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Rezension zu: "Zwei ritten zusammen" (USA 1961)

Zum Inhalt:

Der zynische und korrupte US-Marshal Guthrie McCabe (James Stewart) ist dem Whisky zugeneigt
und macht so einige krumme Geschäfte. Als einige Weiße von Comanchen entführt werden, bekommt
McCabe von Major Fraser (John McIntire) den Auftrag, diese Weißen zu befreien, egal ob durch
Freikauf oder durch Kampf. Begleitet wird er von Lieutenant Gary (Richard Widmark).
Zusammen machen sich die beiden auf den Weg. Doch es wird weitaus schwieriger als gedacht.....

Bewertung:

Das "film-dienst" beurteilte diesen Film folgendermaßen:

"John Fords Western wirkt oft wie eine weniger konsequente, weniger engagierte und auch weniger
sorgfältige Variation von "Der schwarze Falke" (1956).
Gemessen am Durchschnitt des Genres bemerkenswert, gemessen am Rang seines Regisseurs aber nicht
überzeugend".

Ein spannender John-Ford-Western mit hervorragend agierenden Schauspielern. Mir persönlich gefiel
dieser Film sehr gut, er ist sehens- und auch empfehlenswert.

Die Ton- und Bild-Qualität [ Technicolor; Filmlänge ca. 109 min ] der Sony-DVD ist sehr gut.
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am 6. September 2006
Mag sein, dass John Ford zu diesem Film behauptete "Der größte Mist den ich in den letzten 20 Jahren gemacht habe", mag auch sein, dass es das falsche Bildformat sei. Dennoch bietet der Film mir das, was ich von einen klassischen Western erwarte. Westernhaudegen, Siedler, die Probleme mit Indianerstämme haben und die Indianer.

Der Film wurde 1960 produziert, zu einer Zeit, als in vielen amerikanischen Produktionen viel, ja zu viel, gesprochen wurde. So ist auch dieser Streifen relativ textlastig. Auch die Umsetzung der Story geschah ohne nennenswerte Spannungsmomente.

Trotzdem fand ich den Film nicht langweilig. Gerade durch das gesprochene Wort konnte ich die Siedlerproblematik mit den Indianern und das damalige Siedlerleben überhaupt, besser nachvollziehen.

Mein Eindruck: es ist kein Meisterwerk und dennoch sehenswert, weil der Film die wichtigsten Elemente eines klassischen Western enthält.
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am 21. November 2005
Wieder ein Film der von 4 : 3 Bildformat auf 16 : 3 getrimmt wurde !
Das Bild wurde oben und unten beschnitten damit es für Breitbild Geräte passt !
Im direkten Vergleich mit der Videoaufnahme kann man sehen wieviel Bild weggeschnitten wurde !!!!!!!!!
33 Kommentare|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2014
Marshal Guthrie McCabe (James Stewart) lässt es gerne ruhig angehen. Er schert sich nicht um die Belange anderer und hat früh gelernt, sich selbst der Nächste zu sein. Da kann man den Tag schon mal bei einem frisch gezapften Bier auf der Veranda des Saloons verbringen, der ihm anteilig gehört. Er staunt nicht schlecht, als er plötzlich eine Armee-Patrouille in den Ort einreiten sieht. Er staunt noch mehr, als er erkennt das der Besuch ihm gilt. Niemand geringeres als sein einziger Freund Lieutenant Jim Gary (Richard Widmark) führt die Patrouille an und fordert McCabe bei einem weiteren Bier auf, ihn zu begleiten. Als erfahrener ehemaliger Kundschafter hat dieser nämlich gute Kontakte zu Quanah Parker, seines Zeichens Häuptling der Comanchen, dem er weiße Gefangene abkaufen soll, um sie an ihre Familien, die sich beim Fort versammelt haben, zurückzuführen. McCabe begleitet Gary, der ihn sogleich darüber aufklärt, das ihn die Zivilisten bereits wie einen Heiligen erwarten, der ihnen die geliebten Angehörigen zurückbringen wird. Doch so einfach ist es dann doch nicht. Nicht nur sieht McCabe überhaupt nicht ein, aus reinster Nächstenliebe für ein zudem karges Armee-Sold-Sümmchen sein kostbaren Leben zu riskieren, sondern er will von jedem der Siedler pro Kopf bezahlt werden und das nicht zu knapp. Ist allenthalben der erste Schock über die wenig menschenfreundliche Einstellung des Retters überwunden, brechen McCabe und Gary gemeinsam auf, um dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen.

