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Zur Weltmacht verdammt
 
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Zur Weltmacht verdammt [Broschiert]

Christian Hacke
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Ullstein Tb (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548265855
  • ISBN-13: 978-3548265858
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 926.173 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Christian Hacke
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Amerika, seine Präsidenten und deren Außenpoltik in einem umfassenden Überblick:
- Kennedy zeigte die USA als angespannte, aber auch entspannungsbereite Großmacht.
- Unter Johnson schlug die Entspannung in außenpolitische Ohnmacht und Verbitterung um.
- Nixon zeigte den Weg aus der außenpoltischen Krise, versäumte es aber, sein Land in demokratischer Tradition zu regieren.
- Ford bemühte sich, die außenpolitischen Schocks und die Innenpolitischen Verwirrungen zu klären.
- Carter konnte die außenpolitischen Krisen nicht meistern.
- Reagan personifizierte amerikanischen Optimismus, Krisen durch eigene Anstrengungen und Stärke zu bewältigen.
- Bush beeinflußte aktiv die europäische Ordnung nach dem Zerfall des Sowjetimperiums.
- Für Clinton stellt sich die Aufgabe, die Rolle der USA als Supermacht für das 21. Jahrhundert neu zu definieren.

Über den Autor

Christian Hacke, geboren 1943, ist seit 1980 Professor für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Fragen der deutschen und amerikanischen Außenpolitik sowie zur Geschichte und Theorie der Internationalen Politik.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider enttäuschend 21. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Von diesem Titel hätte man bei diesem Autoren doch etwas mehr erwarten dürfen. Es behandelt die Präsidentschaften durchaus fundiert, bietet aber keine neuen Erkenntnisse. Die vertretenen Thesen werden nicht stringent belegt, so daß anfangs verwegen scheinende Thesen nach einigen Seiten relativiert werden und viel von ihrer vermeindlichen Sprengkraft verlieren. Auch mangelt es an griffigen Formulierungen. Vielmehr baut der Autor wortgewaltige Formulierungen auf, die sich bein näherer Betrachtung als Allgemeinplätze entpuppen. Zu diesem Thema hätte man von diesem Autor mehr Fundament erwarten dürfen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
In diesem Werk findet sich nichts was wirklich neu wäre. Vielmehr versteigt sich der Autor zu unhaltbaren Thesen und verwendet ständig schwammige Formulierungen. Vermeintliche Statements erweisen sich bei genauerer Betrachtung als leere Worthülsen. Es scheint sich um eine flott hingeschriebene Studie zu handeln, da keine stringente Argumentationslinie ausgemacht werden kann und sich der Autor oft selber widerspricht und seine eigenen Äußerungen an späterer Stelle wieder revidiert.

Insiderwissen ist in diesem Buch nicht erkennbar es werden lediglich bekannte Fakten präsentiert, gewürzt mit Pseudo-Allgemeinwissen.

Der Autor vermag sich nicht als Kenner der amerikanischen Außenpolitik zu profilieren sondern zeigt sein gesamtes wissenschaftliches Unvermögen in dieser Publikation.

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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Die Methode von Hacke, alle paar Jahre seine Vorlesungen mitschreiben zu lassen und diese dann als jeweils aktualisierte und überarbeitete Auflage seiner beiden "Weltmacht"-Bücher über Deutschland und die USA herauszugeben, diskreditiert ihn einmal mehr als ernst zu nehmenden Politologen.
Seine Ausführungen sind mal wieder gesprochenes Deutsch mit blumigen Formulierungen und könnten als bestes Negativ-Beispiel für jeden Studienanfänger benutzt werden, wenn es um das korrekte Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten geht.
Dieses Werk strotzt nur so vor Allgemeinplätzen und nicht belegter Anekdoten, die in netter-Onkel-Manier bekannt gegeben werden. Auch hier gilt: Für Opa Maier als Unterhaltungslektüre zum Schmunzeln und Polemisieren durchaus empfehlenswert, aber nicht als das, was es sein will: wissenschaftliches Standardwerk.
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