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Zwölf Wasser Buch 1: Zu den Anfängen: Roman Taschenbuch – 1. August 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249145
  • ISBN-13: 978-3423249140
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

E. L. Greiff wurde in Kapstadt geboren, verbrachte aber den Großteil ihres Lebens in Deutschland. Heute wohnt sie in den Niederlanden. Neben der Arbeit an ihren Büchern, schreibt Greiff Geschäftsberichte, Kommunikationskonzepte oder Reden für Führungskräfte.

Der Blog der Autorin: greiffblog.wordpress.com
Viele Infos rund um die >ZWÖLF WASSER< Trilogie, z.B. eine interaktive Karte sowie ein ausfühliches Glossar: www.12wasser.de.





Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Roman voller Freundschaft, Liebe, Abenteuer und Gefahren.«
fanstasybuch.de 17.06.2012

»Der erste Teil eines großen Fantsy-Epos. Wir freuen uns auf mehr!«
Bunte 11.10.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

E. L. Greiff, 1966 in Kapstadt geboren, lebt heute in den Niederlanden. Studium der Theaterwissenschaften und der Germanistik, anschließend zahlreiche freie Regiearbeiten. Neben der Autorentätigkeit arbeitet Greiff als freie Texterin für Agenturen und Unternehmen. Die Fantasy-Trilogie 'Zwölf Wasser' ist ihr Debüt als Romanautorin.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina L. am 20. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Zwölf Quellen. Sobald sie versiegen, stirbt die Menschlichkeit auf Erden. Drei Hohe Frauen. Sie verkünden die Botschaft und sind gleichzeitig die personifizierte Erinnerung aller Zeiten. Und zwei Helden. Sie suchen gemeinsam mit den Frauen die Quellen auf und versuchen so, den Kontinent zu retten.

"Zwölf Wasser" ist das Romandebüt von E.L. Greiff, einem in Kapstadt geborenen Autor, der u.a. auch Essays und Reisereportagen schreibt. Darüberhinaus ist "Zwölf Wasser" der erste Teil einer Trilogie. Teil 2 soll 2013, Teil 3 im Jahr 2014 erscheinen.

Nun, wie hat es mir gefallen? Ich bin hin- und her gerissen. Zunächst die positiven Punkte.

Greiff kann definitiv schreiben. Der Schreibstil hat mir also sehr zugesagt, er passt auch hervorragend zum Genre High Fantasy und führt dazu, dass man sich als Leser völlig ins Geschehen fallen lassen kann. Außerdem gefällt mir auch die Idee hinter der Trilogie (12 Quellen, die aufgesucht werden müssen, jede Quelle steht für ... naja, ich will nicht zu viel verraten!) und die Ausstattung des Buches mit umfangreichem Glossar und schöner Karte unterstreicht das Gefühl, hier ein besonderes Leseabenteuer in den Händen zu halten.

Bevor ich zu den negativen Punkten komme, möchte ich eins betonen: Ich habe das Buch durch vorablesen.de gewonnen, dh. ich habe vorher eine Leseprobe gelesen und hatte mich daher bereits auf ein Buch eingestellt, auf das ich mich 100% einlassen muss. Und das habe ich getan. "Zwölf Wasser" ist kein Buch für zwischendurch, sondern erforderte zu jeder Zeit meine ganze Aufmerksamkeit und die hat es definitiv bekommen.

Allerdings überwogen die negativen Punkte leider allzu sehr.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 3. August 2012
Format: Taschenbuch
"Zu den Anfängen" ist der erste Teil der High-Fantasy-Trilogie "Zwölf Wasser", der außerdem das Romandebüt der Autorin E.L. Greiff ist.

Inhalt: Die Undae sind geheimnisvolle Frauen, die abgeschieden in einer Grotte leben und mit dem Wasser verbunden sind. Sie spüren zuerst, dass sich auf dem Kontinent etwas verändert. Die Wasserstände sinken, die Quellen versiegen. Doch die Quellen des Kontinents sind nicht gewöhnlich, sie versorgen die Bewohner nicht nur mit Wasser, sondern auch mit Menschlichkeit. Drei Frauen der Undae müssen sich daher aufmachen, um das Wasser ihrer Grotte zu zwölf Quellen zu tragen, die über den ganzen Kontinent verteilt sind. Dazu offenbaren sie ihr Wissen dem Volk der Welsen, das in einer Festung in den Bergen wohnt, seit ihr gesamtes Land im Krieg durch einen großen Brand zerstört wurde. Sie wählen Begleiter aus und die Reise beginnt...

Schon nach dem Prolog wurden die Fragezeichen in meinem Kopf immer größer. Der erste Teil ist mit rund 100 Seiten schon recht umfangreich, aber von der eigentlichen Handlung, von Wasser oder den Undae, liest man einfach rein gar nichts. Stattdessen trifft der Leser Babu, einen jungen Hirten aus dem Westen des Kontinents. Schon seit einigen Jahren beobachtet er mit Skepsis, wie sein Volk, ehemals Normaden, die in Zelten lebten, sesshaft werden und Häuser aus Lehm erbauen. Nach dem Tod seines Vaters sorgte sein Onkel, der Thon, der Herrscher dieses Volkes, für den Jungen. Der Leser erfährt, wie er ein Falkenei geschenkt bekommt und seinen Falken Juhut großzieht - und wie er von einem schmerzlichen Verrat erfährt, der ihn zur Flucht zwingt...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. roland am 2. August 2012
Format: Taschenbuch
Nach dem Lesen von E. L. Greiffs 'Zwölf Wasser' bin ich im Zwiespalt. Einiges hat mir wirklich sehr gut gefallen, anderes hat mich enorm gestört. Nach meinem Empfinden kam mir das Buch so vor, als ob es nicht fertig überarbeitet worden sei. Der Rahmen der Geschichte hat mir sehr gefallen. Der Inhalt, der den Rahmen hätte füllen sollen, den habe ich vermisst. Gleich vorab, ich habe 'Der Herr der Ringe' in mehr als einer Ausgabe mehrere Male gelesen. Mit der etwas langatmigen Art habe ich keine Mühe, wenn eine Handlung vorhanden ist. Ich geniesse auch gerne den Ausblick über ein mir unbekanntes Land, spüre gerne der Stimmung nach, die mit einigen Worten mehr erzeugt wird. So hat mir dann auch in 'Zwölf Wasser' die Landschaft gefallen, die verschiedenen Zugehörigkeiten der Menschen und die Vielfalt der Tiere.

Am Anfang von 'Zwölf Wasser' nimmt man am Alltag der Grasmenschen teil. Gemächlich wird man in deren Denken und Handeln eingeführt. Als dieser Abschnitt endet, ist man auf einen weiteren Handlungsstrang und dessen Verknüpfung mit diesem ersten gespannt. Felt und seine Kameraden werden eingeführt, dicht gefolgt von den Undae, den hohen Frauen. Diese haben bisher nicht gesprochen, nun tun sie es. Sie sprechen in Rätseln und machen klar, dass 'etwas' geschieht und Eile angebracht ist. Felt gehört zur Eskorte der hohen Frauen, die zu den Quellen reisen. Dadurch entzweit er sich mit seiner Frau. Diese verlässt ihn mit den gemeinsamen Kindern. Felt schmerzt dies zwar, doch ist er überzeugt, dass er sie nach ihrer Aufgabe wiedersehen wird. Für mich war die folgende Reise schwammig. Felt und seine Kameraden wackelten den hohen Frauen hinterher.
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