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Two Worlds
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Two Worlds

von Zuxxez
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP / Vista
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • Systemanforderungen: Minimum 2.0 GHz, Minimum 512 MB RAM, Windows XP oder Vista, Grafikkarte: Per-Pixel Shader 2.0, Soundkarte: DirectX 9.0c kompatibel, HD-Speicher: 6 GB, Laufwerk: DVD

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B000N4S6Y0
  • Artikelgewicht: 331 g
  • Erscheinungsdatum: 7. Mai 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (116 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.344 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Die Schlacht der Götter erschütterte vor Urzeiten die Welt in ihren Grundfesten. Der mächtige Kriegsgott Aziraal plante damals, mit seinen dunklen Anhängern die Macht an sich zu reißen. Aber die übrigen Götter konnten den finsteren Plänen Einhalt gebieten und verbannten Aziraal an einen geheimen Ort. Ein trügerischer Frieden brach an…

Doch jetzt ist das unstete Gleichgewicht zwischen den zivilisierten Reichen und den wilden Horden des Ödlands erneut bedroht. Ein Zwergentrupp ist bei einer Expedition in die Höhlensysteme des Tharmont-Gebirges zufällig auf einen Tempel aus uralten Zeiten gestoßen. Rasch kommen Gerüchte auf, dass die gefundenen Artefakte sich auf keinen Geringeren als Aziraal selbst beziehen und zudem Hinweise auf seinen Verbleib liefern. Angestachelt durch diese Entwicklung flammen die Kämpfe erneut auf - niemand ist vor den plündernden Orktrupps und Gromhorden sicher.

Aber die eigentliche Gefahr lauert im Hintergrund: Eine mysteriöse Seuche, die die Welt seit Anbeginn der Zeiten in ihrem unsichtbaren Würgegriff hält, bricht plötzlich mit aller Kraft hervor. Sie attackiert sämtliche Lebewesen und verwandelt diese in schreckliche Kreaturen, die Städte und Dörfer ohne Gnade heimsuchen.

Mitten in diesen sich überschlagenden Ereignissen beginnt der Spieler seine Abenteuer als Kopfgeldjäger. Er muss das Geheimnis um die Verbannung Aziraals lösen und entdeckt dabei nach und nach auch die erschreckende Wahrheit über die scheinbar nicht aufzuhaltende Seuche, der selbst die Götter hilflos gegenüber stehen.

Auf den Spieler warten anspruchsvolle Quests, eine realistische Welt und atemberaubende Kampfsequenzen, die er alleine oder mit bis zu acht Mitspielern im Multiplayer-Modus genießen kann. Um ein möglichst breites Publikum anzusprechen, basiert die Komplexität von Two Worlds auf der großen Vielfalt der möglichen Entscheidungen und deren Auswirkungen auf die Handlung. Im Gegensatz dazu, besticht die Steuerung durch Einfachheit und intuitives Bedienen. Dies trifft vor allem auch auf das Echtzeit-Kampfsystem zu. Der Spieler kann die Grundzüge schnell erlernen, für ambitionierte Kämpfer stehen zusätzlich zahlreiche Optionen zur Verfügung, um mit verschiedenen Techniken und Eigenschaften zu experimentieren. Dazu gehört ebenfalls ein neuartiges Magiesystem, das sich an erfolgreichen Sammelkartenspielen orientiert. Die Zaubersprüche sind als interaktive Karten dargestellt, die der Spieler in verschiedenen Varianten kombinieren kann.