Eigentlich ist ja alles vorhanden, was einen John-Ford-Western auszeichnet. Da ist der ambivalente Held, großartig verkörpert von James Stewart. Da ist die Kavallerie, angeführt von Richard Widmark. Da ist die Siedler-Gemeinschaft, unter anderem bevölkert von Harry Carey jr.. Die Indianer dürfen ebenfalls nicht fehlen, auch bei ihnen wird differenziert zwischen gut (Henry Brandon) und böse (Woody Strode). Es gibt ironische Dialog-Gefechte und Tanzball-Szenen, romantische Zwischenspiele und Humor-Einlagen. Alles da. Alles vertraut. Alles lieb gewonnen. Und doch alles anders.

Wie die meisten Ford-Fans wissen, bezeichnete dieser seinen Film als größten Mist den er je gedreht habe. Eine Aussage, zu der sich mancher Filmemacher hinreißen ließ, wenn er einen (künstlerischen) Flop hingelegt hatte. Doch so schlimm ist er auch nicht. Auch ein John Ford kann nicht immer nur Meisterwerke vorlegen. Und gerade unter den Filmen aus seiner letzten Schaffensdekade in den Neunzehnhundertsechziger Jahren gibt es gerade mal eines (THE MAN WHO SHOT LIBERTY VALANCE). Und doch hat auch TWO RODE TOGETHER seine, wenn auch versteckteren, Qualitäten. Ford reflektiert hier sein Werk, indem er die Mythen, an deren Bildung er selbst maßgeblich beteiligt war, hinterfragt und konterkariert.

Der oft beschworene Zynismus der Hauptfigur ist tatsächlich reiner Selbstschutz aus Enttäuschung über die Unfähigkeit der Menschen (Siedler/Soldaten/Indianer) aus ihren Fehlern zu lernen und diese stattdessen immer wieder zu wiederholen. Er lässt sich bezahlen um sie zu bestrafen. Er trinkt ihren Schnaps um sie zu schädigen. Er tut, was sie wollen, um ihnen den Spiegel vorzuhalten. Er erfüllt ihre Erwartungen, um sie zu enttäuschen. Das alles gelingt ihm. Ist er deswegen ein schlechter Mensch? Nein. Er sieht die Dinge nur klarer. Und handelt danach. Ob es den anderen gefällt oder nicht. Er weiß, wusste immer, das es kein Happy End geben wird, für niemanden. Auch nicht für sich selbst. Und jenes, welches der Film bietet, ist in Wahrheit keines.

Historisch betrachtet ist der Film nach neueren Erkenntnissen über Quanah Parker's "Comancheria" gar nicht mal so weit von der Realität entfernt. Nicht unbedingt in der Darstellung der Indianer, eher in der Schilderung der historischen Umstände. Größere Action-Szenen, wie sonst bei Ford üblich, gibt es hier fast gar nicht, trotzdem ist TWO RODE TOGETHER schwer unterhaltsam, dabei nachdenklich und ist ganz dem Geist der Western der Fünfziger Jahre verpflichtet. James Stewart und Richard Widmark harmonieren jedenfalls prächtig und geben alles. Allein das wäre für den Western-Liebhaber ein nicht zu unterschätzender Grund sich diesen Film in die Sammlung zu stellen.

