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Zurück zur Natur


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Musik

Bild des Albums von Rainald Grebe

Fotos

Abbildung von Rainald Grebe

Biografie

Rainald Grebe & Das Orchester der Versöhnung

Jahrelang sang er allein am Klavier.
Dann tourte er im Trio mit der Kapelle der Versöhnung.
Jetzt kommt er mit Orchester!

„Ich will kein normales Orchester, wo ich vorne im Rampenlicht stehe und hinten dudelt die Belegschaft die Soße dazu. Jeder einzelne ist wichtig. Und unberechenbar. Der Bassist spielt ... Lesen Sie mehr im Rainald Grebe-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vers÷hnungsrecords (Broken Silence)
  • ASIN: B0055FFOWY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.096 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  2. Aufs Land 6:59EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören10. Alles Richtig Gemacht 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Der Rabe 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Häuptling Pupille 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Ausleben 5:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Bronzezeit 4:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. Cassettenrecorder 3:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. Burnout 5:10EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

RAINALD GREBE, der zu den 'gefragtesten Entertainern der Republik' (TAZ) zählt, begeistert das Publikum seit Jahren mit seinen sprachlich subversiven Statements zur gesellschaftlichen und politischen Lage der Nation. Nun wartet der vielbeschäftigte Künstler, der zuletzt vor 14.000 begeisterten Fans in der Berliner Waldbühne (18.06.) auftrat, mit seinem neuen Studioalbum auf. Mit 'Zurück Zur Natur' präsentiert der gebürtige Kölner jetzt erstmalig eine Studioeinspielung aller Songs aus seinen beiden Theaterprojekten 'Alle reden vom Wetter - Die Klimarevue' (Centraltheater Leipzig, 2008) und 'Zurück zur Natur - Konzert für Städtebewohner' (Maxim Gorki Theater, Berlin, 2010). Thematisch übergreifend widmete sich GREBE in beiden Musikrevuen um den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf den Einzelnen, geht es um Ökologie als neue sinnstiftende Religion. Voller genüßlich dadaistischem Hintersinn und mit sprachlich gnadenlos präziser Schärfe entlarvt GREBE dabei schlaglichtartig die ländlichen Scheinidyllen und vermeintlich alternativen Lebensentwürfe wohlsituierter Szene-Großstädter mitsamt ihren vordergründigen Luxusproblemen. So transferiert er seinen burnout-geplagten Zeitgeistvertreter auch schon mal in die Frühphase der Menschheitsgeschichte ('Euphorie In Der Bronzezeit') und zeichnet dabei ein sarkastisches und gleichsam tragikomisches Portrait unserer gesellschaftlichen Gegenwart. Zusammen mit seinen bewährten Mitstreitern MARCUS BAUMGART (Gitarre), MARTIN BRAUER (Schlagzeug) und SERGE RADKE (Bass, Tuba) von der KAPELLE DER VERSÖHNUNG gelingt es GREBE seine widerborstig skurrilen Geistesattacken in kongeniale Melodien und perfekte Arrangements zu verpacken, welche die labyrinthisch-absurde Logik seiner Texte auf ebenso einmalig eigenwillige Weise widerspiegeln. Also, liebe Naturfreunde: Nachhaltig hören! Grün ist die Farbe der Saison!

kulturnews.de

Natur steht zwar im Albumtitel, und die ersten fünf Songs drehen sich auch dezidiert ums Leben auf dem Land, aber: Rainald Grebes neues Album, dessen Songs zum Teil aus einer Zusammenarbeit mit dem Berliner Maxim Gorki Theater entstanden, hat die Entfremdung des heutigen Menschen zum Thema. Ob in "Burnout", dem Abschlusssong, in dem Grebe von einer (ihn?) verschleißenden Tournee berichtet, ob im Song "Cassettenrecorder", in dem er die mediale Überforderung in einem "Ich weiß alles, ich weiß nichts" kulminieren lässt, oder in "Alles richtig gemacht", wo es um grün-alternativ-korrekte Entscheidungen in allen Bereichen des Lebens geht: Grebes Songpersonal steht ständig neben sich, weil es einfach nicht so leben kann. Dabei wollen diese Menschen nichts sehnlicher als das; "Ausleben" ist ein sehr trauriger Schlüsselsong für diese Haltung. So gesehen ist "Zurück zur Natur" die Metapher für ein Leben jenseits der Zwänge und überhaupt aller doofen Dinge unserer modernen Zivilisation. Dass der listige Grebe die Uckermark, den Lehmofen und das selbstgebackene Brot dennoch nicht authentisch-unironisch als Alternative bringt, ist selbstverständlich. Schließlich ist er nicht nur ein moderner Liedermacher, der Appelle meidet wie der Teufel das Weihwasser, sondern auch Kabarettist. (jw)

