Colin ist ein guter Sohn. Er bereitet seiner Mutter geduldig Tee, den Sie mäkelnd trinkt. Er erträgt ihre Gereiztheit, Besserwisserei und die Abwesenheit seiner Zwillingsschwester Tilly, die beleidigt den Kontakt zur Mutter abgebrochen hat.
Den einzigen Luxus den er sich gönnt, ist kurz aber blutig in diversen Muttermordfantasien zu schwelgen.
Denn Colin liebt das Haus seiner Mutter. Doch warum verschwinden immer mehr Portraits auf dem Kaminsims? Und was soll das eigenartige Testament seiner Mutter, dass Colin findet.
Komisch, tragisch, bitterböse. Ein Leckerbissen