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Zwei Jahre Ferien [Gebundene Ausgabe]

Jules Verne
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, September 1983 --  
Taschenbuch --  
Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

September 1983
Reprint der Ausgabe aus dem Hartleben Verlag aus dem Jahre 1889, zwei Bände in einem, mit 91 Illustrationen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Herder (September 1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345118026X
  • ISBN-13: 978-3451180262
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.899.802 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jules Verne wurde 1828 in Nantes geboren. Er studierte Jura und schrieb schon während des Studiums Theaterstücke und Erzählungen. Seine Romane, die ab 1863 erschienen, waren von Anfang an Bestseller. Als Begründer der modernen Science-fiction-Literatur ist Jules Verne zum Klassiker und Begründer neuer Mythen geworden. Er starb 1905 in Amiens. Im selben Programmmonat erscheinen zwei weitere Neuausgaben: Reise um die Erde in achtzig Tagen (Bd. 15712) und Reise zum Mittelpunkt der Erde (Bd. 15713). -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch nach 30 Jahren noch Fesselnd 14. Dezember 2003
Von U. Rembor
Format:Taschenbuch
2 Jahre Ferien - fuer vieler meiner Altergenossen vieleicht ebenso wie fuer mich ein Titel, der mich an meine Kindheit erinnert. Aber nicht so sehr an das Buch -Jules Verne war mir damals noch nicht bekannt- vielmehr an den spannenden TV-Vierteiler, der zu meiner Kinderzeit jede Weihnacht im Fernsehen lief und mich, meinen Cousin und unsere Oma geradezu an den Fernsehsessel nagelte. Diese wahnsining spannende Geschichte, aus der guten alten Zeit der Abtenteurgeschichten vom Schlage "Der Seewolf", "Der Tiger von Eschnapur", "Lederstrumpf" und was es sonst noch an praegenden Abteuern im Leben eines Jungen gab, verzaubert den Leser in ein hautzutage kaum noch in dieser Form existierendes Genre und hat -in meinem Falle- dazu beigetragen, mich an die Literatur heranzufuehren.
Allerdings muss ich sagen dass die Lektuere dieses Buches, aus Nostalgie gekauft- enttaeuschend ist, wenn man die Ferfilmung kennt: Jules Verne ist ein Klassiker und daher ueber kritik erhaben, aber die Geschichte faengt abrupt an, hoert abrupt auf und die Sprache und das altkluge Verhalten der Kinder sind wirklich sehr wirklichkeitsfremd. Trotzdem ie volle Punktzahl, weil mich Jules verne und "2 Jahre Ferien" so traumhaft in meine Kindheit entfuehrt haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Herr der Fliegen 26. Juni 2012
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auckland, Australien, 14. Februar 1860. 14 Jungen aus vier Altersklassen des angesehenen Chairman Instituts, wollten in den Sommerferien, als Belohnung für gute Leistungen, einen Segelturn machen und ganz Neuseeland umsegeln. Am Tag vor der Abreise dürfen die Jungen bereits an Bord des Schoners Sloughi übernachten, während sich die Mannschaft noch eine Nacht an Land amüsiert, nur der zwölfjährige, schwarze Schiffsjunge Moko bleibt an Bord. Nachts jedoch lösen sich die Haltetaue, und als die Jungen merken, dass sie aufs offene Meer getrieben wurden, ist es bereits zu spät. Nachdem sie von einem Raddampfer gerammt wurden und so das Namensschild ihres Schoners einbüßen, glaubt man sie verloren und stellt die Suche nach den Jungen ein.
Nach fast einem Monat Irrfahrt und einem schweren Sturm am 9. März 1860, der den Schoner sehr schwer beschädigt, retten sich die Jungen auf eine einsame Insel, auf der sie nicht die ersten Schiffbrüchigen sind. Schon Jahre vor ihnen strandete ein Franzose auf diesem einsamen Eiland und brachte dort, ohne je gerettet zu werden, den Rest seines Lebens zu. Das sind keine sonderlich ermutigenden Aussichten für die jungen Schiffbrüchigen. In ihr Schicksal ergeben, richten sie sich mit den Resten an Vorräten und Ausrüstung des Schoners in der Höhle des französischen Schiffbrüchigen für die nächsten Jahre ein.

Anders als man es von Verne gewohnt ist, ist dieses Buch ein klassisches Jungendabenteuer. Nicht nur, was die agierenden Personen angeht, sondern auch, was die Schreibweise betrifft. Der Autor richtet sich, wie man das auf aus Kindergeschichten kenn, häufig direkt an seinen (jungen) Leser.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entschleunigtes Abenteuer 26. Mai 2009
Von Mediatrice TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Für heutige Zeiten ist dieses Abenteuer seeeehr entschleunigt. 15 Kinder und Jugendliche sind auf einem Schiff, dass unbemerkt abtreibt. Die Kinder stranden auf einer Insel. Das Buch erzählt wie sie sich einrichten, eine Unterkunft bauen, jagen gehen, sich auch mal streiten und eine zweite Gruppe sich abnabeln will... Nach über einem Jahr landen plötzlich böse Verbrecher auf der Insel, nun gilt es zu überleben und die Chance zur Flucht zu nutzen - hier gewinnt das Buch plötzlich ganz schön an Tempo und die letzten 30 Seiten muss man regelrecht durchhetzen und der Schluß ist gerade mal eine halbe Seite - fast wie bei einem Schulaufsatz, bei dem der Lehrer gesagt hat: so, noch 15 Minuten...

