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Zur Psychopathologie des Alltagslebens
 
 
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Zur Psychopathologie des Alltagslebens [Broschiert]

Sigmund Freud
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 236 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: N.-A. (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596260795
  • ISBN-13: 978-3596260799
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 493.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sigmund Freud
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Freuds populärstes Buch ist eine bis heute aktuelle Untersuchung unserer Fehlleistungen. Der Text wird 2001 hundert Jahre alt. Zum Jubiläum erscheint in der Reihe "Sigmund Freud - Werke im Taschenbuch" diese neue, kommentierte Ausgabe mit einem gedankenreichen Essay des Ideengeschichtlers und Psychoanalytikers Riccardo Steiner. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
In der "Psychopathologie des Alltagslebens" gibt Freud eine gute, auch populär verständliche, aber trotzdem wissenschaftlich-konsequente Darstellung der Interventionen des Unbewußten im Alltagsleben mittels plötzlichem Vergessen, Versprechern, Fehlleistungen etc.
Hierbei wird insbesondere - ähnlich wie in der Traumdeutung und im ebenfalls wunderbaren Buch über den Witz - die Beziehung des Unbewußten zur Sprache hervorgehoben, was vor allem für jene interessant sein dürfte, die sich für kulturwissenschaftliche Verwendungen der Psychoanalyse interessieren (und für "jüngere" Weiterentwicklungen, wie die Theorie Jacques Lacans).

Schließlich beweist Freud auch in diesem Buch, welch ein unterhaltsamer Schriftsteller er sein kann.

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Freud hielt das Buch bei seinem Erscheinen für einen Meilenstein. Aus heutiger Sicht ist es eher lächerlich (und ich sage das als Anhänger Freuds !).

Der Grund dafür ist relativ einfach zu benennen: "Psychologismus", also die Eigenschaft alles was um uns herum geschieht mit psychologischen Mitteln (hier eher psychoanalytischen-) zu erklären.

Da werden aus einfachen Versprechern und Fehlleistungen gleich Mittel aufgezeigt, um zum Unbewussten vorzudringen. Neuere Erkenntnisse scheinen das teilweise zu bestätigen: Dinge geschehen durch "Automatismen" unbewusst, ob aber tatsächlich ein "Freudscher Versprecher" Ausdruck des Unbewussten ist, oder nur Ausdruck einer fehlerhaften Ausdrucksweise oder Wortschatz, darüber lässt sich auch heute noch gut streiten.

Das Buch punktet, wenn Freud die einzelnen Versprecher und Fehlleistungen herleitet. So einen analytisch geschickten Geist hat die westliche Welt in den letzten 2000 Jahren nur selten hervorgebracht.

Ansonsten erinnert viel an "Laienpsychologie", und die werden am meisten bei diesem Buch auf ihre Kosten kommen. Diese und Freud-Kritiker versteht sich.

Nicht umsonst wird "Zur Psychopathologie des Alltagslebens..." in Fachkreisen, als eine der Freudschen "Fehlleistungen" gesehen, und nicht umsonst wird das Buch von fachkundigen Anhängern der Psychoanalyse gerne übergangen, wenn es um Freud's Gesamtwerk geht.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ein gutes Buch für psychiatrisch/psychologisch Vorgebildete.
Interessante Aspekte in bezug auf Alltägliches wie das Vergessen von Namen etc
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