Pressestimmen
"Ein Krimi-Klassiker!" (Berliner Zeitung)
"Thompson skizziert mit Sheriff Corey einen Charakter, der schon lange nicht mehr an Gerechtigkeit glaubt, weil das Leben ihm jeden Tag das Gegenteil beweist. Nach all der Verbitterung, den verdrängten Entscheidungen und heruntergeschluckten Erniedrigungen meint er eines Tages seine Lektion gelernt zu haben: Fester zuschlagen, als man es bekommen hat!" (Ultimo)
"Die Zeit ist reif für eine Jim-Thompson-Renaissance." (Schweizer Illustrierte)
"Ein streitbares Stück Sozialkritik." (Marabo)
"Thompson skizziert mit Sheriff Corey einen Charakter, der schon lange nicht mehr an Gerechtigkeit glaubt, weil das Leben ihm jeden Tag das Gegenteil beweist. Nach all der Verbitterung, den verdrängten Entscheidungen und heruntergeschluckten Erniedrigungen meint er eines Tages seine Lektion gelernt zu haben: Fester zuschlagen, als man es bekommen hat!" (Ultimo)
"Die Zeit ist reif für eine Jim-Thompson-Renaissance." (Schweizer Illustrierte)
"Ein streitbares Stück Sozialkritik." (Marabo)
Kurzbeschreibung
Zwölfhundertachtzig schwarze Seelen, nicht mehr und nicht weniger Einwohner zählt das gottverlassene Pottsville im amerikanischen Süden. Ein ödes und schmutziges Kaff. Was nicht zuletzt dem Sheriff zu verdanken ist, der ein Regime von Grausamkeit, Lynchjustiz und Erpressung errichtet hat. Denn die Vorgesetzten sind weit und das Gesetz dient dem, der es für seine Zwecke gebraucht."Ein Krimi-Klassiker!"(Berliner Zeitung)
"Thompson skizziert mit Sheriff Corey einen Charakter, der schon lange nicht mehr an Gerechtigkeit glaubt, weil das Leben ihm jeden Tag das Gegenteil beweist. Nach all der Verbitterung, den verdrängten Entscheidungen und heruntergeschluckten Erniedrigungen meint er eines Tages seine Lektion gelernt zu haben: Fester zuschlagen, als man es bekommen hat!"(Ultimo)
"Die Zeit ist reif für eine Jim-Thompson-Renaissance."(Schweizer Illustrierte)
"Ein streitbares Stück Sozialkritik."(Marabo)
"Thompson skizziert mit Sheriff Corey einen Charakter, der schon lange nicht mehr an Gerechtigkeit glaubt, weil das Leben ihm jeden Tag das Gegenteil beweist. Nach all der Verbitterung, den verdrängten Entscheidungen und heruntergeschluckten Erniedrigungen meint er eines Tages seine Lektion gelernt zu haben: Fester zuschlagen, als man es bekommen hat!"(Ultimo)
"Die Zeit ist reif für eine Jim-Thompson-Renaissance."(Schweizer Illustrierte)
"Ein streitbares Stück Sozialkritik."(Marabo)
Über den Autor
Jim Thompson wurde 1906 in Anadarko, Oklahoma, als James Myers Thompson geboren. Er begann früh zu trinken und schlug sich als Glücksspieler, Sprengstoffexperte, Ölarbeiter und Alkoholschmuggler durch. Obwohl er mit bereits 15 Jahren seine erste Kriminalgeschichte verkauft hatte, konnte er erst seit Beginn der fünfziger Jahre vom Schreiben leben. Für Hollywood verfasste er zahlreiche Drehbücher, u.a. für so namhafte Regisseure wie Stanley Kubrick. Thompson gilt als zentraler Vertreter des Noir-Genres. Er starb 1977 in Los Angeles, seine Asche wurde im Pazifischen Ozean verstreut.