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Zwei Frauen Taschenbuch – 1. Dezember 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499226596
  • ISBN-13: 978-3499226595
  • Originaltitel: Twee Vrouwen
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 498.965 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein aufregender Roman (Brigitte)

Der Verlag über das Buch

Als Laura der jungen Sylvia begegnet, hat sie bereits eine gescheiterte Ehe mit einem Theaterkritiker hinter sich. Es beginnt eine leidenschaftliche Liebe zwischen den Frauen. Doch eine unvorhergesehene Wendung führt geradewegs in die Katastrophe: Sylvia verläßt Laura, um mit deren früherem Mann zusammenzuleben … Ein Roman über die Liebe zweier Frauen, die an der Vergangenheit und dem Unverständnis ihrer Umwelt zerbricht. »Sensibel, einfühlsam und spannend.« BRIGITTE -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BSC am 22. September 2004
Format: Taschenbuch
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zunächst etwas skeptisch war, als ich das Buch in der Hand hielt. Eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen, und das auch noch von einem männlichen Autor?
Gelesen habe ich es trotzdem - zum Glück, denn bereits nach wenigen Seiten wird klar, dass es hier weniger darum geht, auf den Zug "Sex sells und Bi-Sex erst recht" aufzuspringen, als darum, eine etwas ungewöhnliche aber aufrichtige Beziehung zu schildern. Zumindest für Laura und Sylvia ist dabei das Geschlecht vollkommen nebensächlich. Lauras gutsituierter Umwelt und ihrem geschiedenen Mann fällt es dagegen etwas schwerer, ihre neue Liebe zu akzeptieren.
Harry Mulisch macht dabei erfreulicherweise nicht den Fehler, sich in sensationellen Darstellungen von Lesbensex zu ergehen, und auch die Probleme gleichgeschlechtlicher Paare in der Öffentlichkeit oder die Konfrontation mit der eigenen Homosexualität sind hier kein Hauptthema. "Zwei Frauen" ist eine einfühlsame Erzählung über Beginn und Ende einer großen Liebe, die Grenzen zu sprengen versucht.
Auf Menschen, die sich mit der Auffassung anfreunden können, dass die große Liebe beliebigen Geschlechts sein kann wartet hier eine bittersüße Kostbarkeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 2. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Vorweg: Unten findet sich, falls jemandem die Rezension zu lang ist, eine Zusammenfassung und ein Statement zum Plot, welches sich jedoch besser aus dem Zusammenhang der ganzen Rezension ergibt.

Vor nun beinahe zwei Jahren ist Harry Mulisch, einer der großen Schriftsteller Hollands gestorben. Hinterlassen hat er ein sehr vielschichtiges, fast schon klassisches Werk, in dem er sich mit sehr vielen Themen, mit sehr vielen "Plots" beschäftigt hat. Schon sein Erstling war, perspektivisch und erzählerisch, eine gewagte Arbeit - in Archibald Strohalm erzählt er die Geschichte aus der Sicht eines Mannes, der allmählich den Sinn für Realität verliert.

In seinen weiteren Erzählungen und Romanen ist Mulisch seinem Credo treu geblieben, ungewöhnliche Bücher schreiben und darin einfache, aber ungewöhnliche Schicksale zu bevorzugen. Ungewöhnlich jedoch nicht im Sinne von exzentrisch oder außergewöhnlich. Mehr liegt dieses -ungewöhnlich- in der Art begründet wie Mulisch seine Konzepte verfolgt, wie er nie ausweichend abschweift oder partielle Erklärungen einschiebt, wie alles in seinen Sätzen eine stete Nähe zu seinen Protagonisten und seiner Geschichte hält. Wie gesagt: ein fast schon klassischer, sehr unmoderner Zug. Dies verbunden mit den wiederum nicht unbedingt besonderen, aber ungewöhnlichen Geschichten, die er erzählt - Geschichten, wie sie wirklich nur als Fiktion zum Leben entstehen können; es hat einfach etwas ungewöhnliches, eigenes, spezielles - besonderes.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jacquelinemeier@addcom.de am 23. März 2001
Format: Gebundene Ausgabe
"Zwei Frauen" handelt von der 35jährigen Laura, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben in eine Frau verliebt. Diese Frau ist Sylvia, und Laura schreibt die Geschichte ihrer kurzen Liebe auf, scheinbar in der Mitte der Ereignisse: sie ist auf dem Weg zu ihrer verstorbenen Mutter - eine Ablenkung, über die sie froh ist, denn sie läßt ihre tote Geliebte hinter sich. So wird die Zukunft für Laura wohl mit einer Beerdigung beginnen. Ich war neugierig: wie schreibt ein Mann, noch dazu Harry Muhlisch, aus der Perspektive einer Frau über so ein Thema? Er schreibt es einfach so, dass es glaubwürdig und nachvollziehbar ist. Es sind also zwei Frauen, die zueinander finden, wobei Sylvia als eine Person beschrieben wird, die "eigentlich nicht zum Leben anderer Menschen dazugehört, ein Gast ist, und sich Menschen auswählt, um zu existieren". Das hatte auch Laura gespürt aber auf den Punkt bringt es Alfred, ihr geschiedener Ehemann, an den sie Sylvia scheinbar verloren hat. Gerissen wie Sylvia ist auch der Zeitenwechsel in Muhlischs Buch. Da sitzt Laura auf den Stufen eines Denkmals mitten in der Stadt "umgeben vom brodelnden Verkehr mit seinem Gestank und seinen Wutanfällen", weil sie über ihr Leben nachdenken will. Da kommt jemand auf sie zu und noch in dem Moment, in dem der Fremde überlegt, "ob sie es ist oder nicht", ist man schon mittendrin in der erinnerten Geschichte, als sie mit diesem Jungen, der jetzt ein Mann ist, in der vierten Klasse war. So als würde auf diesem Platz einfach eine Tür ins Klassenzimmer geöffnet und genauso unvermittelt wieder geschlossen werden. Dieses Buch ist wie ein Weihnachtskalender, an dem sich wie von selbst Türchen öffnen. Erst am Schluss sieht man das ganze Bild. Und zwischendurch durfte man, wie Laura, köstliche Süssigkeiten naschen. Nur der letzte Bissen bleibt einem im Halse stecken...
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "frankkeizer1987" am 27. August 2005
Format: Taschenbuch
"Die Geschichte ließe sich mit 3 Sätzen zusammenfassen und der Rest sind oberflächliche Nebenhandlungen..gähn"
Das scheint nur so. Mulisch versucht genau die blosse Geschichte der zwei Frauen, die den Anschein hat melodramatisch und Klichee zu sein, mit dem Mythos des Orpheus und Oedipus zu 'beladen' (das mussen sie, der/die ich oben zitiert habe, übergesehen haben); hierdurch wird die Geschichte über das Melodramatische ausgeheben. Dabei ist Mulisch m.E. sehr erfolgreich gewesen.
Übrigens, diese Apologie/Meinung/Interpretation stimmt durchaus überein mit der Aussage des Schrifstellers dass 'es nur die Oberfläche gibt; die Oberfläche ist das tiefste was es gibt (...) es interessiert ihm (dem Künstler) die Tiefe der Oberfläche.'(1)
(1) Aus: Voer voor psychologen ("Futter für Psychologen"), 1961 (Übersetzung erwünscht)
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