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Zurück vor den Urknall: Die ganze Geschichte des Universums [Taschenbuch]

Martin Bojowald
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2010
Der spektakuläre Blick in das Universum vor dem »big bang«!
Bislang blieb der »Urknall« die letzte Grenze, hinter die kein Physiker zurück konnte. Selbst für die Allgemeine Relativitätstheorie gilt dieser Zeitpunkt als »Singularität«, die sich nicht mehr mit ihren Gleichungen berechnen lässt und wo die physikalischen Gesetzmäßigkeiten nicht mehr definiert sind. Hier beginnt für uns das Universum. Doch was war vorher?
Der junge Physiker Martin Bojowald hat in der Fachwelt Aufsehen erregt, weil es ihm mit einer Reihe von Gleichungen gelungen ist, näher als jemals bisher an den Urknall heranzukommen und sogar darüber hinaus. Plötzlich ist sind Einblicke in das möglich geworden, was vor dem Urknall war – mit verblüffenden Erkenntnissen über eine aufregend unbekannte Welt mit negativer Zeit, »umgestülpten Raumverhältnissen« und einem Kosmos, der sich zusammenzieht, um nach dem »Big Bang« zu expandieren. Alte kosmologische Modelle über den Zyklus des Werdens und Vergehens des Weltalls erhalten dadurch eine ganz neue Aktualität. Doch wie war es wirklich? Was war »vor dem Urknall«?
In seinem Buch »Zurück vor den Urknall« erklärt Martin Bojowald anschaulich und ohne jede Formel die physikalischen Hintergründe seiner Theorie. Er nimmt seine Leser mit auf eine spannende Reise durch die heutige Kosmologie, zurück zum Ursprung des Universums – und in die Zeit davor.

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Zurück vor den Urknall: Die ganze Geschichte des Universums + Verborgene Universen: Eine Reise in den extradimensionalen Raum
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596180600
  • ISBN-13: 978-3596180608
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Werbetext

"Zu fragen, was war vor dem Beginn des Universums, ist so sinnlos wie die Frage: Was ist nördlich vom Nordpol?" Stephen Hawking, "Eine kurze Geschichte der Zeit"
Hier ist er: Der spektakuläre Blick in das Universum vor dem »big bang«!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Bojowald, geboren 1973, hat nach dem Studium am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Potsdam gearbeitet und ist nun Associate Professor an der Penn State University in den Vereinigten Staaten. Über seine Forschungen auf dem Gebiet der Schleifen-Quantengravitation und der Kosmologie wurde in der internationalen Fachpresse wie New Scientist, Scientific American, Bild der Wissenschaft oder Nature berichtet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück vor den Urknall 29. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
wunderbare Herleitung bereits gesicherter Theorien (allgem.u.spez.Relativitätsth.)als Einstieg in die Quantengravitation, sachliche Vorstellung der Stringtheorie u.a. sowie das Fehlen von Beobachtungeergebnissen eben dieser, fazinierende Gedankenexperimente und Erwartungen zu Gravitationswellen sowie deren Auswirkungen auf die Raum-Zeit, mit dem langsamen Begreifen der Raum-Zeit,deren Struktur und den Informationsträgern - die die Plasmaphase des Universums passieren können,
scheint ein Blick auf das Davor möglich! Es macht Spaß - läßt sich aber natürlich nicht wie ein Belletristik-Roman lesen.
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63 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich fand das Buch spannend und informativ 15. April 2009
Von Dr. Klier
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist klasse - seinen Mängeln zum Trotz. Es ist mitunter unpräzise, es behandelt nicht alle denkbaren Konnotationen, und der Autor ist kein Tolstoi. Na und? Es ist ja auch keine Belletristik.

Was will man denn von einem populärwissenschaftlichen Buch? Mal im Ernst: die totale Erkenntnis wohl kaum, sonst müsste man ja nicht mühsam Physik studieren, um up to date zu sein, sondern es würde ausreichen, die Wissens-Kolumne der B***-Zeitung zu lesen - oder so ähnlich. Sorry, aber die schnelle Beglückung kann es auch hier nicht geben. Dennoch: solide Infos machen ein eigenes Urteil erst möglich.

Natürlich wird man auch nach dieser Lektüre NICHT wissen, woher wir kommen, und wohin wir gehen - und vor allem, warum. Das wäre aber auch zuviel verlangt. Einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt das Buch gar nicht.

Es ist aber trotzdem ok, weil es erfrischend und verständlich daherkommt, und weil es interessierten Laien und Physik-Anfängern einen Einblick in die aktuelle Forschung bietet. Womit beschäftigen sich denn die PhysikerInnen 'an der Front'? Wer das wissen will, der ist hier gut bedient.

Es ist wenigen Fachpersonen gelungen, komplexe Inhalte so darzustellen, dass auch Nicht-PhysikerInnen sie verstehen. Oft liegt es natürlich nicht daran, dass sie es nicht könnten, sondern an der fehlenden Zeit (was M. Bojowald in diesem Buch auch erwähnt). Meist wird jede verfügbare Sekunde der Forschung & der Karriere gewidmet.
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59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schleifen-Quantengravitation 20. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch bietet einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand der Astrophysik.

Die Allgemeine Relativitätstheorie beschäftigt sich (grob gesagt) mit der Schwerkraft und den großen Dingen (Sterne, Weltall). Die Quantentheorie befasst sich dagegen mit kleinen Dingen (z. B. Elementarteilchen). Da zum Zeitpunkt des Urknalls das ganze Weltall nur ein Punkt war, bricht dort die Relativitätstheorie zusammen und nimmt an, dass in dieser "Singularität" alles extrem ist (z. B. unendliche Schwerkraft und Temperatur). Man benötigt deshalb eine Kombination aus Quantentheorie und Relativitätstheorie - die Quantengravitation - um Näheres zu erfahren.

