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Zweimal lebenslänglich: Von einer, die auszog, das Heiraten zu lernen Taschenbuch – 17. Februar 2014

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (17. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492304168
  • ISBN-13: 978-3492304160
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rebecca Niazi-Shahabi stammt aus einer deutsch-israelisch-iranischen Familie und lebt in Berlin. Dort hält die Autorin Seminare zum Thema Charisma und arbeitet als Journalistin und Werbetexterin.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog


"Du willst was?"
Es war Samstag, das heißt Markttag, und an der Straßenecke schräg gegenüber bauten die ersten Händler ihre Stände auf. Ich saß mit Mark im türkischen Bäckereicafé, dem einzigen Ort in seinem Viertel, wo man einen Milchkaffee für unter drei Euro bekommt. In dem kleinen Verkaufsraum gab es nur wenige Tische, und der Abstand zu den Sitznachbarn war gering. Ich sah mich unauffällig um, ob unsere Unterhaltung belauscht wurde. Hinter mir saß ein Mann und las Zeitung, die Asiatin am Fenster auf der anderen Seite starrte nach draußen in den Schnee, niemand achtete auf uns.
"Du willst was?", fragte ich noch einmal, diesmal mit gesenkter Stimme.
"Ich will dich heiraten."
Wenigstens hatte Mark keinen besonderen Ort ausgewählt, mich also nicht auf eine einsame Insel oder einen Berggipfel entführt, um mir einen Antrag zu machen. Er hatte keine rote Rose dabei, kein Schmuckkästchen wurde bedeutungsvoll vor meiner Nase aufgeklappt, in das ich dann mit verzückter Miene hätte hineinschauen müssen. Er hatte den Vermählungswunsch nicht mit Lippenstift auf meinen Badezimmerspiegel oder mit Edding auf sein sogenanntes bestes Stück geschrieben. All das hatte er mir erspart ich hatte schon von Männern gehört, die zu dieser Gelegenheit vor ihren Freundinnen auf die Knie gefallen waren! Ich atmete tief durch.
"Und wozu?"
Kaum hatte ich meine Frage ausgesprochen, befürchtete ich, dass sie schnippisch geklungen hatte, dabei wollte ich tatsächlich wissen, wie Mark auf diese Idee gekommen war.
"Wir sind seit sechs Jahren ein Paar. Wir verstehen uns gut und wollen es noch weitere Jahre miteinander versuchen. Ich finde, wir sind ein richtig gutes Team."
Zum Glück hatte Mark nicht "Weil ich dich liebe" geantwortet. Im nächsten Moment dachte ich jedoch, er hätte ruhig "Ich liebe dich" sagen können. "Gutes Team", das sagt man vielleicht zu jemandem, mit dem man in einer Fußballmannschaft spielt aber den man heiraten möchte?
Normalerweise vertrete ich die Auffassung, dass es affig ist, sich einander zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zu gestehen, dass man besondere Gefühle füreinander hegt. Auch als unser Exkanzler Gerhard Schröder 2005 im Kanzlerduell mit Angela Merkel seiner Frau Doris vor 20,98 Millionen Zuschauern eine Liebeserklärung machte, wand ich mich vor Fremdscham. Andererseits, wenn man einen Menschen liebt, kann man es ihm ruhig mal sagen. Es ist auch ein guter Test: Geht einem die Liebeserklärung leicht über die Lippen, weiß man, dass man die Wahrheit spricht.
"Außerdem liebe ich dich", sagte Mark.
Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet, und daher wusste ich auch nicht, wie ich mich verhalten sollte. Erwartete Mark jetzt von mir, dass ich ihm um den Hals fiel und ihm gestand, dass ich ihn auch liebte? Er kannte mich doch inzwischen lang genug und wusste, wie trotzig ich werde, wenn ein bestimmtes Verhalten von mir erwartet wird. Wenn Mark mich lieben würde, hätte er mich nicht in eine solche Situation gebracht.
"Was schaust du denn so komisch? Du scheinst nicht gerade begeistert zu sein", stellte Mark fest.
"Wir kennen uns so lange, da ist es doch merkwürdig, plötzlich zu heiraten, das passt doch gar nicht zu uns."
Jetzt war Mark beleidigt. Zu Recht. Wie konnte ich derart lieblos auf seinen Heiratsantrag den ersten meines Lebens reagieren?
Ich hätte in Tränen ausbrechen können. Der Morgen hatte so gut angefangen, und jetzt war alles auf einmal so kompliziert. Nun waren wir nicht mehr Mark und Rebecca, sondern ein Mann und eine Frau, zwischen denen ein Heiratsantrag stand und zwar so lange, bis er angenommen oder abgelehnt wurde. Eine derart wichtige Entscheidung zu treffen war in der Planung meines Tages nicht vorgesehen gewesen. Wir hatten einkaufen gehen wollen, dann vielleicht wieder ins Bett, und am Nachmittag waren wir bei meiner Freundin Silvia zum Kaffee eingeladen. Nun würde ich in ein paar Stunden vor ihr und den anderen Gästen so tun m

