefert konsequent und treffsicher ein Trommelfeuer aus höherem Blödsinn in Reinkultur ab, das einfach Spaß macht. Nina Hagen als böse Königin (wie immer köstlich überdreht) und ihre Tochter Cosma Shiva als naiv-dümmliches Schneewittchen komplettieren den Star-Reigen, dessen hemmungsloser Nonsens schließlich über sechs Millionen Kinozuschauer anlockte. Das ist mal ein Comeback. -- Frank-Michael Helmke

Movieman.de

Die Stärke des Filmes ist seine skurrile Ausstattung, ansonsten besitzt er kaum solche. Dem Werk gelingt es immerhin zu beweisen, daß Überdrehtheit und gutes Timing einander nicht bedingen, denn das Timing ist entsetzlich langatmig. Fast jeder Gag ist Minuten im Voraus erahnbar, ein paar grobe Witzigkeiten haben einen Hauch von Originalität, aber die meist nervigen Gastauftritte verschiedener "Comedians" versetzen den Film schnell wieder auf sein trauriges Niveau zurück. Alles wirkt gewollt und ist oft völlig unsouverän gespielt...eher traurig. Fazit: Muß nicht sein

Moviemans Kommentar zur DVD: Etwas schärfeschwaches Bild, sehr solider Sound, teilweise interessante Extras.

Bild: Selbst die knalligen Farben kommen nicht sonderlich kraftvoll herüber, da das Bild insgesamt etwas zu weich wirkt. Das stilistische Moment der leichten Überstrahlungen zerrt etwas an den Sehnerven, ist aber kein Masteringfehler. Ansonsten ist das Bild sehr bewegungsstabil und liefert außer merklichen Konturenschatten kaum Artefakte. Die Rauschwerte sind passabel, aber bereits außerhalb des Gut-Bereiches zu bewerten. (Keine Timecodes, da nur Ausschnitte zur Verfügung standen).

Ton: Die Kulisse ist lebendig und arbeitet mit einer sehr handfesten Direktionalität. Der symphonische Score wird in sauberer Durchsichtigkeit serviert und die Stimmen sind klar und sauber voluminiert angelegt. Ein tiefes Bassfundament untermauert die Effekte stimmig.

Extras: Der Kommentar ist weitgehend so belanglos und albern wie der Film, in den entfallenen Szenen findet sich ein nettes Outtake mit Hans Werner Olm in einer Rap-Nummer und das Making Of befasst sich in seinen 16 Minuten hauptsächlich mit dem Set-Design. --movieman.de


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Vergnügliche Fanveranstaltung, 21. Dezember 2009
Mir fällt die Sterne-Vergabe nicht leicht. Als der Film im Kino kam, hätte ich ihm erfrischt volle Punktzahl gegeben: Ich hatte mich köstlich amüsiert und wirklich eine schöne Kinozeit erlebt. - Man weiß es doch vorher, wenn man in einen Otto-Film geht, daß es sich um Nonsense-Comedy handelt. Daß man da vermutlich intellektuell nicht total überfordert wird und vermutlich wohl auch keine feinsinnige Satire angestrebt wurde, sondern fröhlicher Unterhaltungs-Ulk.

Und das bieten uns diese bekannten Comedians und sogar auch Schauspieler: Heinz Hoenig als Zwergenboß ist schon ein Genuß, und was der sauertöpfische Zwerg Boris Aljinovic mit seinem gutgelaunten Pendant-Zwerg Ralf Schmitz so treibt, ist für mich Komik hoch drei. Da haben es die Comedian-Kollegen schon schwerer, deren schauspielerische Mittel eher begrenzt sind auf ihre jeweilige Komik-Linie.
Aber es funktioniert, ob nun Mirko Nontschew oder Otto oder Martin Schneider - diese Zwergen-Selbsthilfegruppe von Frauen gedemütigter Männer unterhielt mich glänzend!

Überrascht war ich von Cosma Shiva Hagen, die nicht nur blendend aussieht, sondern ein umwerfend naiv-komisches Talent hat. Mutter Nina als böse Stiefmutter (assistiert von Hans Werner Olm als schmieriger Berater) kann endlich mal ihr nervig-schrilles Auftreten lustig einbringen.
Christian Tramitz, gestandener Bully-Begleiter, ist sowieso sehr lustig, ob mit oder ohne Bart.

Bekannte Gags? Klar doch, aber was solls - mit viel Spielfreude dargeboten! Und zumindest für mich gabs auch genügend überraschende Momente. Nicht ALLE Gags und Pointen sind gelungen? Na, bei gefühlten 30 Gags pro Minute dürfen auch mal ein paar daneben gehen. ("Man hole den Jäger!" - "Nein, nicht den NEGER! Jäger!!!")

Nun sah ich den Film aber auch im TV... einige Zeit später... Und da rauschten eben doch zwei Sterne weg. MEINE TV-Generation mag sich beömmeln bei den Auftritten von Harald Schmidt ("Ich KANN einfach keine Witze erzählen!"), bei dem Weisen Helge (Schneider) als Herr-der-Ringe-Parodie ("Ach, werft den Ring doch einfach ins Feuer!") oder Rüdiger Hoffmann als "Hallo erstmal..."-Spiegel:
die Komik lebt eben sehr davon, daß man die handelnden Comedians auch (er)kennt und Verbindungen zu ihren TV-Auftritten herstellt. Da ist die Halbwertzeit eines solchen Filmes für diese schnellebige Gesellschaft relativ kurz.
Oder wer freut sich heute noch von den jüngeren Zuschauern darüber, daß Helmut Zerlett im Mittelalterkostüm die Burgspitzen-Combo gibt, wenn diese Harald-Schmidt-Zeit schon lange vorbei ist?

Somit bleibt der wahre Genuß dieses Blödel-Streifens der Generations-Zielgruppe vorbehalten, die sich die einzelnden Personen auch aktuell im TV ansahen. "Zeitlos" sind da nur einzelne Protagonisten... die Schauspieler eben.

Aber die Idee, Schneewittchen, die böse Stiefmutter und den Chefzwerg in die Pointen-Beziehung zu bringen, fand ich schon recht spaßig. Und eben die Spielfreude aller Teilnehmenden, die mich mitriß.

Ansonsten muß ich nun so werten, wie ein Berliner Stadtmagazin streitbare Events auf den Punkt bringt: Fanveranstaltung. (Was ja auch okay ist!)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Für kindliche Gemüter ;), 3. September 2005
Klar ist der Film teilweise ziemlich albern. Die Frage ist aber, welchen Anspruch ich an solch einen Film stelle?! Ich habe keinen hochgeistigen Humor erwartet. Somit wird man dann nicht enttäuscht. Meine Kinder (fast 7 und 9 Jahre alt), mein Mann und ich konnten an einigen Stellen herzlich lachen. Die Kinder kopieren ständig Szenen und lustige Sprüche dieses Films. Somit wirkt er doch noch eine Weile nach. Und man sollte ihn nicht verteufeln. Auch wenn es immer noch lustigere Filme gibt. Dies ist aber eine Frage des Humors. Und der unterscheidet sich bekanntlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen schlechte Synkronisation, 24. März 2010
Von 
Bin ein wenig enttäuscht von der Qualität der Blu-ray. Bild und Ton sind nicht gut synkronisiert.
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