Der Autor stellt als mögliche Theorie die Schleifen-Quantengravitation vor, welche eine Anpassung der Relativitätstheorie an die Quantentheorie darstellt. Diese zeigt, dass der Urknall ohne "Singularität" vorstellbar ist und man möglicher Weise einige Informationen vom Vorgängeruniversum bekommen kann. Bei schwarzen Löchern ist es ähnlich: Deren "Singularität" führt nicht in andere Universen und die Zerstörung eines schwarzen Loches bringt Informationen der darin gefangenen Materie zurück.

Leider kann niemand die Gleichungen der Quantengravitation ausrechnen, weil diese zu kompliziert sind. Vermutlich werden neue Satelliten Hinweise geben können, welche Theorie die richtige ist. Die meist favorisierte Stringtheorie lehnt der Autor ab, weil diese zu viele Lösungen produziert.

Weitere Kapitel beschäftigen sich u. a. mit den Themen Zeit, Mathematik, Forschung, Weltformel und Zukunft des Universums.
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch legt der S. Fischer Verlag das weltweit erste Buch des jungen deutschen Astrophysikers Martin Bojowald vor, der in der Fachwelt der Astrophysiker durch Aufsätze etc. schon seit einigen Jahren einen Namen hat. Seine Forschungen zur "Schleifen-Quantengravitation" warten mit ganz fantastisch anmutenden Erklärungen auf. Er sagt nichts weniger, als dass es eine Zeit und ein Universum vor dem Urknall gegeben hat, und zwar in einer negativen Zeitdimension als inverse Kopie seiner selbst, quasi ein Spiegeluniversum in einer umgestülpten Zeitdimension. Er sagt: "Das Universum hatte keinen Anfang, es existierte immer schon."

Schon kurz nach seiner Promotion habe er zum ersten Mal an der Theorie vom Urknall gezweifelt, als er an einer mathematischen Methode zur Beschreibung des Universum arbeitete und in einer der Gleichungen das Vorzeichen frei wählen konnte. Ihm fiel auf, "dass man das Minus als Zeit vor dem, Urknall und das Plus als Zeit nach dem Urknall interpretieren konnte."

Dabei zweifelt Bojowald den Großteil des Urknallmodells gar nicht an, also die Entstehung der Elementarteilchen, der Atome und der Galaxien, sondern lediglich den Zeitpunkt Null. "Wenn man diesen Zeitpunkt mit Hilfe der Relativitätstheorie zu beschreiben versucht, ergeben die Gleichungen keinen Sinn mehr."

Aus diesen mathematischen Aporien hat er mit seinem Forschungsteam einen Ausweg gefunden mit der sogenannte Schleifenquantengravitation: "Aus der Quantenphysik wissen wir, dass Materie aus Atomen besteht. Die Schleifenquantengravitation, kurz Loop-Theorie, teilt auch den Raum und die Zeit in kleinste Einheiten auf, quasi in Raumzeit-Atome. Die sind so klein, dass man sie wohl niemals direkt beobachten kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen empfehlenwert
kann man nur empfehlen - gut zu lesen - gut verständlich - auch für Laien klar geschrieben und nicht kompliziert
Vor 7 Monaten von Elisabeth Zimmermann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nichts Neues!
Das Buch bietet bei weitem nicht das, was der Titel aussagt. Zwar gibt es wie auch andere Bücher Einblicke in die Theoretische Physik. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Brigitte Sell veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Chance Vertan...
Es steht sicher außer Zweifel dass der Autor einer der führenden Physiker unserer Zeit ist, aber das bedeutet leider nicht zwangsläufig, dass er auch gute... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von J. Schmidt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schade um das Geld
Ich habe mir das Buch gekauft weil es angeblich leicht verständlich sein soll.Auf Seite 44 habe ich das Buch zugeklappt und weggelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von jagdtraum veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Im Kern zu knapp; drum herum zu lang - trotzdem gut
Das Buch leidet - wie anscheinend auch das Universum selbst - leider an unnötiger Inflation. Hier allerdings ist das Volumen durch unnötige Abbildungen von Kunstwerken... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2012 von cyrus the virus
4.0 von 5 Sternen Höchst interessantes Thema, Darstellung teilweise nicht optimal
Die Frage, die Welten trennt: die Gesamtformel, die Universallösung, die "M-Theorie".
Materie existiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2011 von avvocato
1.0 von 5 Sternen Wider der kosmischen Vergeßlichkeit
Wenn ich für einen solch obskuren Begriff " kosmische Vergeßlichkeit " den Nobelpreis erwarte , dann muß ich sagen : inhaltlich habe ich es u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2010 von Georg Roos
4.0 von 5 Sternen Was war vor Zeit und Raum?
Das Buch ist auf hohem Niveau geschrieben, kommt aber zum Glück (beinahe) ohne mathematische Formeln und Gleichungen aus und ist so selbst für interessierte Laien noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Dirk Wonhöfer Media-Mania.de
1.0 von 5 Sternen Nur für Fachpublikum
Ich kann mich einer Reihe von Vorrezensenten nur anschließen. Dieses Buch ist für Laien weitgehend unverständlich geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2009 von Palm
3.0 von 5 Sternen Zurück vor den Urknall
Zurück vor den Urknall: Die ganze Geschichte des Universums
Für einen Laien nur schwer nachzuvollziehen. Man muss schon gute Vorkenntnisse haben.
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Arno Vogler
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