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 21. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Glaubt man der Autorin dieses Buches, dann möchte jede Frau wenigstens einmal in ihrem Leben Prinzessin sein. Gewöhnlich bietet sich dazu nur eine wirkliche Chance, nämlich die eigene (erste) Hochzeit. Wenn man die Vorgänger-Bücher der Autorin gelesen hat, dann muss man einfach ahnen, dass sie mit solchen Sachen nichts am Hut hat. Doch als sie eines schönen Tages beim Bäcker ihren Frühstückskaffee schlürft, macht ihr ihr Freund nebenbei einen unerwarteten Heiratsantrag. Ob sie will oder nicht: nun ist sie gezwungen, ihm eine Antwort zu geben. Und die fällt nach einer gefühlten Ewigkeit zustimmend aus.

Vielleicht lag in dieser Zeit die Geburtsstunde für die Idee zu diesem Buch, vielleicht aber gab es diese Idee bereits und die Geschichte ist erfunden. Egal, nun jedenfalls berichtet Rebecca Niazi-Shahabi dem Leser auf zwei Ebenen. Zum einen über ihr weiteres Vorgehen und die Reaktionen und Diskussionen in ihrem Freundeskreis und zum anderen über all das, was da so auf Heiratswillige zukommt, worüber man sich Gedanken machen muss und welche sonderbaren Rituale, Spielchen, Gepflogenheiten und Unglücksfälle es bei Hochzeitsfeiern so gibt. Natürlich lernt man in jedem Fall ihre überaus rationale Haltung dazu kennen. Und genau das macht den Reiz dieses witzigen Buches aus.

Ob allerdings jeder diesen Text lustig finden wird, mag man bezweifeln, denn die Autorin hält jedwede Romantik beim Heiraten für aufgesetzt. Sie schreibt (S.97): "Zwei Menschen beschließen, sich von offizieller Seite absegnen zu lassen, dass sie - aus welchen Gründen auch immer - nur noch mit dem Partner sexuell verkehren und außerdem mit ihm zusammenleben wollen.
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Format: Taschenbuch
Als ihr Freund niederkniet, glaubt Rebecca erst, er hat Rücken. Doch: das war ein Heiratsantrag! Mit dem Ja-Wort stellen sich dem Paar plötzlich Tausende Fragen: Was sind die fünfzig schlimmsten Hochzeitssongs? Wie vermeidet man, dass in jeder Rede der „Kleine Prinz“ zitiert wird? Wer sitzt neben Tante Gudrun – und warum in aller Welt tragen Standesbeamte immer Motivkrawatten? Aus erster Hand berichtet diese Braut, die sich eine ganze Menge traut, von ihrer nicht immer ganz schmerzfreien Mission: der coolsten Hochzeit der Welt. 
 
 
Es ist kein Buch zum Träumen, kein Buch das unbedingt Hoffnung auf eine fantastische Ehe macht.
Die Autorin bekommt ohne jegliche Vorahnung einen Heiratsantrag und dann geht s los, dass abwägen, das für und wieder bis sie sich endlich zu einem Ja durchringen kann.
Damit ist aber nicht getan, nun fängt eine Diskussion in ihrem Freundeskreis an. Ob es richtig ist, an was man alles denken sollte.
Wie die Hochzeit ablaufen sollte, welche Spiele gespielt werden sollte, was diese bezwecken. Eines ist sicher, sicher ist die Hochzeit noch nicht…
 
 
Was möchte uns die Autorin mit diesem Buch sagen? Lasst die Finger von der Ehe, macht es bloß nicht, Romantik gibt es nicht und Träume erst recht nicht?
Es mag ja sein, dass die ein oder andere Theorie stimmt, dass nicht alles glatt geht aber wer weiß das schon vorher? Auf mich und meinen Mann trifft dieses Buch überhaupt nicht zu und auf eine Vielzahl von anderen Paaren auch nicht. Also lasst Euch die Ehe nicht durch Statistiken nicht madig machen.
Lest dies Buch freut Euch und denkt, puh wie gut dass es mir nicht so ergangen ist und ich einfach Spaß habe.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe jetzt schon alle Selbsthilfebuecher von Rebecca Niazi-Shahabi gelesen und war jedesmal begeistert. So begeistert dass ich mir ihre Buecher nach Australien, meinen neuen Wohnsitz kommen lasse.
Dieses Buch schafft es wie alle ihre anderen Bucher eine voellig neue, moderne Sicht auf ein Thema, diesmal "Hochzeit" zu bringen. Koestlich witzig, aber auch beruehrend persoenlich diskutiert Rebecca warum die meisten Hochzeiten und die damit verbundenen Gebraeuche schon laengst altmodisch und nicht ganz "politically correct" sind. Gemeinsam mit ihrem Freundeskreis, der ein bisschen an "Sex and the City" erinnert, durchleuchtet sie das Thema "Hochzeit" und plant ihre eigene. Mit einem Ende dass ich unmoeglich vorhersagen konnte.
Absolut lesenswert.
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