Neben viel Action kommt aber auch die Strategie nicht zu kurz. Es gibt immer verschiedene Wege, um Herausforderungen zu bestehen oder Probleme zu lösen. Vom Taschendiebstahl bis zum Fallenstellen bekommt der Spieler zahlreiche Möglichkeiten, seine Aufgaben gegebenenfalls auch ohne direkte Gewalt zu lösen. Dabei gilt es, mit Hilfe verschiedener Gilden einen individuellen Charakter zu entwickeln, wobei auf ein einschränkendes Klassensystem bewusst verzichtet wird. Die Weitläufigkeit des Two Worlds – Universums macht zudem ein effizientes Reisesystem unabdingbar. Die Spieler können sich zu Fuß oder auf dem Rücken von Pferden sowie anderen Reittieren fortbewegen. Auch das Kämpfen aus dem Sattel ist möglich. Daneben existieren über die ganze Welt verteilt Teleport-Stationen, mit deren Hilfe weitere Strecken problemlos überbrückt werden können und der Erforschung einer riesigen Fantasywelt damit nichts mehr im Wege steht.

FEATURES:

  • Riesige Entscheidungsfreiheit
    Die Welt lebt ihren eigenen Rhythmus und reagiert auf die Aktionen des Spielers.
  • Spektakuläre und sehr dynamisch choreographierte Kämpfe
    Das Kampfsystem kombiniert intuitive Entscheidungen und taktische Maßnahmen.
  • Einzigartiges Magiesystem
    In Anlehnung an erfolgreiche Sammelkartenspiele mit einfacher Drag-and-drop-Verwaltung
  • Verschiedene Reittiere
    Spieler können auf verschiedenen Tieren vom Pferd bis zu gezähmten Echsen reiten und auch Kämpfe aus dem Sattel heraus ausführen.
  • Zahlreiche Fallen und Jagdutensilien
    Die dem Spieler zur Verfügung stehende Ausrüstung macht das Gameplay abwechslungsreich und flexibel.
  • Soundtrack von Harold Faltermeyer
    Der aufwendige Soundtrack macht das Spielerlebnis noch emotionaler und einprägender.
  • Großzügiger Einsatz grafischer Hochglanzmittel
    Pixel Shader 3.0, High Dynamic Range Rendering und eine einzigartige Schatten-Engine kommen zum Einsatz.
  • Realistische Umweltdarstellung
    Die natürliche Darstellung von Bäumen und Sträuchern sowie ein hoch entwickeltes Wettersystem sorgen für noch mehr Realismus.
  • Fortgeschritene künstliche Intelligenz
    Das ausgeklügelte System ermöglicht die Reaktion großer virtueller Gruppen auf den Spielverlauf.
  • Packender Multiplayer-Modus
    Im Mehrspielerbereich können bis zu acht Spieler gleichzeitig die mittelalterliche Fantasy-welt entdecken.

