Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
mussmannichtlesen, 4. Juli 2007
Eigentlich lese ich Hilary Norman sehr gerne und hatte mich sehr auf ihren neuen (schon vor Wochen vorbestellten) Thriller gefreut. Doch leider wurde ich dieses Mal sehr enttäuscht. Die Charaktere sind klischeehaft und nicht ausgefeilt (um nicht zu sagen platt), die Handlung ist mäßig spannend, verliert sich des öfteren in Wiederholungen und ist absolut voraussehbar.
Alex, naive Sprachtherapeutin und Gutmenschin, verliebt nach schwerem Schicksalsschlag in Jude, reuiger Ex-Sträfling und Frauenversteher.
Frankie, ihrem Ex-Freund hörig und der zwanghaften Putzsucht verfallen, hält als "Perle" Alex Haus sauber. Aber sie leidet noch unter einem anderen Zwang, nämlich den, alles besitzen zu wollen was ihr gefällt. Dafür geht sie über Laichen - und Alex Haus gefällt ihr ganz besonders...
Ferner sind die 396 Seiten in 141 (!!) Kapitel unterteilt, diese dann des öfteren noch in Abschnitte. Ich vermute, die Autorin wollte (ähnlich wie in neuen Filmproduktionen) durch schnelle Abfolgen von "Schnitten" in der Handlung Spannung erzeugen. Das ist ihr meiner Meinung nach nur wenig gelungen. Der Thriller wirkt auseinander gerissen und lieblos geschrieben.
Das Ende setzt dem ganzen die Krone auf und erinnert an Schnulzen-"Romane" in der Regenbogenpresse. Wer's nicht glaubt, der lese die letzten drei Zeilen und lasse dann die Finger von diesem Buch!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Ganz nett, aber nicht mehr (2 1/2 Sterne), 14. Juni 2007
Für Hilary Norman, die eigentlich gute spannende "Massenware" schreibt, ist dies ein ziemlich schlechtes Buch. Sie hat es geschafft, eine recht spannende Ausgangslage zu einer flache, müden Story mit vorhersehbarem Schluß zu verarbeiten. Irgendwie wirkt das Buch wie in 24 Stunden dahingenudelt. Flache Dialoge, flache Handlung, fertig ist der Thriller. Und leider herrscht auch hier die amerikanische Unsitte vor, daß ein Kapitel nur über knapp 2, maximal 3 Seiten geht. Viel Leerraum dazwischen, so daß das Buch eigentlich 50 Seiten weniger hätte. Traut man den Leser kein Durchhaltevermögen mehr zu ?
Für den Urlaubskoffer durchaus geeignet, da man problemlos aufhören und wieder neu weiterlesen kann, oder auch mal eine Seite überspringen kann. Aber mehr auch nicht. Bedingt empfehlenswert - es gibt bessere intelligente, durchdachte Thriller, z.B. von Ruth Rendell oder Peter James.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschung, 12. Juni 2007
Es fing eigentlich ganz spannend an, mit dieser Putzfrau, die einen Sauberkeitswahn hat und erstmal ihre Arbeitgeberin beseitigt, um an deren Haus zu kommen, mit der netten Alex, die sich in Jude verliebt und eines Tages eben diese Putzfrau ins Haus bekommt... Zunächst war ich angenehm an Ruth Rendell erinnert,aber dann wurde es flach und langweilig. Die Autorin streut quer durch das Buch Hinweise, die im Sande verlaufen, baut Spannungsmomente auf, die dann doch zu keiner Spannung, nicht mal zur Entspanung führen, und am Ende ist es dann richtig lahm, da hab ich nur noch weitergeblättert, um das Buch fertigzulesen.
Ach, schade.
Anzumerken ist außerdem noch, dass die Übersetzung sehr sehr schlecht ist. Phrasen sind zum Teil falsch übersetzt, ganze Sätze machen überhaupt keinen Sinn, und in Dialogen ist der falsche Name mehrfach reingerutscht, so dass man erstmal verwirrt darüber ist, wer war nun wirklich sagt.
Nein, wirklich gar nicht zu empfehlen.
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