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Zusammen ist man weniger allein Taschenbuch – 1. Oktober 2006

4.2 von 5 Sternen 309 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Traurig, heiter, melancholisch, leicht: Die Titel von Anna Gavaldas Büchern klingen eher schlicht. "Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet", hieß z. B. ihr erster Erzählband aus dem Jahre 1999, der sofort ein großer Erfolg wurde. Bis sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete, studierte sie Literaturwissenschaften an der Pariser Sorbonne, arbeitete in diversen Jobs - sie schrieb z. B. fiktive Heiratsanzeigen - und unterrichtete Französisch. Anna Gavalda wurde 1970 in Boulogne-Billancourt bei Paris geboren und lebt heute mit ihren Kindern im Department Seine-et-Marne. Ihr 2005 erschienener Bestsellerroman "Zusammen ist man weniger allein" wurde - mit Audrey Tautou in der Hauptrolle - verfilmt.

Produktbeschreibungen

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Anna Gavalda ist eine Art literarische Fachfrau fürs Verlassen und Verlassenwerden, für missglückte Leben und Lieben -- Lieben, in denen sich nicht zuletzt die Dinge selbst gegen zwischenmenschliche Beziehungen verschwören. In ihrem Überraschungserfolg Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet waren es unter anderem ein Handy, ein Sportwagen und ein IKEA-Bett, die das Zusammenleben zwischen Mann und Frau auf recht unterschiedliche Arten und Weisen zumindest im Wege standen. Und in dem Nachfolgeband Ich habe sie geliebt muss die Protagonistin erfahren, dass sie sich mit ihrem Mann (wegen eines knarrenden Bettgestells) wohl allzu diskret geliebt hat, um ihr gegenseitiges Begehren über die Jahre zu retten. In Gavaldas -- im Übrigen wieder einmal wundervoll einfühlsam von Ina Kronenberger ins Deutsche übertragenen -- Roman Zusammen ist man weniger allein nun geht es einmal mehr um die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit: an Hand von Menschen, die in einer Pariser Wohngemeinschaft eher zufällig zusammengekommen sind.

Da ist der schüchterne Philibert, von Geburt her von Adel, aber im Verhältnis zu Frauen eher ein Kretin: ganz im Gegensatz zu Franck, einem gutmütigen Koch, der seine geliebte, schon etwas sehr altersschwache Großmutter Paulette durchs Leben bringt. Und da ist natürlich noch Camille, die den Gaumenfreuden Francks krankhaft widersteht -- und im Alltag zwar als Putzfrau arbeiten muss, eigentlich aber eine künstlerische Karriere verdient hätte. Eine verrückte Vierergruppe, die das Leben zusammengespült hat.

Zusammen ist man weniger allein ist eine Art moderner Variante von Goethes Wahlverwandtschaften, wobei nie so ganz sicher ist, ob die Chemie zwischen den Figuren stimmt, und eigentlich auch ohne Wahl. Aber es ist nicht nur dicker, sondern auch etwas fröhlicher und glücklicher als Gavaldas frühere Bücher. Und das tut der Geschichte keinen Abbruch -- ganz im Gegenteil. Überaus vergnüglich, witzig, und nur manchmal traurig. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anna Gavalda, 1970 in der Nähe von Paris geboren, ist auf dem Land aufgewachsen und hat in Paris Literatur studiert. Mit ihrem Roman ›Zusammen ist man weniger allein‹, der auch ein internationaler Filmerfolg war, wurde sie auf einen Schlag berühmt. Sie lebt mit ihren zwei Kindern bei Paris.

Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor: ›Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet‹ (Bd. 15802), ›Ich habe sie geliebt‹ (Bd. 15803), ›Alles Glück kommt nie‹ (Bd. 18500), ›Ein geschenkter Tag‹ (Bd. 18986).

