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Zwölf Stühle: Roman [Taschenbuch]

Ilja Ilf , Thomas Reschke , Jewgeni Petrow
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2003
Auf der Suche nach einem Juwelenschatz jagen drei Gauner durch das nachrevolutionäre Rußland und werden in die amüsantesten Abenteuer verstrickt. Eine glanzvolle, bissige Satire voller Situationskomik und Sprachwitz, die nun erstmals vollständig und in neuer Übersetzung vorliegt.

Am Sterbebett seiner Schwiegermutter erfährt Ippolit Worobjaninow ihr bestgehütetes Geheimnis: In einem der zwölf Stühle aus dem alten Eßzimmer der Familie hat die einst wohlhabende Aristokratin ihre Juwelen versteckt. Worobjaninow, der seit Ausbruch der Revolution ein jämmerliches Provinzdasein als Standesbeamter fristet, begibt sich auf die Suche nach dem Millionenschatz. Schon bald begegnet er einem erbitterten Konkurrenten: Väterchen Fjodor, ein gewitzter Pope, konnte der Sterbenden ebenfalls das Geheimnis entlocken. Ostap Bender, ein kleiner Gauner und »großer Kombinator« von ebenso kaltschnäuziger Frechheit wie spitzbübisch charmanter Schläue, trägt den vertrottelten Worobjaninow seine Dienste an, wird sein Kompagnon, nimmt ihn nach Kräften aus und reißt die Suche nach den Stühlen entschlossen an sich. Sie durchqueren halb Sowjetrußland, werden in die amüsantesten Turbulenzen verwickelt und haben es immer wieder mit Verhältnissen zu tun, die dem offiziellen Propagandabild in keiner Weise entsprechen.

Die chaplineske Situationskomik, bissige Realsatire und der umwerfende Sprachwitz haben diese zeitlose, meisterliche Gaunerkomödie weltberühmt gemacht. Sie erschien erstmals 1928 und ist seitdem mehrfach verfilmt worden. Der Erfolg des Romans veranlaßte die Autoren Ilja Ilf (eigtl. Fainsilberg, 18-97-1937) und Jewgeni Petrow (eigtl. Katajew, 1903-1942), ihren Helden Ostap Bender wieder auferstehen und in einem zweiten Teil - «Das goldene Kalb oder Die Jagd nach der Million» (1931) – noch einmal agieren zu lassen. Eine vollständige, von allen Zensureingriffen befreite Fassung der «Zwölf Stühle» konnte in Moskau erst 1997 veröffentlicht werden.




Wird oft zusammen gekauft

Zwölf Stühle: Roman + Das goldene Kalb oder die Jagd nach der Million: Roman (Die Andere Bibliothek, Band 340) + Das hündische Herz
Preis für alle drei: EUR 66,99

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Sammlung Luchterhand (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3630620671
  • ISBN-13: 978-3630620671
  • Originaltitel: Dvenadcat'stul'ev
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 195.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Pflug und Hammer", der Genossenschaftsladen ist wegen Inventur drei Wochen geschlossen. Ein Fass verdorbenen Kohls, das die Belegschaft anschließend auf den Hinterhof kippen muss, lässt 250 edle Zuchtkaninchen, die sich an der Mahlzeit gütlich tun wollten, elend dahinscheiden. Alltag im nachrevolutionären Russland.

Angesichts solch effektiver Planwirtschaft in der Kreisstadt N., einem Nest voller Friseurläden und Bestattungsinstitute, in dem sonst nur noch der Alkoholismus regiert, kann man verstehen, warum eine vollständige, von allen Zensureingriffen bereinigte Fassung der Zwölf Stühle, immerhin 1928 geschrieben, in Russland erst im Jahre 1997 freigegeben wurde.

Dabei ist das erst der Anfang: Genosse Worobjaninow, im heruntergekommenen Standesamt von N. zuständig für Todesfälle und Eheschließungen, erfährt am Sterbelager seiner aristokratischen Schwiegermutter, dass die listige Alte in einem von zwölf Stühlen ihre Familienjuwelen versteckt hat. Natürlich sind die Stühle inzwischen in alle Winde verstreut. Was nun beginnt, ist eine wüst-lustige Schnitzeljagd quer durch Mütterchen Russland, die einer amerikanischen Screwball-Comedy in nichts nachsteht. Da eine solche Schatzsuche naturgemäß viele Interessenten anzieht, hat der tumbe Worobjaninow sehr bald den Kleinganoven und "großen Kombinator" Ostap Bender, sowie Väterchen Fjodor, einen gerissenen Popen am Hals, die beide Eigenbedarf anmelden.

Ilf und Petrows Roman, der auch mehrfach verfilmt wurde, hat eine komplizierte Editionsgeschichte. Ursprünglich in einer Wochenzeitschrift erschienen, verschlug es den jeweiligen Machthabern bei der Lektüre den Atem. Ihre Propagandaabteilungen hatten nämlich ein gänzlich anderes Russlandbild entworfen. In der Folge wurde von wechselnden Regimes an dem Werk herumgestrichen, was das Zeug hielt.