Produktbeschreibungen

System: PC/ Genre: Rollenspiel / RPG/ deutsche Version/ USK: 12/ Vollversion

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101 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lotta
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Update: Mittlerweile ist der 3. Patch erschienen. Zwar hat dieser einige wichtige Punkte gefixt, was es eindeutig vergnüglicher macht "TwoWorlds" zu spielen, aber es sind noch lange nicht alle Probleme behoben und auch wenn an den Balancing-Problemen gearbeitet wurde, ist es an vielen Stellen immer noch schlecht ausbalanciert.
Neukunden rate ich daher weiterhin mit dem Kauf zu warten, da zum einen der Spielpreis mit der Zeit günstiger wird und zum anderen man nach jedem neuen Patch ein neues Spiel anfangen sollte, da ansonsten die Balancing-Verbesserungen nicht wirksam werden.
Leider ist die Informationspolitik von Publisher-Seite weiterhin schlecht, so dass man nur auf Gerüchte bzgl. eines weiteren Patches bauen kann. Offensichtlich gibt sich das Entwickler-Team von Reality Pump aber Mühe die Probleme zu beheben.
Schade ist, dass der Multiplayer, obwohl auch 4 Dinge gepatcht worden sind, nach wie vor in keinster Weise zu empfehlen ist. Um das gemeinsame Spielen wirklich reizvoll zu gestalten, wäre es wenigstens nötig, die zum Großteil "Gott gleichen"-Charaktere noch einmal bei Null anfangen zu lassen, damit jeder denselben Ausgangspunkt hat. Als Anfänger hat man derzeit weder Chance noch Freude. Leider erhält der Kunde auch an dieser Stelle keine Auskunft, wie mit dem Multiplayer weiter verfahren werden soll.
-----
"TwoWorlds" ist das erste Spiel, das ich direkt am Release-Tag gekauft habe - und ich muss sagen: Ich bereue es mittlerweile sehr. Nicht nur dass mich der höhere Startpreis ärgert, das Spiel ist in seinem jetzigen Zustand schlicht nicht fertig. Auch die beiden bisher erschienen Patches haben daran nichts geändert, von offizieller Seite wurde bisher noch kein dritter Patch angekündigt.
Stünde ich noch einmal vor der Kaufentscheidung, würde ich warten bis es (was es hoffentlich wird) final gepatcht wurde - und dann zugreifen. Potential hat "TwoWorlds" nämlich durchaus.
Anfangs machte mir das Spiel großen Spaß. Die Welt ist hübsch, die Synchronstimmen ausgezeichnet, die Geschichte klingt viel versprechend und genretypisch. Mit Begeisterung und Vorfreude stürzte ich mich ins Abenteuer: Kämpfte gegen wilde Tiere, Banditen und Groms, schlug mich durch unbekanntes Terrain, pflückte Kräuter, experimentierte mit Alchemie, trieb Handel, unterhielt mich mit resignierten Söldnern, zausseligen Einsiedler und blasierten Gildenvorstehern.
Schnell stieg ich im Ansehen der Leute, in fast jeder Kiste am Wegesrand fand ich Unmengen an wertvollen Gegenständen, so dass ich innerhalb kurzer Zeit sehr reich war und eine unwahrscheinlich gute Ausrüstung am virtuellen Leib trug. Mein Charakter verbesserte sich rasend schnell, ich kam mit dem Verteilen der Skill- und Attributspunkte kaum nach. Bis ca. Level 15 fühlte ich mich insgesamt sehr wohl mit dem Spiel.

Dennoch fielen mir natürlich ein paar Bugs und Ungereimtheiten auf. Z.B. haben die Bewohner der Spielwelt Antaloor keinen Tagesablauf, stattdessen laufen sie meist hektisch im Kreis und Frauen gibt es so gut wie gar nicht. Von Landstrich zu Landstrich unterscheidet sich das Aussehen der Bewohner zwar, innerhalb einer Bevölkerungsgruppe gibt es aber leider nur wenige Variationen. Insgesamt hätte ich mir bei der Ausgestaltung der Bewohner Antaloors viel mehr Liebe zum Detail gewünscht, auch die absolut unsynchronen Lippenbewegungen haben mich dann und wann geärgert.
Unverständlicherweise sind wichtige Figuren nicht unsterblich, so kann es vorkommen, dass man Quests verpasst weil der jeweilige Questgeber bereits von einem Rudel Wölfe gerissen wurde. Hat man ganz großes Pech, wird frühzeitig im Spielverlauf eine bestimmte Hauptfigur getötet. Passiert das, ist das Spiel vorbei, egal an welcher Stelle in der Geschichte Sie gerade sind - und es muss ein komplett neues Spiel gestartet werde. Gott sei Dank ist das nicht der Regelfall.

