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Zwei Briefe an Pospischiel Gebundene Ausgabe – 13. März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Pendragon; Auflage: 1 (13. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865321224
  • ISBN-13: 978-3865321220
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.665.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der freiheitliche Raum des Menschen beginnt nicht um 17 Uhr und endet nicht morgens um sieben. Die Arbeit selbst muss frei sein und man antworte nicht, jeder könne sich seine Arbeit suchen, wo er wolle. Eine ziemlich trübe Erkenntnis. Leider. Und ein guter Roman.« (Heinz Ludwig Arnold, Frankfurter Rundschau)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max von der Grün (1926 2005) ist einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Allein in Deutsch­land erreichten seine Bücher eine Ge­samt­auflage von über 5 Millionen Exempla­ren. Die meisten seiner Werke wurden erfolgreich von ARD und ZDF verfilmt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Feddersen am 19. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Rahmenhandlung ist relativ schnell erzählt: Der Arbeiter und brave Familienvater Paul Pospischiel soll stellvertretend für seine Mutter Rechenschaft verlangen von dem Mann, der vor Jahrzehnten seinen Vater ins KZ brachte. Für Angelegenheiten wie diese ist allerdings in seinem Kraftwerk kein Sonderurlaub vorgesehen. Pospischiel geht trotzdem auf diese Reise, eine Reise, die ihn verändern wird, und er muss bei seiner Rückkehr die Konsequenzen tragen.

Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen. Max von der Grüns ("Die Vorstadtkrokodile") Schreibstil zieht einen schnell in die Geschichte und lässt einen nicht mehr los. Es passiert viel mehr, ja es steckt viel mehr an Themen in diesem Roman, als die Rahmenhandlung erwarten lässt. So ruft zum Beispiel die Beschreibung der Tätigkeit Pospischiels in der Schaltzentrale eines Kraftwerks beim Leser unterschwellig die Marx'schen Mahnungen in Erinnerung. Pospischiel hält sich für einen gefragten Spezialisten - der sich allerdings teilweise bei seiner Arbeit kaum noch wachhalten kann und den beizeiten die Ahnung überfällt, durchaus ersetzbar zu sein. Kann er sich wirklich mit seiner Arbeit identifizieren? Neben dieser Thematik nehmen Freundschaften, die Beschreibung der Beziehung zu Tochter und Ehefrau, eine ungewöhnliche weibliche Reisebekanntschaft, das Deutschland der 60er Jahre mit den Nachwirkungen des Nationalsozialismus und die seltsame Begegnung Pospischiels am Ziel seiner Reise einen unvermutet großen Raum ein - sowie die ständig zwischen den Zeilen schwebende Frage, ob wir alle uns unser Leben wirklich so gestalten, wie wir es gern hätten. Und wenn nicht, ob unsere Gesellschaft und unsere Arbeitsbedingungen dies überhaupt zulassen würden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reinhard Busse TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
*In Waldsassen, einer kleinen Stadt in der Oberpfalz, unweit der tschechischen Grenze, gegenüber Eger (heute Cheb), schlurft eine alte Frau über den Marktplatz. Es ist heiß. Der Marktplatz ist leer. Die alte Frau ist ganz allein. Sie wirft in den gelben Postkasten an der Johannisstraße gegenüber der Feuerwache einen Brief, klopft, nachdem sie ihn eingeworfen hat, mit der Faust drei Mal an die Wand des Kastens, damit der Brief auch bestimmt fällt. Die alte Frau geht die Straße hinunter, in Richtung Stiftskirche, die Glocken auf dem Turm beginnen zu läuten. Es ist Mittag. Die alte Frau bleibt stehen, sie bindet ihr blau weiß kariertes Kopftuch fester unter dem Kinn. Die alte Frau geht in eine Seitenstraße, in ein altes Haus. Es ist Juli 67. Es ist sehr heiß.*
~~~~~~~~~~
Zum Inhalt: Der 40-jährige Paul Pospischiel arbeitet inzwischen nicht mehr unter Tage, sondern ist als Facharbeiter in der Schaltzentrale eines Energiekonzernes angestellt. Das Werk ist ein Kraftwerk. Menschen sind hier selten, fast überflüssig, auch wenn die vollautomatische Beschickungsanlage nicht ohne sie auskommt: Auf jeder Schicht ist einer, der die Automatik kontrolliert, die wir von der Warte aus dirigieren.
Nicht mehr Schmutz und Schweiß prägen Pospischiels Arbeitsalltag, sondern der weiße Kittel (Inbegriff des sozialen Aufstiegs aus der klassischen Arbeiterschaft) und die Monotonie seiner Arbeit an Hunderten von Knöpfen, mit denen er 'dirigiert'. Er lebt mit Frau und 16-jähriger Tochter in einem Reihenhaus am Rande Dortmunds, der Zwergpudel komplettiert die Familie - und die kleinbürgerliche Idylle mit Garten und nahe gelegenem Baggerloch: Wirtschaftswunder-Kinder mit sozialen Statussymbolen.
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