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Zurüstung zum Bürgerkrieg Broschiert


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Produktinformation

  • Broschiert
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935063792
  • ISBN-13: 978-3935063791
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 11 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.730 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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157 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volkmar Weiss am 24. April 2008
Format: Broschiert
Auf S. 6 zitiert der Verfasser Hans Magnus Enzenberger, der 1993 die "Aussichten auf den Bürgerkrieg" veröffentlichte und schrieb: "Dieser wird in Europa als molekularer Bürgerkrieg beginnen. Seine winzigen stummen Kriegserklärungen sind zunächst unblutig und harmlos. Allmählich mehrt sich der Müll am Straßenrand. Im Park häufen sich Spritzen und zerbrochene Bierflaschen. An den Wänden tauchen überall monotone Graffiti auf. ... In den Schulzimmern werden die Möbel zertrümmert." In Paris ist es inzwischen keine Meldung mehr wert, wenn dort in einer Nacht zehn Autos abgefackelt werden, dann das geschieht jede Nacht. Erst einhundert pro Nacht abgefackelte Autos sind etwas Besonderes. Hinz lebt in Berlin und die sich dort ausbreitende Unsicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Schulen sind der Punkt, von denen seine Betrachtungen ausgehen.

Von der inneren Logik des gesellschaftlichen Wandels, den wir um uns erleben und den jeder durch sein bloße Existenz mehr oder weniger mitgestaltet, handelt das kleine Büchlein von Thorsten Hinz. Fest und gut ist es gebunden, außerordentlich flüssig geschrieben, so daß ich es ohne einmal aus der Hand zu legen, in einem Zug verschlungen habe.

Aber es sei mir eine kritische Anmerkung erlaubt: Ein solches Essay, so gekonnt es auch ist, ist als selbständige Publikation doch etwas anderes als ein Zeitungsartikel. Es gewönne an bleibendem Wert, wenn es mit Anmerkungen und Fußnoten versehen und durch ein kleines Register ergänzt wäre.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meyer am 26. Oktober 2010
Format: Broschiert
Warum hat man in manchen Kreisen so viel Angst vor Buchstaben und den eigenen Menschen?
Wie schon in einigen sonst positiven Rezensionen zu bemerken, ist unser Volk schon so weit in der Seele und Psyche erkrankt, dass man sich am Anfang (bevor man seine Meinung äußert) schnell noch als "wirklich nicht Rechter" bekennt.
Was immer das für den Einzelnen heißt, ist es doch Symptom für ein zutiefst deformiertes und aufgezwungenes Selbstverständnis.
Es ist vollkommen irrelevant bei der Beurteilung der Realitäten und für mein Verständnis auch lange überholt, Deutsche in das alte Sitzungsspektrum des Reichstages ein zu teilen.

Die im Büchlein benannten Realitäten sind allenthalben für jeden in unserem Lande zu erkennen.
Aber durch das medial und politisch aufgezwungene "progressive weg schauen", wird es der Deutungshoheit der Nutznießer dieser Zustände überlassen.
Nicht der kleine "Wandbeschmierer", der "linke" Krawallo, der "unschuldige" Asylant, der ach so hilflose Immigrant, oder der "nette" Ausländer von nebenan aus der Moschee sind es, die man als Ursache suchen sollte! Es sind diejenigen, die es ermöglichten (politisch und meinungsdiktatorisch) dass es soweit kommen konnte und dass es weiter ermöglicht wird.

Wer stellt sich als Erster öffentlich hin und "verurteilt" Deutsche, die Realitäten beim Namen nennen?
Wer geifert am lautesten und nutzt jede sich bietende Möglichkeit, um den Deutschen in ihrem Lande eine "historisch omnipotente" Unmoral zu bescheinigen?
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180 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HRM am 9. April 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Wer von vornherein davon ausgeht, dass es sich um eine Abhandlung aus der rechten Ecke handelt und sich dann selbstgefällig den beeindruckend, knappen aber präzisen Ausführung entzieht, outet sich womöglich als piefiger Kleingeist. Denn ganz unabhängig von der individuellen politischen Gesäßgeographie, handelt es sich hier um eine brillante Analyse einer Nation, die in neurotischer Selbstaufgabe alles daran setzt, sich auszulöschen und das Ganze auch noch selbst bezahlt. In der Hoffnung, dass am Ende ein multikultureller möglichst nicht deutscher Mensch entsteht, hat man alles ins Land gelassen, egal wie ungebildet, egal wie integrationsunwillig, egal wie inkompatibel mit einer halbwegs freiheitlichen Gesellschaft. Als Gutmensch findet man alles gut, was irgendwie nicht westlich, nicht deutsch, nicht amerikanisch, nicht christlich geprägt ist. Also her damit, rein mit den muslimischen Unterschichten. Wer dagegen was zu sagen wagt, kriegt eins mit der Nazikeule übergezogen und gut ist's. Dass die eigene Bevölkerung damit psychologisch wie finanziell zunehmend überlastet wird, interessiert den in die "Ausdünnung der Deutschen" verliebten Gutmenschen einen Dreck. Unsere Funktionseliten sehen entweder aus grob fahrlässiger Ahnungslosigkeit nicht, was auf uns zukommt oder sie handeln bewusst im Sinne einer Auflösung der deutschen Nation. Dass diese Implosion nicht einfach geräuschlos und friedlich ablaufen kann, liegt auf der Hand. Insofern sind zB unsere Claudia Roth, Ströbeles und co der vorsätzlichen Zurüstung zum Bürgerkrieg schuldig.
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219 von 237 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Schmitz am 18. Januar 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Diese Abhandlung informiert kurz und schnörkellos über den wahren Zustand unseres Landes: Die BRD hat mit allen nationalen und kulturellen Bindungen gebrochen, kein einheitliches, in Jahrhunderten gewachsenes Staatsvolk liegt diesem Staat zugrunde, eine nationale oder sonstwie geartete Gemeinschaft dieses Volkes existiert nicht. Die BRD besteht lediglich auf der Ablehnung des Dritten Reiches, das in allen Bereichen möglichst ins Gegenteil verkehrt werden muß. Die Folge ist, daß die Deutschen sich nur noch über einen 12 Jahre langen Geschichtsabschnitt definieren und einen allgegenwärtigen Schuldkomplex entwickelt haben, der jedes Einstehen für die Nation oder die eigene Lebensweise im Keim erstickt. Dadurch wurde der massenweise Zustrom von fremden Völkermassen ermöglicht, die aus den Unterschichten rückständiger Länder in die deutschen Sozialsysteme einwandern. Der zunehmenden Ausländerkriminalität stehen die Deutschen (weil schuldig) wehrlos gegenüber. Der Staat läßt seine Bürger schutzlos zurück, jede Forderung nach einem konsequenten Durchgreifen der Staatsgewalt wird mit dem Hinweis auf unsere Vergangenheit abgewehrt. So lernen besonders junge Ausländer, daß ihre zahlenmäßige Überlegenheit (sie treten im Rudel auf, jeder Deutsche ist alleine für sich) und ihre Gewaltbereitschaft ihnen dieses Land zu Füßen legt. Weder Politik, noch Polizei, Gerichte oder Medien setzen dem etwas entgegen, der Holocaust schwebt drohend über jeder Karriere. Mit diesem Psychoterror werden die Deutschen dazu gebracht, ihre Heimat aufzugeben und sich den Einwanderern unterzuordnen, was in Großstädten schon an der Tagesordnung ist.Lesen Sie weiter... ›
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