Darüber hinaus fand ich es nervig, dass ich wenn ich z.B. 18 Wolfsherzen verkaufen wollte, diese einzeln ins Inventar des Händlers befördern musste, d.h. ich musste tatsächlich 18-mal Doppelklicken. Zudem versank manch toter Gegner im Boden, so dass es unmöglich war ihn zu durchsuchen. Und häufig lief mein Charakter durch Zäune und Felsen. Von den Pferden und deren "Bewegungskünsten" will ich gar nicht erst anfangen, die habe ich recht bald links liegen lassen. Schade fand ich es, dass es oft nicht möglich war Häuser oder Zelte zu betreten.
Aber das sind in meinen Augen verschmerzbare Minuspunkte gewesen, die zum Großteil der Neuheit des Spiels geschuldet sind. Wenn der Rest weiterhin so gestimmt hätte, wie es am Spielanfang der Fall war, hätte man sagen könne "TwoWorlds" ist ein gutes Spiel, an dem ein paar Kleinigkeiten nachgebessert werden sollten.

Leider kippt "TwoWorlds" aber ab einem gewissen Punkt - bei mir war dieser Punkt mit Level 17 erreicht - und das Spiel verliert sämtliche Balance. Es wird so unwahrscheinlich einfach, dass es überhaupt keinen Spaß mehr macht. Ich hatte als Schwierigkeitsgrad übrigens nicht "Einfach" gewählt.
Obwohl ich mich nicht durch das Ausnutzen der vorhandenen Bugs bereichert habe, hatte ich trotz der kurzen Spieldauer soviel Geld, dass ich nicht wusste wohin damit. Aber selbst wenn ich arm wie eine Kirchenmaus gewesen wäre, ich hätte mich mit einer Highend-Ausrüstung schmücken können. Die Gegenstände in "TwoWorlds" sind zum einen mit viel zu guten Eigenschaften aufgerüstet und zum anderen findet man selbst im kleinsten Banditenlager noch die krassesten Dinge.
Eine ansehnliche Skelettarmee samt Skelettmeister und treffsicherer Bogenschützen war kein Problem mehr: Ein paar Schläge in die Menge und selbst der riesige Meister war hin.
Durch meine gelernten und geskillten Fähigkeiten war ich mit Level 17 bereits so gut geworden, dass ich kaum mehr in die Bredouille geriet, doch auch wenn ich mal getroffen wurde, verfügte ich ohne diese Fähigkeit sonderlich gesteigert zu haben (als Schwertkämpfer wohlgemerkt!) über einen so starken Heilzauber, dass ich umgehend komplett geheilt war.
Selbst die angeblich für Anfänger überstarken Bären konnte ich mit drei Schlägen killen, ohne dass mir ein Hauch Lebensenergie flöten ging. Geister, vor denen ich ganz am Anfang flüchten musste, lösten sich nach einem Schlag meiner Zwei-Hand-Waffe in Luft auf. Jeder Bandit, Zwerg oder sonstiges Getier starb nach einem Keulenschlag. Kurzum es gab in ganz Thalmont keine Herausforderung mehr.
Ich konnte Tränke brauen die ein Plus von mehreren 10.000 auf Eigenschaften wie Stärke oder den Schutz vor bestimmten Waffen bewirkten - verkaufte man einen solchen Trank erhielt locker mehrere Millionen. Auch durch das unbegrenzte Stapeln von Gegenständen wuchsen sowohl die Attribute als auch der zu erzielende Preis ins Uferlose.

Da ab diesem Punkt das Balance-Problem von "TwoWorlds" nicht mehr zu übersehen und mir dadurch der Spielspaß vollkommen abhanden gekommen ist, habe ich es erst einmal bei Seite gelegt und warte nun mit dem Weiterspielen auf einen Patch, der sich dieser Probleme annimmt. Zwar weigert sich ZuxxeZ bisher offizielle Stellung zu beziehen, dennoch darf man wohl auf einen Patch hoffen der die gravierenden Balancing-Probleme behebt.
Deshalb rate ich jedem potentiellen Käufer vorher in den einschlägigen Foren (bspw. das offizielle ZuxxeZ-Forum oder auf den verschiedene Fanseiten) nachzulesen, ob das inzwischen getan wurden. Denn zurzeit ist es noch möglich, selbst die imposanten Dämonenlords und Drachen mit einem einzigen Klick auf die Maustaste zu töten.

