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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tout simplement délicieux!,
Rezension bezieht sich auf: Zur Sache, Chérie: Ein Franzose verzweifelt an den deutschen Frauen (Taschenbuch)
Dieses Buch läßt ich einfach wie ein leckeres (französischen) Stück Kuchen genießen - à la petite cuillère tout simplement. Ich habe Kapitel für Kapitel einfach nur ehrlich gelacht wie lange nicht mehr. Das Buch ist authentisch und spiegelt Tatsachen und Erlebnisse wieder, die ich als Französin in Deutschland selber beobachtet habe und nur bestätigen kann. Unterhaltsam und empfehlenswert!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Endlich spricht es jemand an: Wir Frauen sind zu kontrolliert!,
Rezension bezieht sich auf: Zur Sache, Chérie: Ein Franzose verzweifelt an den deutschen Frauen (Taschenbuch)
Monsieur, Sie haben so recht. Wir deutschen Frauen sind unglaublich emotional kontrolliert, verplant, unsicher und voller Vorurteile. Der deutsche Mann hat es schwer, da er lediglich auf scheinbare Perfektion stößt: teure (unbequeme) Lingerie, emanzipatorisch-knallharte Flirtsprüche, trinkfeste Frauen die mit Männern mithalten wollen, verbündete abweisende Freundinnen an der Bar, Kopf-kontrollierte kreative Frauen, alles schwer zu durchdringen mit männlichem Charme.Und vor allem mit dem französischen... Männer wie Sie haben Ahnung vom Svaoir-Vivre, von gutem Wein der mehr als 5 Euro kostet, Sie hassen Besucherritzen und wollen nicht eingeladen werden von zu toughen Frauen. Sie wollen Flirten um des Flirtens willen, und nicht IMMER Sex, wie die deutsche Frau unterstellt. Sie wollen Komplimente verschenken, ohne gleich auf Tuchfühlung zu gehen. Doch vor verbaler Tuchfühlung schrecken viele Frauen zurück weil es genug Männer gibt, die keine Flirtkünstler sind wie Sie! Flirten will und muss wieder gelernt werden. Es ist so einfach und gleichzeitig so schwer, weil es mit Erwartungshaltungen verknüpft ist, mit vielen schmutzigen und romantischen Gedanken, stupidem Schubladendenken, miesen Erinnerungen an Ex-Lover und in Zeiten der Schnelllebigkeit und Austauschbarkeit manchmal so schade, schade ins wirklich oberflächliche Flirten abzurutschen droht. Aber Sie, Monsieur Wurst, zeigen uns wieder das intelligente, charmante, ehrliche Flirten! Merci beaucoup dafür. Sie lassen uns an Ihren Erlebnissen teilhaben und erfreuen und belehren auf unterhaltsame Weise sowohl Männer als auch Frauen damit. Ja, es ist Ihnen nicht leicht gefallen in Deutschland. Und dann noch im unterkühlten Hamburg. Aber Sie haben einen Teil zur Völkerverständigung an den Bartheken und in Cafés beigetragen. Bitte schreiben Sie doch als nächstes ein Buch für die Phase, die nach dem erfolgreichen Flirt eintritt. Auch, wenn es die Französinnen eventuell ähnlich handhaben wie wir Deutschen: Ich möchte mehr von Ihnen über die Liebe lernen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Liebe, Liebe, Liebe,
Rezension bezieht sich auf: Zur Sache, Chérie: Ein Franzose verzweifelt an den deutschen Frauen (Taschenbuch)
Vordergründig geht es um zwischenmenschliche Beziehungen, hintenrum über das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland. Monsieur Wurst gleitet dabei nicht in Klischees ab, sondern belegt seine Beobachtungen und verdeutlicht diese mit intelligenten Bildern.Seine Erlebnisse mit deutschen Frauen kommen dem Leser bekannt, vertraut und deswegen normal vor. Und genau das ist die große Erkenntnis des Buches. Was in Deutschland Flirten genannt wird, ist in Wirklichkeit ein Krampf. Ein Krampf, den wir gar nicht mehr wahrnehmen. Wir lernen: Flirten kann leicht, anders, humorvoll, schandlos sein. In manchen Passagen möchte man sich fremdschämen, weil der Autor allzu absurd vorgeht. Doch eigentlich gilt die Scham immer sich selber, weil der Leser sich zu gut wiedererkennt. "Zur Sache, Cherie" unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von Trivialliteratur, die nur mit Peinlichkeiten aufwartet und am Ende ein Happy End "deus ex machina" präsentiert. Vielmehr schlägt der Autor Extreme aus: Liebe bleibt ein hehres Ziel, Frauen bleiben liebenswerte Wesen und Franzosen auch nur Menschen. Und auch wenn es mit Monsieur Wursts Frauen nicht recht klappen will: Spätestens am Ende des Buches merkt man dem Autor seine Verliebtheit an. Verliebt in eine Zicke namens Deutschland. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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