Auf einmal sitzt bei Kati, die gerade den Rum ihrere Vermieterin Cosima trinkt, der Teufel Jaromir auf dem Badewannenrand und will mit ihr einen Pakt schließen. Nach zögern willigt Kati schließlich ein, da Jaromir ihr verspricht, ihr zu helfen bei ihrem (schwulen) Schwarm Frederik zu landen. Jaromir wird einem im laufe des Buches immer sympatischer und es ist wirklich schade dass sich die Wege der zwei wieder trennen. Auch in Katis Liebesleben gibt es leider kein Happy End, was der Story aber keinen Abbruch tut.
Zwar gefällt mir "Zur Hölle mit den guten Sitten" nicht ganz so gut wie die WG-Geschichten, aber dennoch ist es ein Buch mit herrlich Komischen Passagen zum Ablachen!
Es ist ziemlich überdreht, aber das macht es gerade so witzig. Jule Brandts lustiger Schreibstil kann wieder vollends überzeugen!