Das Buch ist gut recherchiert. Allerdings befinden sich im Text zahlreiche Äußerungen von Überlebenden oder Textstellen aus anderen Büchern. Diese sind meist aber nur ein oder zwei Sätze lang. Für mich war der Text hierdurch nicht schön zu lesen. Außerdem sind in dem Buch fast 300 Anmerkungen. Diese sollte man natürlich auch lesen. Somit ist man während des Lesens ständig am hin und her blättern. Für mich war da "Sex-Zwangsarbeit" von Alakus, Kniefacz, Vorberg, ein deutlich besseres Buch zu dieser Thematik.