Potentielle Käufer die sich vor allem auf den kostenlose und als "revolutionär" beworbenen Multiplayer freuen, rate ich dringend mit dem Kauf zu warten bis und ob die Balancing-Probleme behoben werden, da besonders der Multiplayer durch diese Probleme unspielbar ist.
Vor allem droht wegen des bestehenden Ungleichgewichts jederzeit ein vollkommener Multiplayer-Reset, d.h. sämtliche bestehenden Accounts müssen gelöscht werden. Des Weiteren ist es derzeit sinnlos in einer Spielergruppe gemeinsam zu kämpfen, da die erreichten Erfahrungspunkte nicht unter den Spielern aufgeteilt werden. Und auch, dass man im allgemeinen Kampfgetümmel weniger die Gegner als vielmehr die eigenen Mitspieler killt schmälert den Spielspaß extrem.

Fazit: Trotz der erheblichen Mängel vergebe ich nicht die schlechteste Wertung, da das Spiel Potential hat und ich noch Hoffnung, dass ZuxxeZ und Reality Pump "TwoWorlds" mit der Zeit doch noch zu dem Spiel machen, als das es beworben wird. Und auf das ich mich gefreut habe.
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56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
(Patchstand 1.3)

Das Spiel wurde als wahrer Sturm angekündigt, geblieben ist allerdings ein eher laues Lüftchen.

Warum im einzelnen:

Grafik:

Auf höchsten Grafikeinstellungen sieht das Spiel wirklich fantastisch aus. Ich selber musste mich allerdings mit den mittleren Grafikeinstellungen zufrieden geben. Auf die Schatten kann man wirklich verzichten, denn diese sehen wirklich sehr pixelig aus. Die Charaktermodelle leiden an fortgeschrittener Polygonarmut, die Animationen sind teilweise sehr hölzern.

4/5 möglichen Punkten

Sound:

Die SFX sind gehobener Standard, die deutsche Sprachausgabe ist gut. Nur die Nebencharaktere kommen manchmal etwas laienhaft gesprochen daher.

Die Hauptcharaktere (inklusive des Spielercharakters) sind aber meist sehr ansprechend und professionell vertont. Der Titelsong ist ganz nett, allerdings vom Text ein wenig zu kitschig und klischeebehaftet. Aber das zieht sich durch das ganze Spiel. Irgendwie alles Standardfantasykost. Einige Musikstücke wirken allerdings sehr unpassend für ein Fantasy-Rollenspiel...

2,5/5 möglichen Punkten

Gameplay:

Wie es sich für ein zünftiges Hack'n Slay gehört ist die Steuerung recht simpel und effektiv. Die Kampfanimationen sehen hier auch meist recht passabel aus. Es gibt auch eine ganze Palette an Specialmoves, die man allerdings aufgrund des sehr schlechten Balancings (mehr dazu später) seltenst braucht, da die meisten Gegner eh nach spätestens 3 Schlägen Geschichte sind.

Die Skillvergabe ist ebenso einfach gestrickt, man bekommt pro Level einige Attributspunkte, die man auf die genreüblichen Werte wie z.B. Stärke (mehr Schaden, höhere Tragkraft) und Willenskraft (stärkere Zauberkraft) verteilt. Für die Skills gibt es dann auch Skillpunkte. Auch für die Erfüllung einiger Aufgaben und gewisse Aktionen des Spielers, gibt es Skillpunkt, damit ist das Spiel wirklich nicht geizig.

Es ist in Anbetracht der Fülle an Skill- und Attributspunkten somit problemlos möglich einen Char zu schaffen, der sowohl gut zaubern (auch in Plattenrüstung) als auch kämpfen kann.

