Diese Abhandlung informiert kurz und schnörkellos über den wahren Zustand unseres Landes: Die BRD hat mit allen nationalen und kulturellen Bindungen gebrochen, kein einheitliches, in Jahrhunderten gewachsenes Staatsvolk liegt diesem Staat zugrunde, eine nationale oder sonstwie geartete Gemeinschaft dieses Volkes existiert nicht. Die BRD besteht lediglich auf der Ablehnung des Dritten Reiches, das in allen Bereichen möglichst ins Gegenteil verkehrt werden muß. Die Folge ist, daß die Deutschen sich nur noch über einen 12 Jahre langen Geschichtsabschnitt definieren und einen allgegenwärtigen Schuldkomplex entwickelt haben, der jedes Einstehen für die Nation oder die eigene Lebensweise im Keim erstickt. Dadurch wurde der massenweise Zustrom von fremden Völkermassen ermöglicht, die aus den Unterschichten rückständiger Länder in die deutschen Sozialsysteme einwandern. Der zunehmenden Ausländerkriminalität stehen die Deutschen (weil schuldig) wehrlos gegenüber. Der Staat läßt seine Bürger schutzlos zurück, jede Forderung nach einem konsequenten Durchgreifen der Staatsgewalt wird mit dem Hinweis auf unsere Vergangenheit abgewehrt. So lernen besonders junge Ausländer, daß ihre zahlenmäßige Überlegenheit (sie treten im Rudel auf, jeder Deutsche ist alleine für sich) und ihre Gewaltbereitschaft ihnen dieses Land zu Füßen legt. Weder Politik, noch Polizei, Gerichte oder Medien setzen dem etwas entgegen, der Holocaust schwebt drohend über jeder Karriere. Mit diesem Psychoterror werden die Deutschen dazu gebracht, ihre Heimat aufzugeben und sich den Einwanderern unterzuordnen, was in Großstädten schon an der Tagesordnung ist.
Am Ende beißt sich die utopische linke Katze selbst in den Schwanz, wenn die moslemischen Ausländer dem Gerede von Weltoffenheit und Toleranz den Hintern zudrehen. Ein hier aufgeführtes Beispiel ist eine Schwulenkneipe, die von moslemischen Jugendgangs terrorisiert wird, bis sie den Betrieb aufgibt. Buchzitat: "Die Schwulen erscheinen ... als der Extremfall des pazifizierten, wehruntüchtigen als feminisiert wahrgenommenen Deutschen, der einer aggressiven Machokultur physisch nichts entgegenzusetzen hat und durch seine Wehrlosigkeit die Verachtung der Gegenseite verdoppelt."
Der Staat als fürsorgliche Einrichtung für seine Bürger und Gewaltenträger existiert nicht mehr, der wachsenden Kriminalität und Gewaltbereitschaft stehen Polizei und Justiz hilflos gegenüber. So paßt der moderne Deutsche sich an, zieht den Kopf ein und zeigt "Zivilcourage" im Kampf gegen Rechts. Zitat: " Das Ineinandergreifen von universalistischem Humanitarismus, Multikulturalismus, Schuldkomplex und NS-Fixierung verleiht ihr (der postnationalen Staatsidee) bereits heute eine einschüchternde Durchschlagskraft. Dazu gehört, daß der Staat unter dem Stichwort wehrhafte Demokratie ausgerechnet gegen jene Stärke zu zeigen geneigt ist, die sich der Auflösung seiner Staatssubstanz widersetzen und ein nationales Interesse formulieren. Insofern dürfte die innere Verfassung Deutschlands noch schlimmer sein als die Frankreichs und Großbritanniens, wo noch Restbestände eines eigenen Staatsethos vorhanden sind."
So kämpft der "verantwortungsbewußte Bürger" hysterisch gegen die Rechten, die tatsächlich als einzige in diesem Land seine existentiellen Interessen vertreten.
Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind: Jeder bekommt was er verdient...