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Kommentar: Auflage: 1 30,6 x 24,6 x 3,6 cm, Gebundene Ausgabe Hirmer, 28.02.2013. 380 Seiten ACHTUNG: broschierte Museumsausgabe !!!!, Einband minimal berieben, sonst sehr gut und textsauber erhalten.
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Zurück zur Klassik: Ein neuer Blick auf das alte Griechenland Gebundene Ausgabe – 28. Februar 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
  • Verlag: Hirmer; Auflage: 1 (28. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777420085
  • ISBN-13: 978-3777420080
  • Größe und/oder Gewicht: 3,8 x 24,1 x 29,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 544.478 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein gründlicher Katalog mit gelehrten Beiträgen."
Süddeutsche Zeitung

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 16. März 2013
Die letzten Jahrzehnte haben das Bild der klassischen griechischen Kunst gewaltig verändert. Viele neue Funde machten die Neubewertung von Zeitstellungen notwendig, vor allem aber ist die Frage der Originalität wieder stark in den Vordergrund getreten. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch die Fachbeiträge in dem ausstellungsbegleitenden Katalog "Zurück zur Klassik".
Im 18. und frühen 19. Jahrhundert verkörperten die (ergänzten) Gipskopien klassischer Marmorstatuen die "wahre Größe" griechischer und römischer Kunst, in der irrigen Annahme, dass Weiß die ursprüngliche Farbe gewesen sei (S. Settis). Schon damals bekannte Farbspuren an den Originalen wurden schlichtweg verdrängt. Und hier zeigt sich auch ein Problem, das sich durch die Jahrhunderte bis in unsere Zeit fortschreibt: Wir neigen dazu, unsere Erwartungshaltung in die Interpretation von Kunst einfließen zu lassen. Im 19. Jahrhundert mussten alle herausragenden Bildwerke fast zwangsläufig einem berühmten Bildhauer und einem hehren, moralisch überhöhten Thema zugeordnet werden. Der "Discobol" wurde zum Athleten, obwohl er Hykinthos, den Geliebten des Apoll darstellt. Der "Torso vom Belvedere" wurde als Herkules angesprochen, obwohl er das Fragment einer Satyrfigur aus dem dionysischen Themenkreis ist. Im 19. Jahrhundert wäre das schlichtweg nicht vermittelbar gewesen.
Vinzenz Brinkmann geht im einleitenden Kapitel sehr ausführlich auf die Frage nach Original und Kopie ein, die heute wesentlich differenzierter betrachtet wird als noch vor 50 Jahren.
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