Balancing:

Durch die an für sich tolle Innovation Gegenstände der gleichen Art zu verschmelzen (stacken) wird der Charakter überproportional viel zu stark. Dazu kommen noch einige, viel zu starke Zauber. Das Spiel bringt quasi einen Zwangsgodmode mit. Man kann natürlich auf diese Features verzichten und sich somit das Spiel künstlich erschweren, aber das kann ja nicht das Ziel sein.

Ebenfalls ist das Spiel viel zu freigiebig mit den erwähnten Skill- und Attributpunkten, was gottgleiche Charaktere zu einem viel zu frühen Zeitpunkt ermöglicht. Mit LvL 20 ist man schon nahezu unbesiegbar.

Wer sowas mag ist bei diesem Spiel natürlich besten aufgehoben, ich finde das allerdings ausgesprochen schlecht und spielspasszerstörend.

2 von 5 möglichen Punkten (weil das Spiel anfang durchaus zu gefallen weiss)

Questen und Story:

Die Ziele der Nebenquesten, die durchaus recht zahlreich sind, beschränken sich meist auf das genreübliche "Lauf-/Suche-/Töte-/Hol's Stöckchen" es gibt allerdings einige Ausnahmen.

Wegen der Story ist man mal wieder damit beschäftigt Teile eines, natürlich weltenrettenden Artefaktes zusammenzusuchen. Nichts neues also, leider flacht die Story zur Hälfte auch noch mehr ab, obwohl sie recht interessant beginnt.

Die Gegner-KI bietet leider auch keine Überraschung. Diese beschränkt sich, wie immer, darauf das die Monster den direkten Weg zum Spielcharakter suchen um ihn, ohne Rücksicht auf Verluste, zu töten.

Einzig unb allein die Bogenschützen scheinen einen Funken Verstand zu besitzen, gehen diese doch einer direkten Konfrontation aus dem Weg, suchen sich erhöhte Punkte um den Spieler aus den Hintergrund zu erschiessen. Bogenschützen waren am Anfang die häufigste Todesursache für meinen Char. Inzwischen sind diese aber nur noch lästig wie Moskitos, denn es gibt viel zu mächtige Schutzzauber die einem Multiphasen-Schild gleichen auf das die Besatzung der Enterprise stolz wäre ^^

Ist alles bestenfalls standard

3 von 5 möglichen Punkten

Spielwelt:

Die Spielwelt ist groß, sehr groß sogar. Allerdings wirkt alles generiert und nicht natürlich gewachsen. Die Monster tun auch nichts anderes als auf den Spieler zu warten, der sie von ihrem jämmerlichen Unleben erlöst. Wölfe, Banditenlager, Gromlager, Wölfe, Wölfe, Wölfe, Banditenlager... Das wird irgendwann vorhersehbar und langweilig. Später werden die Wölfe halt durch Wyvern o.ä. ersetzt die aber genauso taktisch unklug vorgehen, wie die Lumpis ^^

Die Städte sind von der Architektur her schön und es gibt beim betreten glücklicherweise keine Ladezeiten (sowie in Oblivion zum Beispiel) leider haben die Einwohner keinen nennenswerten, logischen Tagesablauf. Händler laufen genauso wirr herum, wie der Rest, haben aber ihren gesamten Lagerbestand immer griffbereit. Sehr merkwürdig das Ganze.

Die Dungeons sind zwar vorhanden, aber schienen ein absolutes Stiefkind der Entwickler gewesen zu sein. Sie sind klein und bis auf ein paar Monster völlig kahl und unbelebt. Da will einfach keine beklemmende Atmosphäre aufkommen, wie in anderen Rollenspielen.

3 von 5 möglichen Punkten (mit gutem Willen)

Bugs:

Spielverhindernde oder technische Bugs gibt es bisher kaum, das Spiel ist mir in weit über 30 Spielstunden nur einmal abgestürzt. Naja man sollte halt nicht während des Spieles zu oft an den Grafikeinstellungen herumspielen ^^

Es gibt allerdings einige Logikfehler und mE schlechte Spieldesignentscheidungen die zwar eine Bugs sind, aber doch dafür sprechen, das auch dieses Spiel überhastet, weil nicht vernünftig gebetatestet, auf den Markt geworfen wurde.

