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Zur Phänomenologie des arbeitenden Weibes: Zwölf Eroberungsversuche und zwei Dreingaben
 
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Zur Phänomenologie des arbeitenden Weibes: Zwölf Eroberungsversuche und zwei Dreingaben [Gebundene Ausgabe]

Joseph von Westphalen
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 187 Seiten
  • Verlag: ZWEITAUSENDEINS; Auflage: 1., Aufl. (Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861508273
  • ISBN-13: 978-3861508274
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 10,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 700.569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Joseph von Westphalens Frauen: Zur Phänomenologie des arbeitenden Weibes. Zwölf Eroberungsversuche. Neu und nur bei uns. Nur 9,90 €. Die Kernkompetenz des Playboy sind ausgezogene Frauen. Die beliebtesten sind Frauen von nebenan, die ablegen: Nackte Olympionixen, nackte Bankerinnen, nackte Polizistinnen, nackte Müllfrauen. (Letzteres ist geflunkert. Es gibt sie nicht. Wenn es sie gäbe, wären sie nackt im Playboy.) Die Hauptausrede für den Playboy-Kauf sind die tiefschürfenden Interviews und intelligenten Essays. Und die literarischen Texte spannender Autor/inn/en. Für den deutschen Ableger des Ablegerinnenblatts schrieb Schriftsteller Joseph v. Westphalen Geschichten über Frauen im Berufsleben: Taxifahrerinnen, Osteopathinnen, Anlageberaterinnen, Ökoverkäuferinnen, Staatsanwältinnen, Museumswärterinnen, Innenarchitektinnen, Lateinlehrerinnen. Er stellt sie vor, er stellt sich in der Tiefe seines verehelichten Herzens vor, wie es denn wäre, wenn der Rock höher rutschen könnte. Zum Beispiel die Anlageberaterin: „Sie sprach von Hedgefonds und Junk Bonds und Turnaround - und das klang, als sei von abenteuerlichen Sexualpraktiken die Rede.“ Natürlich bleibt es beim geistreichen Flirt. Sagt der verheiratete Westphalen. Aber Träumen ist ja wohl erlaubt. Die Serie lief („Zum Stirnrunzeln meiner Frau“, sagt v. Westphalen) unter dem Titel „Westphalens Frauen - Zur Phänomenologie des arbeitenden Weibes“. Nur bei uns

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Joseph v. Westphalen verdingte sich 2007 dem deutschen Playboy und macht dank dem 2001-Hausverlag Haffmans nun die Zweitverwertung. 12 Geschichten versuchen, den Flirt oder mehr mit "berufstätigen Frauen" zu behandeln.
Der Fairness halber: Man mag v. Westphalen als schreibgewandten Kolumnisten kennen. Kurze Stücke sind seine Stärke, und er kann mit Sprache umgehen. Das rettet ihm den zweiten Stern.

Der sprachliche Abgrund gerade in den Klappentexten ist unfassbar! Ob es eine Playboy-Praktikantin in zehn Minuten auf pseudowitzig zusammentexten musste? ... Dies konnte den Rezensenten leider nicht warnen, denn der bekam's schon mit einem "Naja, vielleicht ist es ja etwas für _Dich?" weitergeschoben. Das 180 Seiten umfassende gebundene Bändchen hat das (aktuell häufiger missbrauchte) Titelbild der New-Deal-Frau vorne: "We can do it", Bizeps zeigend, Sie kennen es womöglich bereits.

Ja, ich gab dem Buch eine Chance: ganze vier der zwölf Geschichten lang: Taxifahrerin, Osteopathin, Anlageberaterin, das Zimmermädchen - dann war aber auch Sense. Dr. phil v. Westphalen hat dem Playboy sterile und mit etwas Geist abwattierte Altmännerphantasien mit "blanken Augen" abgeliefert. Ich würde es jetzt nicht einmal als erotisch bezeichnen.
Joseph von Westphalen wurde für "Zur Phänomenologie des arbeitenden Weibes" wenigstens gut bezahlt, hoffe ich. Das Buch freilich wird wohl rasch per Bookcrossing o.ä. weitergereicht werden. Verschenken könnte ich es leider niemandem.
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