Fazit: Zwar ist TWO RODE TOGETHER eindeutig der schwächste Western von Meisterregisseur John Ford, doch auch hier finden sich seine Hauptthemen wieder und man bekommt eine klasse Darbietung von Hauptdarsteller James Stewart serviert.
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am 22. September 2008
Meisterregisseur John Ford (Der schwarze Falke) hat mit Zwei ritten zusammen einen eher ungewöhnlichen Western inszeniert. McCabe (James Stewart) ist ein zynischer Marschal der sich auf die Suche nach von Indianern verschleppten Kindern macht. Während die Siedler ihn als Retter in der Not ansehen ist er doch nur am Geld interessiert. Ein Western der nicht den selben Regeln folgt die John Ford schön in seinen zahlreichen Klassikern zeigt. Auch ist die Bildersprache nicht so wundervoll wie in den meisten seiner Filme. James Stewart spielt einen Zyniker und Revolverhelden der doch ahnt dass alle Bemühungen umsonst sein werden. Keine typische Rolle für James Stewart. Besonders die zweite Hälfte von "Zwei ritten zusammen" sticht hervor während man in der ersten mehr Humor als üblich bewundern darf. Der Film ist auch ungewohnt Dialoglastig und konzentriert sich vor allem auf Widmark und Stewart. John Ford wollte eben zeigen dass sich entwurzelte Menschen nicht so leicht in ihrer alten Umgebung wieder glücklich werden. Wer auf wilde Verfolgungsjagden, Duelle im Morgengrauen, Saloon Schlägerein steht wird hier allerding entäuscht werden. Der Film ist aus heutiger Sicht mehr an Cineasten, John Ford Interessierte, Fans von Jimmy Stewart, Richard Widmark und Western Komplettisten gedacht. Mehr Drama mit ein wenig Humor (teilweise auch recht unpassend) als ein typischer Western. Der Film ist sicher ungewöhnlich versprüht aber einen eigenen Charme.
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am 27. Dezember 2005
Marshall Guthrie McCabe und der Leutnant Jim Gary werden damit beauftragt, Gefangene aus den Händen der Commanchen zu befreien. Beide Charaktäre sind grundverschieden und McCabe wiligt erst ein als ihm ein Kopfgeld zugesichert wird.
McCabe hat allerdings die Befürchtung, dass die Gefangenen garnicht mehr zurück wollen...
John Ford arbeitete noch einmal die Stoffvorlage von "Der schwarze Falke" aus und lieferte einen sehr guten Western mit den exzellenten Hauptdarstellern Richard Widmark und James Stewart ab.
Was übel aufstößt ist: was der Anbieter aus dem Bild gemacht hat. Die Umkomprementierung von 4:3 auf 16:9 ist nämlich voll in die Hose gegangen. Ich weiß nicht wer sich an solchen Filmen vergeht und finde es eine Unverschämtheit dem Filmfan gegenüber.
Wegen der schlechten Qualität - nur 3 Sterne! ansonsten 5.
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am 5. Juni 2012
Dieser Film aus meiner Jugend hat mir seinerzeit sehr gefallen und daher habe ich ihn jetzt gekauft. Beim Ansehen muß ich jedoch leider feststellen, dass die DVD-Ausgabe gegenüber dem Original um einige Szenen (ca. 6 Minuten)gekürzt wurde, was zwar einem Neuseher nicht auffällt, da das Gesamtergebnis dadurch nicht verfälscht wird, aber einem alten Freund des Films nicht verborgen bleibt. Ich jedenfalls bedauere die Kürzung und sehe auch keinen plausiblen Grund hierfür.

Außerdem vermisse ich in der Artikelbeschreibung einen Hinweis auf die Kürzung.
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am 17. August 2011
I just saw this film in Finnish TV and liked it. I had seen it about 30 years ago in theater and thought this is not one of Ford's best films. It is not his best ones, but still good one. I could watch Steward and Widmark just sitting at the porch and doing nothing. They are so good actors. The story might be better, but it is quite OK. I find it realistic and truthful.
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am 28. März 2016
Eigentlich ist die Handlung schnell erzählt . Es geht um die verschwundenen Kinder der Weisen bei den Indianern . Eine ganze Gruppe Siedler haben sich eingefunden und warten auf Den , der Ihre Kinder wieder zurücxk holen kann . Nur ist das auch schon fast 10 Jahre her . Nun gerade mal 2 konnte er holen und ... ! Seht einfach selber . Kein schlechter Film !
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am 9. September 2015
gut gemacht gut gespielt super darsteller super landschaft gute Schauspeiler sowieso gute Geschichte, ich liebe den Film und er ist empfehlenswert
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