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Karbach am 5. September 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch ich habe ungeduldig auf's Erscheinen gewartet und bin mal wieder vollkommen begeistert von der neuen CD. Ich kann die Leute nicht verstehen, die Grebe nur solo am Klavier als "richtig" empfinden - ich finde, dass die Stücke mit dem Orchesterinstrumentierung eine ganz eigene Qualität haben und einfach eine Erweiterung darstellen. Über "China" und "Sachsen" in der Orchesterversion habe ich mich auf jeden Fall sehr gefreut. Und "Bronzezeit" ist jetzt auch endlich mal auf CD, nachdem ich es bislang nur auf Konzerten zu hören bekam. Starke Texte, in denen ich mich häufig grinsend oder peinlich berührt wiederfinde, groovig-rockige Stücke wechseln sich ab mit eher leisen und besinnlichen, eine starke CD mit uneingeschränkter Kaufempfehlung! Es dauert jetzt ungefähr 1 Woche, bis ich alles auswendig mitsingen kann ... und ich freue mich schon jetzt auf die nächste CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leisegang, Grit am 16. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich kann man bei keiner von Grebes CDs wirklich meckern. Immer wieder begeistert er mit seinen tiefgründigen, manchmal widersinnigen Texten. Hier haben wir eine CD, die noch dazu vor Allem musikalisch zu begeistern weiß. Man lasse sich hier nicht davon irritieren, dass es laut Cover nur mit der "Kapelle der Versöhnung" aufgenommen wurde, denn der Sound ist trotzdem noch stark an den musikalischen Stil der Orchester-CD angelehnt. So findet man hier neben den Standardinstrumenten der Kapelle zusätzlich Tuba, Trompete und Flügelhorn. Also musikalisch ziemlich anspruchsvoll.
Es handelt sich hier um eine Compilation der Lieder aus zwei Theaterstücken von Grebe; die CD orientiert sich also diesmal nicht an einem konkreten Bühnenprogramm. Trotzdem wird alles durch den thematischen Rahmen "Natur", bzw. "Entspanntes/Angespanntes Leben" weitestgehend zusammengehalten, wenn auch teilweise wirklich nur sehr entfernt. Die Texte von Grebe sind dabei wie gewohnt ausdrucksstark und leicht abgefahren. Für Fans von Grebe sowieso zu empfehlen. Auch für Neueinsteiger eine gute Möglichkeit, Grebe kennen zu lernen. Besonders "Aufs Land" und "Bronzezeit" begeistern mich. Toll.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schaumburg am 18. September 2011
Format: Vinyl
Der gute Mann mit dem Riesen-Output hat drauf gelegt. Rainald und Band haben 16 Stücke, teils neu, teils bekannt, vertont. Man findet Songs aus seiner "Klimarevue", welche er in Leipzig inszenierte, Songs aus dem "Hongkong-Konzert" und eben die Neuen, die (ich habe leider nicht alle Stücke von Rainald Grebe gesehen) gewohnten Rainald Grebe-Text bieten, der sich auch sicher, wie viele Menschen, immer weiter entwickeln und wieder einen Tick reifer als auch einen Tick zynischer wirken. "Burnout" spiegelt melancholisch auf der "Bildebene" den Goldenen Oktober greifbar nah ab und man stellt sich vor, selbst gerade auf der Autobahn im Beifahrersitz zu sitzen und aus dem Fenster zu schauen.
"böses co²" ist ein knackiger zweizeiler, der in der kürze von "Annaberg-Buchholz" auftaucht. "Sachsen" dürfte dem geneigten Fan bekannt sein, erklingt aber natürlich jetzt mit Band, ebenso wie "China".
"Landleben" ist ein Stück aus bereits erwähnter "Klimarevue" und betrachtet die Unterschiede zwischen Stadt- und Landmensch. Noch einige weitere, so wie die bisher genannten, lohnenswerte Lieder erwarten Dich. Alle auf der dezenten, manchmal rainaldtypisch unerwartet üerstürmten, Linie zwischen Komik und melancholischer Resignation.
Kurzum - Ein dolles Album! :)
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Format: Audio CD
Schon in einem ganz klaren Punkt unterscheidet sich dieses Album von den restlichen Werken Grebes, die bisher erschienen sind: Die Lieder sind nicht eindeutig einem Programm zugeordnet. Viel mehr handelt es sich hier um ein Album, auf dem die Lieder aus mehreren Veranstaltungen außerhalb seiner normalen Konzerte und Programme versammelt sind, hauptsächlich aus den Projekten "Zurück zur Natur. Ein Konzert für Städtebewohner" und "Alle reden vom Wetter. Die Klimarevue". Doch statt einer unstrukturierten simplen Compilation, wie man sie in einem solchen Fall möglicherweise erwarten könnte, hört man sich hier in ein Album hinein, dessen thematische Überschrift doch noch stark erkennbar ist.
Hauptsächlich, vor allem in den ersten Songs, wird, wie der Titel des Albums vermuten lässt, das Leben auf dem Land oder in der Natur besungen, und das in mehreren unterschiedlichen Facetten: Wird in "Autonomie" von einem ehemaligen Stadtbewohner und Aussteiger erzählt, handelt "Aufs Land" vom krassen Unterschied zwischen Stadt und Land und der Frage, was von beiden denn eigentlich angenehmer ist - inhaltlich ist dieser einer der besten und wohl wahrsten Songs. Hier wird wieder ganz deutlich, dass Grebe ein großartiger Beobachter seiner Umwelt ist, und dass es ihm immer wieder aufs Neue gelingt, diese Beobachtungen in leicht bizarren und teilweise auch bösen Texten münden zu lassen. Auch der Song "Landleben" ist in diesem Zusammenhang besonders zu empfehlen.
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