Sie alle hatten keine Chance, denn nun liegt der Roman in seiner ursprünglichen Fassung vor. Eine witzig-skurrile Krimi-Odyssee durch ein mehr als marodes Russland voller Grenzdebiler, an der sich selbst ein John Irving noch schulen könnte. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"... das lustigste Buch Rußlands ..." (Die Zeit)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frechheit, Dummheit und Geldgier... 16. Mai 2010
Format:Taschenbuch
.... gab es auch vor über 80 Jahren schon im Übermass und dieser Roman, 1928 geschrieben, lässt sich von den Charakterzeichnungen her ohne Abstriche in die heutige Zeit übernehmen. Über 80 Jahre alt ist dieses Buch und KEIN bisschen antiquiert !

Ilf und Petrov entwarfen eine skurille, schräge und enorm witzige Jagd nach einem Juwelenschatz im nachrevolutionären Russland: Drei Gauner stolpern von einem Abenteuer ins andere und begegnen auf ihrer atemlosen Suche einem Sammelsurium an absonderlichen, gestörten, egomanen, durchgedrehten Zeitgenossen.

"Zwölf Stühle" ist eine der vergnüglichsten Beschreibungen der turbulenten Zustände in der jungen Sowjetunion der Zwanziger Jahre, und verknüpft in spektakulärer Weise die Dramaturgie einer Schatzsuche und Verfolgungsjagd mit einer dichten Bilderwelt von Personen und Orten, Szenen und Ereignissen - ein kunterbuntes Puzzle der witzigen Art, welches sich auf eine liebevolle Art über seine Protagonisten lustig macht und gleichzeitig die herrschenden Verhältnisse wiedergibt, die dem offiziellen Propagandabild in keiner Weise entsprachen.

Aufgrund dieser, der Propaganda entgegengesetzer Zeichnung, wurde das Buch verstümmelt, zensuriert, zerfleddert. Wer sich davon ein Bild machen möchte, kann die Neuübertragung mit einer alten Ausgabe zu vergleichen, bei der aus Zensurgründen viele Zeilen, ja ganze Episoden und Kapitel wegzensiert wurden. Sofern die wieder aufgenommenen Textstellen mindestens die Länge eines Satzes haben, wurden sie im Variantenverzeichnis unter den entsprechenden Seitenzahlen und durch die Markierung von Anfang und Ende der jeweiligen Passage aufgeführt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der lustigsten Bücher, die ich kenne. 2. November 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Das nachrevolutionäre Russland satirisch betrachtet, das genau so gut einen weltfremden Beamtentyp wie den Helden Worobjaninew hervorbringt, aber auch den verarmten, gierigen Pater Fjodor und den Lebenskünstler "Sohn eines türkischen Untertans" und "großer Kombinator" Ostap Bender. Dass es mit diesen drei Helden auf der Jagd nach einem Riesengoldschatz quer durch Russland zu den verrücktesten Verwicklungen kommt, ist eigentlich unvermeidlich.
Tränen gelacht habe ich bei solchen Szenen, in denen Worobjaninew sich versehentlich die Haare grün färbt oder sich nackt aus der Wohnung aussperrt. Grandios geschildert, wie Ostap zu betrügerischem Gelderwerb eine Schachweltmeisterschaft organisiert oder wie Pater Fjodor, statt den Schatz zu gewinnen, als "Säulenheiliger" zur Touristenattraktion verkommt. Wer einmal wieder so richtig herzhaft lachen möchte, sollte unbedingt dieses Buch lesen.
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Format:Taschenbuch
Alles zur besten Zufriedenheit , perfekt ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
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5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Buch 2. Juli 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mit äußerst feinem Humor geschrieben. Das Buch ist auch für Menschen empfehlenswert, die den Kinofilm von Ulrike Öttinger bereits gesehen haben.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial! 18. Februar 2007
Von Margot
Format:Taschenbuch
Das gibt es selten, dass man beim Lesen eines Buches vom Anfang bis zum Schluss nur noch lachen kann. Und das liegt nicht einfach nur an den witzigen Situationen, in die die Protagonisten immer wieder geraten, sondern generell an der Sprache, in der das Buch geschrieben ist.

Ich finde es sehr schade, dass die Fortsetzung "Das goldene Kalb" im deutschen Handeln schon lange nicht zu finden ist. Das Buch ist nicht weniger witzig als das erste und in Russland genauso beliebt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ilf / Petrov: Zwölf Stühle 27. Februar 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dies lustig geschrieben Buch ist amüsant zu lesen.
Es beschreibt die Zustände und Verhaltensweisen von Personen in sovietischen Russland. Dies Buch ist eines der beliebtesten Bücher in Russland.
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