Wenn man sich dem, heute wohl nicht mehr zeitgemäßen, Tempo anpassen kann/will, unterhaltsam und spannend, keine psychologischen Tiefen (die Charaktere werden nur oberflächlich beschrieben und auch die Gruppendynamik u.ä. wird nur erwähnt, was ja aber auch mal erfrischend sein kann und damit Raum genug lässt für eigene Phantasien) oder erhobene Zeigefinger.

Mit dem Film zum Buch hat es nur das Grundgerüst gemeinsam. Die Sache mit dem Schatz ist wohl der Spannungshalber eingebaut worden und der Schiffsjunge ist im Buch ein Neger, im Film aber ein blonder Junge und dort auch der Erzähler. Der Film ist insgesamt sehr viel ausführlicher und beschreibender.
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5.0 von 5 Sternen Bibliophil 18. Juni 2012
Von A. M. TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zwei Jahre Ferien
Hartleben Verlag (Wien, Pest, Leipzig) von 1889

Dieses Buch kann als ein ausgesprochenes Jugendbuch betrachtet werden, denn es setzt eine Utopie und Sehnsuchtsphantasie von Kindern in eine erzählte Wirklichkeit um. Nach einem Schiffbruch stranden Schüler eines Internats auf einer einsamen Insel im Pazifik und müssen für sich dort eigenständig ein funktionierendes Gemeinwesen organisieren. Der Inhalt erinnert an William Goldings Herr der Fliegen, doch erweist sich Vernes Erzählung als ein ausgesprochen gut lesbares Buch, spannender und inhaltlich auch weniger mühsam zu erfassen als der englische Klassiker, der als "Pflichtlektüre" Einzug in die Lehrpläne vieler Schulen hielt.

Es gab eine französische Fernsehverfilmung des Buches, Zwei Jahre Ferien (2 DVDs) - Die legendären TV-Vierteiler, die mich enttäuschte. Der Grund dafür war, dass ich sie nicht mit meinen ursprünglichen Fantasien und Vorstellungen, die ich während des Lesens entwickelt hatte, in Einklang zu bringen vermochte. Möglicherweise ist das Buch für Leseungeübte zu anspruchsvoll. Dennoch möchte ich sowohl Jugendlichen wie auch Erwachsenen dieses die Fantasie anregende und ausgesprochen spannende Buch auf das Wärmste empfehlen.

Die vorliegende Ausgabe ist ausgesprochen bibliophil und auch historisch interessant. Es handelt sich dabei um eine deutsche Ausgabe aus der Reihe "Bekannte und unbekannte Welten" aus dem A. Hartleben Verlag (Wien, Pest, Leipzig) von 1889 (wenige Jahre nach Veröffentlichung der französischen Originalausgabe). Über den Text verteilt sind 91 Kupferstich-Illustrationen von Léon Benett.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Stark gekürzte Version - nichts für Jules Verne Fans
Ich war von diesem Buch sehr enttäuscht.
Nachdem das Buch einen Tag zu spät (nach Reiseantritt) als einzutreffen gemeldet wurde, habe ich eine deutsche Fassung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2012 von Lucy
5.0 von 5 Sternen Robinsonade einer Schulklasse nach Schiffbruch
Dieses Buch kann als ein ausgesprochenes Jugendbuch betrachtet werden, denn es setzt eine Utopie und Sehnsuchtsphantasie von Kindern in eine erzählte Wirklichkeit um. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2011 von A. M.
5.0 von 5 Sternen Robinsonade einer Schulklasse nach Schiffbruch
Dieses Buch kann als ein ausgesprochenes Jugendbuch betrachtet werden, denn es setzt eine Utopie und Sehnsuchtsphantasie von Kindern in eine erzählte Wirklichkeit um. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2010 von A. M.
4.0 von 5 Sternen Wunderbarer klassischer Abenteuerroman
Könnte aus heutiger Sicht psychologisch etwas
detaillierter aufgearbeitet sein;
fraglich, ob das im Entstehungsjahr 1888
überhaupt möglich gewesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von carlomedicus
2.0 von 5 Sternen weniger spannend !!!!!!!!
Leider war ich etwas entäuscht, die zu erwartende Spannung blieb aus, für mich nicht gerade ein Buch was Verne widerspiegelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2006 von Nany
4.0 von 5 Sternen Es ist ein schönes, spannendes Buch
Ich finde das Buch 'Zwei Jahre Ferien' ganz gut,weil man ins Buch gut rein versetzt wird. Es wird auch spannend,anschaulich und lebendig erzählt. Lesen Sie weiter...
Am 28. Juni 2001 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ein nettes Buch
Es ist ein ganz nettes Buch, doch es ist nicht gerade sehr spannend. An manchen Stellen ist es ein bisschen langweilig, lang und die Sprache ist sehr altmodisch. Lesen Sie weiter...
Am 28. Juni 2001 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Es liefert viel Gesprächsstoff
Mir gefällt an dem Buch nicht, dass es nicht gerade fesselnd ist und die Zeit in großen Brocken abbricht und manches nicht sehr genau ist, anderes wird wiederum z.B. Lesen Sie weiter...
Am 28. Juni 2001 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ich fiden das buch langweiling und zu ernst
ich finde das die kinder zu erwachsen da gestellt werden sie haben nie angst,immer essen,immer so gut organisiert. Lesen Sie weiter...
Am 28. Juni 2001 veröffentlicht
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