oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,40 eintauschen?
Zwölf Ringe: Roman (suhrkamp taschenbuch)
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Zwölf Ringe: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Juri Andruchowytsch , Sabine Stöhr
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 4 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 15. Februar: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 22,90  
Taschenbuch EUR 10,00  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Zwölf Ringe: Roman (suhrkamp taschenbuch) gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,40 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Wird oft zusammen gekauft

Zwölf Ringe: Roman (suhrkamp taschenbuch) + Mein Europa (edition suhrkamp) + Das letzte Territorium: Essays (edition suhrkamp)
Preis für alle drei: EUR 31,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Mein Europa (edition suhrkamp) EUR 11,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Das letzte Territorium: Essays (edition suhrkamp) EUR 10,00

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 305 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (26. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351845840X
  • ISBN-13: 978-3518458402
  • Originaltitel: Dvanacjat' obruciv
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jurij I. Andruchovy?
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Jurij I. Andruchovy? auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist ein absurder Tanz, leicht wie die Liebe und schwer wie ein Alptraum, den dieser Roman mit immer wieder neuen und überraschenden Volten und Perspektivenwechseln vollführt, anspielungsreich, metafiktional, postmodern verschachtelt und gebrochen.«  (Hubert Spiegel )

»Selbstherrlich und souveränver streut Juri Andruchowytsch seine Einfälle, wie es ihm beliebt, und wir kommen lesend gar nicht auf die Idee, in dem unaufgeräumten Virtuosenstück die erzählerische Disziplin und literarische Ordnung zu vermissen. Ob wir es eigentlich mit einem Liebes- oder Schauerroman zu tun haben, mit Science-Fiction, Reise- oder Kriminalliteratur, mit schwarzer politischer Satire oder einem Märchen: einerlei. Der Sprachrausch, in den sich der ukrainische Autor schreibt, führt im Zickzack voran,... Doch mit der traumwandlerischen Sicherheit des Berauschten findet Andruchowytsch stets wieder seine Linie und für Zwölf Ringe ein grandioses Finale.«  (Die Presse )

»Mit seinem meisterhaften Roman Zwölf Ringe hat der Schriftsteller Juri Andruchowytsch die Ukraine mit einem Schlag in die europäische (Post-)Moderne katapultiert« 

»In diesem Musterbeispiel des postmodernen Heimatromans offenbart sich ein weltoffener provinzieller Eigensinn, an dem sich das homogenisierungssüchtige EU-Europa noch seine Freude haben wird. Mit diesem furiosen Patchwork aus Mythos und MTV, aus Hochliteratur und Massenkultur ist die europäische (Post-)Moderne ein Stück nach Osten gerückt.
[...] Man bekommt direkt Lust, selbst in das Land zu gehen, aus dem so phantastische Literatur kommt.«  (Freitag ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Juri Andruchowytsch schöpft aus dem vollen Geschichtenreservoir seiner Heimat und erzählt so mitreißend, daß man seinem Protagonisten Karl-Joseph Zumbrunnen, einem österreichischen Fotografen mit galizischen Wurzeln, am liebsten nachreisen möchte. Der nämlich ist fasziniert von den grellen Kontrasten der ukrainischen Gegenwart – zwischen brutal geschmackloser Kommerzialisierung und Folklore, zwischen Resowjetisierung und Habsburg-Nostalgie. Und nicht weniger von seiner Dolmetscherin, die er auf einem abenteuerlichen Ausflug in die Karpaten begleitet.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

3 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.3 von 5 Sternen (3 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein bemerkenswerter Autor, 5. Mai 2005
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Ringe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Juri Andruchowytsch ist uns bisher durch zwei Essay Bände bekannt geworden, „Das letzte Territorium" war der eine, „Mein Europa", mit dem Polen Andrzej Stasuik gemeinsam geschrieben, war der andere.

Der Autor erzählt von dem österreichischen Fotografen Karl-Joseph Zumbrunnen, der gerne seine galizischen Wurzeln finden möchte und deshalb immer wieder in die Ukraine reist. Und in diesem Land herrscht zu dieser Zeit eine Gemengelage aus Armut, Verschwendung, Unordnung, Attraktivität. Und diese Form des postsozialistischen Aufbruchs interessiert ihn vielmehr, als die im Westen existierenden starren zivilisatorischen Formen. Bei einer dieser Reisen verliebt er sich in die bereits verheiratete Dolmetscherin Roma Woronytsch. Und als sie eines Tages in der Bahn sitzen da ist es Zeit für Andruchowytsch, seine Protagonisten vorzustellen. Das Personal, sechs Helden sind es, wird eingeführt. Dann treffen sie, in dem von einem Großkapitalisten finanzierten Sporthotel, auf einen Kongress. Hier kommt es bei den Verhandlungen zwischen einem Videofilmer, einem Fotograf, Bodyguards, zwei Nacktmodellen, dem Dichter Antonytsch und einigen gescheiterten Existenzen, die sich für Intellektuelle halten, zu einer Dissonanz der Stimmen, der Meinungen, der Attitüden.

Und mit einer Beliebigkeit, die beeindruckend ist, setzt der Autor übergangslos Traumphantasien, Phantasmagorien und Sterbebilder nebeneinander. In Wirklichkeit steht im Hintergrund eine Vernichtungsgeschichte, die so viele Ruinen hinterlassen hat: Gefühlsruinen, Sprachruinen, Stadtruinen, Flussruinen. Es geht ihnen allen schrecklich dreckig. Und in diesem absoluten Chaos sieht Andruchowytsch als Dialektiker schon die Metamorphose für eine neue Zeit entstehen.

