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Zurück vom anderen Ufer: So habe ich mich aus Depressionen, Einsamkeit und Homosexualität selbst befreit Taschenbuch – 30. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 4 (30. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839146631
  • ISBN-13: 978-3839146637
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 714.506 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hürlimann am 15. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Ist Homosexualität eine Krankheit wie eine Depression? Solch einen Titel für Ihr Werk zu verwenden fordert die Gesellschaft förmlich auf, Homosexualität als etwas unnatürlich Schlimmes zu betrachten. Entweder man ist homosexuell oder man ist es nicht. Man kann sich nicht daraus "befreien", folglich waren Sie es noch nie.
Schön, dass sie sich aus Ihrer Depression befreien konnten dennoch finde ich es total daneben das Wort Homosexualität der Befreiung aus einer Depression gleichzusetzen!
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47 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von .Tong am 12. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Es ist eine Frechheit solch Propaganda zu veröffentlichen und was mich zusätzlich empört ist,dass Amazon selbst, Medien mit solchem Inhalt anbietet.
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26 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von julia141622 am 13. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Der Autor "lebt offen schwul, fragt sich aber auch immer wieder, warum er bis dahin leidenschaftlich in verschiedene Mädchen verschossen war"?

Lieber Herr Allenstedt, Sie waren offenbar niemals schwul - sonst hätten Sie keine Gefühle für das andere Geschlecht gehegt. Wenn man (aus welchen Gründen auch immer) gleichgeschlechtliche Beziehungen eingeht, obwohl man heterosexuell fühlt, ist es kein Wunder, dass man depressiv wird. Genauso fühlen sich jedoch zahlreiche wirklich homosexuelle Menschen, die heterosexuelle Beziehungen eingehen, um ihre wahre Identität vor anderen oder vor sich selbst zu verstecken. Bücher wie das Ihre, die Homosexualität stigmatisieren und als eine Art psychische Erkrankung darstellen, tragen dazu bei, dass weiterhin Menschen unnötig leiden und Angst haben, ihren Gefühlen zu folgen. Und dass das Ausleben der eigenen Neigung für ein zufriedenes Leben unabdingbar ist, haben Sie ja am eigenen Leib erfahren, nicht wahr?

Es freut mich aufrichtig, dass es Ihnen besser geht und Sie ihre Verwirrung überwunden haben. Nun tun Sie doch bitte der Allgemeinheit einen Gefallen und nehmen Sie ihr überflüssiges Buch aus dem Handel.
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20 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MulaRouge am 23. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Der Autor dieses Werkes verkauft eine merkwürdig anmutende Theorie der Selbstheilung als Heilung vom Schwulsein. Hierbei Depression, Einsamkeit und Homosexualität als Trias der psychischen Erkrankung oder ihrer Ursachen anzunehmen, ist fast als grob fahrlässig, zumindest aber als naiv anzunehmen. Das klingt fast schon sektenähnlich (vielleicht haben sich auch hier die Scientologen eingeschlichen) und sollte kein Verkaufsforum bei Amazon finden. Da halt ich es doch lieber mit Klaus Wowereit: Seid schwul und das ist auch gut so!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr.Mcloyd am 5. Juli 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
als erstes möchte ich sagen, dass ich nicht homophob. ich bin auch kein professor auf dem gebiet homosexualität und bin nicht immer einer meinung mit dem autor. trotzdem halte ich es nicht für abwegig, dass homosexualität durch bestimmte kindheitserfahrungen entstehen KÖNNTE. ich sage bewusst KÖNNTE.

warum denke ich das?

ich hatte wie der autor verdrängte kindheitstraumata, die mich sehr lange belastet haben und die bis heute einen deutlichen einfluss auf mein verhalten haben. ich war jahrelang depressiv, voller minderwertigkeitskomplexe und wusste nicht warum. eines tages stolperte ich über ein buch, mit dem thema "kindererziehung". ich stellte verblüfft fest, dass vieles, was in dem buch empfohlen wurde, bei uns zu hause ganz anders läuft.

das war das erste mal, dass ich mich mit meiner kindheit beschäftigte. ich hatte das gefühl, dass mich irgendwas belastet. und irgendwann sind mir dann dinge aus meiner kindheit in den kopf geschossen, die ich völlig vergessen hatte. ich hatte sie verdrängt. nachdem ich diese erinnerungen in mein bewusstsein integriert hatte, konnte ich auf ein mal viele verhaltensmechanismen ändern. das ist mir vorher nie gelungen.

warum beeinflusst uns die kindheit so stark?

gene steuern nicht nur, sie werden auch gesteuert, durch signale, welche vom gehirn ausgesandt werden, als folge von zwischenmenschlichen beziehungen, umwelteinflüssen und individuellen erfahrungen. zwischenmenschliche erfahrungen und psychische prozesse werden vom gehirn in biologische signale, z.b. in die ausschüttung von nervenbotenstoffen, umgewandelt.
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