4 von 5 Punkten, denn rein vom technischen Standpunkt her gibts wenig zu bemängeln.

Fazit:

+ Gute Grafik (mit einigen Abstrichen, die Schatten sehen einfach schlecht aus)

+ Story (zum Teil)

+ Hübsche Stadte, Waffen und Rüstungen

+ simples Hack'n Slay Gameplay (für mich eher ein minus, aber ich will mal nicht so sein ^^)

+ ohne nennenswerte technische Bugs

- schlechtes, nicht vorhandenes Balancing

- simples Hack'n Slay Gameplay

- generiert wirkende Spielwelt

- kahle Dungeons

- kaum vorhandene KI

- sich monoton und ständig wiederholende Gegnerscharen

- Tagesabläufe der NPC nicht glaubhaft/nicht überzeugend rübergebracht.

- keine richtigen, arbeitenden Schmiede, Bogenbauer etc., nur irgendwie geklont wirkende Händler, die man kaum auseinanderhalten kann!

- unausgegorenes, sperriges Reitsystem

- teils hölzerne Animationen, fehlende Lippensynchro

Ich hoffe jedenfalls das da noch einige Patches kommen werden, leider muss man wohl für jeden kommenden patch neu anfangen, um alle Verbesserungen im Spielbalancing zu bekommen. War jedenfalls mit dem derzeit aktuellen Patch (1.3) so.

Das Spiel macht in den ersten Stunden Spass, leider reisst die Motivation bei mir ab. Derzeit habe ich gar keine Lust mehr zu spielen, sondern warte auf einen finalen Patch, der hoffentlich bald kommen wird. Solange wird das Spiel bei mir im Regal wohl verstauben :(

Mein System:

AMD64 XP 3500+, 2 GB RAM, 256 MB ATi X800XL Grafikkarte, Sound: Creative Audigy 2 ZS, Maus, Tastatur ;)

Aktuelle Treiber

Spiel ist bei mir in mittel-hohen Einstellungen (und einigen Konsolentweaks) gut spielbar
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Two Worlds hat mir gefallen, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

Die Grafik ist stellenweise - vorallem was das Charakterdesign angeht - missraten, nah dargestellte Szenen wirken idyllisch, beim Blick in die Ferne auf Bitmap-Baum-Attrappen und matschigen Boden tritt schnell die Ernüchterung ein.

Viel besser gelungen ist der Soundtrack - vorallem der Titelsong! -, die Soundeffekte und die Stimmen der Sprecher. Die Atmosphäre des Spiels wirkt erst nachhaltig nachts, wenn zum Beispiel die Geister der vom Helden erlegten Tiere und Monster umherstreifen, tagsüber stört vor allem in Städten eine gewisse Sterilität und ein "Chaos".

Die Balance im Spiel ist meiner Meinung nach nie ausgewogen - Zu Beginn muss man auf das Erlegen von Tieren verzichten, da man nachts kaum eine Chance gegen die hiernach erscheinenden Geister hat - vorallem da man nicht schlafen kann oder den zeitlichen Ablauf beschleunigen kann -, später wird das Spiel, wenn man zu viel gelevelt hat und durch "Stapeln" seine Ausrüstung gegen unendlich verbessert hat, lachhaft einfach. Kämpfe laufen - sofern man nicht fast ewig unerreichbaren Bogenschützen hinterherschnauft - auf Hack-and-Slay Niveau ab, die Zauber sind größenteils Standardzauber wie man sie überall kennt, dafür muss man sich nicht extra spezialisieren, jeder der mit der Schwert kämpft, darf auch zaubern.