Zuletzt stirbt der Held, und auch dieser Tod besteht in einem Missverständnis. Er möchte von Dieben nur das Foto seiner Geliebten zurück haben und die denken, er will sein Geld wieder haben. Und dafür wird er umgebracht. Und da der Autor uns häufig darüber informierte, dass der Fotograf das Wasser liebt, stirbt er im Wasser. Man denkt, jetzt ist alles vorbei, da bekommt er einen Astralleib und fliegt wie ein Vampir in die Luft und macht noch einmal einen sensationellen Flug über Europa, in seine Heimat Wien, landet am Stephansdom. Dort findet er sein Paradies. Und das sind dreißig Seiten, in denen wir sehen, wie die Geschichte weiter geht.

Der Roman „Zwölf Ringe" ist eine überbordende Inszenierung einer Form von okkultistischem Realismus, wie man ihn hauptsächlich in Osteuropa zur Zeit findet. Das Buch ist von einem grenzenlosen Optimismus getragen, ganz im Gegenteil zu der Geschichte dieses dunklen Kontinents Mitteleuropa, in dem die Menschen ein Jahrhundert entweder vor den Deutsche oder vor den Russen davongelaufen sind. Aber spätestens am Schluss merkt man dann doch, der Autor hat in seinem postmodernen Roman im Kern vom Westen erzählt.

Das ist wieder seit langem ein Buch, was durchgehend illusionskritisch erzählt, das nicht ein verlorenes Paradies beschwört , also in keiner Form nostalgisch ist, dafür mitreißend, mit viel Intelligenz und Ironie, selbstreflexiv erzählt. Ein sehr vitaler Text.

Andruchowytsch ist Lyriker, und das liest man dem Text auf jeder Seite an, wirklich brillante lyrische Formulierungen, virtuos, ungeheuer spannend.

Es ist ein exorbitantes Vergnügen, sich in diesem Gemenge brillanter Einfälle zu Recht zu finden.

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein regionaler und doch europäischer Roman, 8. April 2005
Von 
Regina Karolyi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Ringe: Roman (Gebundene Ausgabe)
In "Zwölf Ringe" geht es um ... womit beginnen?
Da wäre der tragische Held Karl-Joseph Zumbrunnen, ein Österreicher, den es in den neunziger Jahren immer wieder in den galizischen Teil der Ukraine zieht, in die Karpaten, wobei sowohl die Landschaft und die von ihr beeinflussten Menschen als auch seine Dolmetscherin Roma diese Anziehung ausmachen.
In einem geschichtsträchtigen Hotel in den Karpaten findet sich eine seltsam gemischte Gesellschaft: der österreichische Fotograf Zumbrunnen, Roma mit ihrem Mann und ihrer fast erwachsenen Tochter, ein Videofilmer, zwei Stripperinnen und nicht zuletzt der Geist eines Wegbereiters der modernen ukrainischen Literatur, Antonytsch.
Entsprechend vielschichtig präsentieren sich die Handlung, oft sehr konkret, dann wieder mystisch-abstrakt, und die Sprache, wo nötig, alltäglich, banal und auch vulgär, oder wiederum überraschend lyrisch. Es geht vor allem um die Verständigung von Mensch zu Mensch, bei der sprachlich, kulturell, charakterlich und intellektuell bedingte Unterschiede Grenzen setzen, sowie die Verständigung zwischen dem Menschen und seiner Umwelt, die bedrohlich sein kann und in die er doch fest eingebettet ist. Hierzu bildet die wildromantische Karpatenlandschaft einen perfekt eingepassten Hintergrund.
Nicht zuletzt porträtiert Andruchowytsch auch die Ukraine selbst auf ihrem schmerzlichen Weg zur Selbstständigkeit, der von skrupellosen Neureichen, prosowjetischen Kräften und unzähligen gestrandeten Existenzen gesäumt wird. Das Karpatenvolk der Huzulen liefert einen folkloristisch-bunten Rahmen.
Die naive Faszination des österreichischen Protagonisten, seine zunehmende Verstrickung in das Schicksal der Region und ihrer Menschen und sein letztlich tödliches Scheitern verleihen dem Roman eine über Galizien und die Ukraine hinausgehende, europäische Komponente.
Die Vielfalt an Symbolen - Antonytschs "zwölf Ringe des Frühlings" ziehen sich tonangebend durch das ganze Werk -, Gleichnissen und literarischen Anspielungen ist kaum zu übertreffen. Ein Lob an die Übersetzer darf hier nicht fehlen, denn die gekonnte Übertragung der erwähnten, auch sprachlichen Vielschichtigkeit und der zahlreichen Wortspiele aus einer slawischen in die deutsche Sprache stellt sicherlich eine Meisterleistung dar.
Wenn ich trotz der Begeisterung für einen außergewöhnlichen Roman einen Stern abziehe, dann ganz subjektiv dafür, dass mir die gesamte Darstellung gelegentlich doch überfrachtet und aus den Fugen geraten scheint - auch wenn dies möglicherweise zur Intention des Autors gehört.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen eher schlecht, 3. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Ringe: Roman (suhrkamp taschenbuch) (Taschenbuch)
Dieses Buch hat mich geärgert, und ich habe die Lektüre nach einigen Kapiteln aufgegeben. Die Charaktere sind unverständlich, und der assoziative Schreibstil des Autors ist verwirrend. Die Handlung ist langweilig. Alles was offensichtlich originelle Ideen sein sollen, wirkt abgeschmackt. Ein Buch, das nicht lustig ist.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de