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Handlung im engeren Sinne gibt es eigentlich eher wenig (gemessen am Umfang des Buches). Anna Gavalda widmet sich so ausgiebig ihren Figuren, dass man alles andere rundum vergisst. Episodenhaft erzählt sie ihre Geschichte. Sie zeigt, wie sich vier grundverschiedene Menschen, die jeweils einsam und völlig am Boden sind, gegenseitig aufrichten. Sie selbst nennt das den umgekehrten Domino-Effekt. Ihre Steinchen kippen nicht nacheinander um und das eine zieht das andere mit ins Verderben, bis keines mehr auf steht, sondern machen (zunächst ganz unbewusst) das genaue Gegenteil. Gerade heutzutage, wo sich jeder nur noch um sich selbst und seine eigenen Probleme kümmert, wirkt die Art, wie die Figuren aufeinander aufpassen, sich umeinander sorgen, fast schon altmodisch - und ist gerade deswegen irgendwie herzerfrischend.
Anna Gavaldas Stil ist dabei absolut hinreißend. Sie verfolgt ihre Protagonisten mit stetig wechselndem Blickwinkel, beobachtet mal den einen, mal den anderen und zeichnet von allen ein so lebendiges, so reales Bild, dass man fast schon glauben mag, es gäbe sie wirklich. Man kennt die Figuren mit der Zeit richtig gut, möchte sie anschubsen, damit sie endlich aus ihrer Haut herauskönnen, sie in den Hintern treten, wenn sie mal wieder auf dem Schlauch stehen und sie in den Arm nehmen, wenn sie traurig sind. Es gibt kaum "echtere" Romanfiguren als die von Anna Gavalda. Sie hauen einen um. Sie reißen einen mit.
Viele Handlungsstränge erschließen sich über die Dialoge. Es wird sehr viel geredet, aber nicht immer mit vielen Worten. Dennoch steckt in den Dialogen sehr viel und selbst Schweigen hat Gewicht. Jeder Satz, jedes Wort passt genau, vervollständigt das Bild und lässt die Figuren umso lebendiger erscheinen.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich ist es ein Liebesroman. Aber eigentlich ist es genau das nicht. Ein Buch, welches sich letztendlich rund um die Liebe dreht, ohne dass diese dazu wirklich oft ausgesprochen werden muss.

Anna Gavalda läßt die vier Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein können, in diesem Roman aufleben. Die Situationen um die Geschichte herum werden kaum bis gar nicht geschildert. Aber dennoch reicht es, dass man die Dialoge zwischen den einzelnen Hauptdarstellern liest, um einen eigenen Film im Kopf sehen zu können.

Das Buch ist sehr leicht verständlich geschrieben und kommt ohne großartige Floskeln aus. Die Dialoge sind teils traurig, teils atemberaubend aber auch der Humor kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Einmal angefangen, läßt den Leser das Leben der vier Menschen, die sich nach und nach unter einem Dach versammeln, nicht mehr los.

Anna Gavalda schreibt schnell, rasant und prägnant und das bringt den Leser dazu, eben genauso schnell zu lesen. Die über 500 Seiten kamen mir kürzer vor als manches 200-Seiten-Buch. Man hat fast das Gefühl, ein fünftes Mitglied in der Vierer-WG zu sein. Unsichtbar natürlich, aber dennoch mittendrin.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr und ich werde mir sicherlich noch weitere ihrer Bücher zulegen. So einfühlsam, so verschiedenartig, so zart und belustigend....und dennoch hat es nicht mal einen Hauch von Kitsch oder Gefühlsduselei.... so sind nicht viele Bücher!

Lassen Sie sich von Anna Gavalda auf eine Reise einladen und Sie werden traurig sein, wenn Sie am Ende wieder aussteigen müssen!
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Format: Taschenbuch
Die ersten 50 Seiten ziehen sich wie Kaugummi, und es fällt einem sehr sehr schwer, nachvollziehen zu können, warum dieser Roman Spiegel-Bestseller war. Ab Seite 70 hat man Gefallen an den Protagonisten gefunden, kann sich jegliche Kulisse bildlich vorstellen, wartet schon gespannt auf das nächste Ereignis zwischen unseren 4 Protagonisten.
Jeder Charakter so unterschiedlich wie er nur sein kann, und jeder Charakter konsequent in seine Bahnen gefahren. Genauso wie die Erzählung an sich, werden auch die Protagonisten untereinander erst nach und nach warm.
Dennoch fesselt der Roman ungemein.
Camille: Mitte 20, Künstlerin, verdient sich mit Putzen ihren Lebensunterhalt. Kleine Intellektulle, die zunächst ein sehr mitleiderregendes Leben führt. Wer sie wirklich ist, erfährt man erst ganz am Ende der Geschichte.
Franck: Motorradfahrer, Koch, Frauenheld... Am Anfang denkt man, er ist die einzige Person, die wirklich schon in unserem Jahrhundert angekommen ist.
Camille und Franck: eine schmerzliche Liebesgeschichte. Er will, sie nicht. Oder umgekehrt? Man spürt jeden einzelnen Schmetterling im Bauch als Leser mit.
Philibert der Stotterer: oh, was kann man ihn gut verstehen, warum er stottert, warum er als Adeliger solch einen seltsamen Lebensweg gewählt hat. Er ist der kleine Rebell, der wohl auch in jedem Leser steckt.
Paulette, die zarte Ü-80-jährige, die keine Lust aufs Altersheim hat, und viel lieber in ihrem Garten sitzen würde, in der Wohngemeinschaft dann aber zumindest über die Gesellschaft der jungen Leute doch sehr sehr glücklich ist.

Anna Gavaldas Schreibstil ist sehr eigen, und manchmal ärgert man sich als Leser da schon sehr drüber.
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1 Kommentar 33 von 39 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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