Nichts für Abenteuer und Schatzsucher: Wer nach individuellen, epischen Truheninhalten und Gegenständen sucht, wird vergeblich suchen - Fast alle Inhalte sind zufallsgeneriert, das hat auch schon Gothic 3 eine Menge Flair gekostet. Die wenigen Dungeons die existieren, sind bis auf Standardgegner belanglos und öde. Da sich durch Stapeln und Ausstattung mit magischen Gegenständen fast jede Waffe und jede Rüstung gegen unendlich aufleveln lässt, verliert jeder Gegenstand an Individualität und Wert, vorallem da es nicht schwer ist, innerhalb kurzer Zeit sechsstellige Beträge auf sein Konto zu schaufeln. Es laufen ja genug Händler - und deren Kopien und Kopiekopien - herum, die sich auch nicht wirklich immer auf eine Gegenstandsgattung spezialisiert haben.

Die Story ist spannend und mitreißend, alternative Enden gibt es auch, die Nebenquests sind großenteils Standardkost, nehmen aber auch mal größere Ausmaße an und schicken einen quer durch Antaloor.

Die große - für meinen Geschmack dennoch zu große - Spielwelt ist abwechselungsreich und lässt sich dank Pferd, mobilen Teleportsteinen und festen Teleporteinrichtungen rasch durchziehen, Überblick bietet eine vorbildlich schöne und informative Karte, die der Verpackung beigelegt ist. Apropos Verpackung - Hierzu gibt es nicht viel zu sagen, ein ausgezeichnetes Handbuch und eine schön dekorierte Schachtel - wenn doch auch nur die Schwester im Spiel so hübsch wär wie auf dem Titelkarton!

Warum "Immer die gleiche Leier"? Weil Two Worlds mit ähnlich vielen Fehlern - unter anderem gravierenden - auf den Markt gekommen ist, wie Gothic 3 und TES4: Oblivion. Positiv zu bemerken ist an dieser Stelle die rasche Entwicklung und Veröffentlichung von guten Patches. Der Kopierschutz durch Aktivierung funktioniert problemlos.

Seltsamer Weise bemerke ich des öfteren Performanceeinbrüche, die scheinbar unbegründet sind, und welche ich bei vergleichbaren Spielen nicht hatte (z.B. Oblivion - höhere Einstellungen, jedoch flüssig), bis auf diese läuft der Rest flüssig.

Für Actionadventure- und Rollenspielfans durchaus interessant - Jedoch nichts für Augentiere.

Mein System:

- 3.00 GHz Intel Pentium IV

- 2,5 GB DDR400 RAM

- Gainward Geforce 7800GS+ Bliss Silent 512 MB VRAM

- 4 GB Auslagerungsdatei auf 7200RPM 160GB Seagate Barracuda
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Wo sind die Elfen, Zwerge und andere Fabelwesen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2009 von Tasche
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Interessante Levelmöglichkeiten.
Bugs die endlich Gepatcht sind.
und richtig treffend bewertet ist es im Gamergreise Forum
im "If one is not... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Gilbert Ringel
toll gegen Langeweile
kann ich nur empfehlen, wer auf dieses Genre steht kommt nicht zu kurz. Kleine Fehler übersehe ich da gern
Veröffentlicht am 29. April 2009 von D. Prange
Sehenswertes RPG
Two Worlds mit allen Patches in Version 1.7:

Allgemeines:
Das Spiel verfügt über eine gute Grafik und die Fernsicht ist immer wieder ein Hingucker. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von Kaptitän Jack
Dazu fällt mir nur ein Wort ein: "MÜLL"
Ich habe mir voller vorfreude auf ein tolles Rollenspiel mit einem gratis MMORPG (Massively Multiplayer Online Role Play Game) Two Worlds gekauft.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von J. Sticha
Super Spiel, verstehe die Nörgler nicht!!
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Veröffentlicht am 23. August 2008 von marex
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Two Worlds- Ja oder Nein? 3 09.08.2008
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