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Fabian Vogt
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Broschiert, 2005 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Gerth Medien; Auflage: 4 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865910459
  • ISBN-13: 978-3865910455
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 688.300 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Maximilian muss zu seinem Entsetzen feststellen, dass er rückwärts in der Zeit reist. Aus unerklärlichen Gründen wacht er jeden Tag ein Jahr früher wieder auf.

Fabian Vogt erzählt diese faszinierende Geschichte mit einer poetischen Kraft und literarischen Finesse, die mitreißt - in die Tiefen der Vergangenheit und zu den Wurzeln unserer Kultur. Ein packender Roman über eine leidenschaftliche Suche.

Über den Autor

Fabian Vogt ist Pfarrer, Germanist, Musiker und Schriftsteller. Er betreut seit Januar 2006 eine von der "EKHN" eingerichtete Sonderpfarrstelle für den Hessischen Rundfunk und arbeitet als freier Autor und Lektor. Vorher war er mehrere Jahre als Referent für "Offene Gottesdienste" in der Gemeindeberatung unterwegs. Der begeisterte Geschichtenerzähler träumt von einer Kirche, in der auch Literatur, Schauspiel und Kabarett neue Wege zu Gott aufzeigen. Er ist Mitglied des Kabaretts "Duo Camillo" und kreativer Leiter von GoSpecial. Sein Literaturdebüt "Zurück" wurde mit dem "Deutschen Science Fiction Preis" ausgezeichnet, sein neuer Roman "Bube, Dame, König" erschien 2005. Fabian Vogt lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Frankfurt am Main.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von >>> TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Idee einer Zeitreise ist schon unzählige Male von Autoren aufgegriffen worden, bietet sie doch ergiebigste Möglichkeiten, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Doch „Zurück" beschreibt meines Erachtens keine typische Zeitreise, sondern eine Suche nach Antworten auf die Sinnfragen des Lebens. Ein Weg, der grundsätzlich vorwärts gerichtet ist, auch wenn er bei Vogts Protagonisten Maximilian in die Vergangenheit führt.
Der Roman erhebt an keiner Stelle den Anspruch, endgültige Antworten auf diese Fragen zu geben. Doch auf äußerst unterhaltsame und gleichzeitig nachdenkliche Art regt er dazu an, diesen W-Fragen (Warum? Woher? Wohin? Wozu? etc.) nicht auszuweichen, sondern sich mit ihnen auseinander zu setzen. Eine Form der Auseinandersetzung ist die Einnahme eines neuen Blickwinkels. Genau das wiederfährt Maximilian bei seinen Sprüngen durch die Zeit. Es kommt dabei sicher weniger darauf an, dass der Handlungsverlauf in jeder Hinsicht logisch wasserdicht oder gar historisch korrekt ist, sondern auf immer wieder andere Weise zum Nachdenken und Fragen anregt.
Maximilian ist als ganz normaler junger Mann eine unkomplizierte Identifikationsfigur, in die man sich auf seiner Reise gut hineinversetzen kann. Er wird ganz ehrlich geschildert, auch mit den ganz spontanen Empfindungen eines „ganz normalen jungen Mannes". Deshalb halte ich es für absurd, bei dem gelegentlichen Aussprechen erotischer Gedanken und Empfindungen von Anzüglichkeiten zu sprechen, die nicht in ein Buch aus einem christlichen Verlag gehörten.
Fabian Vogt verfügt über das schriftstellerische Handwerkszeug, um seinen Leser zu fesseln und gut zu unterhalten. Das Ende ist sicher eher unerwartet, unterstreicht aber die Absicht des Autors, keine abschließenden Lösungen zu präsentieren, sondern zum Weiterdenken anzuregen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wenn Fabian Vogt seine Leser in die Zeit entführt, kommt keine Langeweile auf. An der Hand von Max Temper durchläuft man die Jahrhunderte: Die einzelnen Stationen bringen Geschichten historischer Genauigkeit hervor, die durch ihre bunte Sprache begeistern und Spannung bergen bis zum Schluss. Wenig anderen ist es in dieser Weise gelungen, einen so durchdachten Roman mit einer solchen Leichtigkeit zu präsentieren. Den Deutschen Science-Fiction-Preis gewann Vogts Erstling dieser Kategorie zurecht auf Anhieb.
Der Reigen der Zeiten schenkt dem Leser eine neue Perspektive auf die Vergangenheit und bereichert seine Gegenwart - bleibt zu hoffen und den Lesern zu wünschen, dass Vogt in naher Zukunft seinen nächsten Roman veröffentlicht!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieser Roman ist kurzweilige, manchmal spannende und informative Unterhaltung zugleich. Die Story dreht sich um den jungen Wissenschaftler Maximilian, der auf seiner unfreiwilligen Zeitreise in die Vergangenheit einige Gelegenheit bekommt, über sich und die Menschheit nachzudenken. Er begegnet immer wieder an historischen Orten bekannten Figuren aus der Geschichte/Kirchengeschichte, sodass diese für den Leser nochmal lebendig wird. Ganz nebenbei ergeben sich noch einige verzwickte zeitreisetechnischen Episoden (wie z.B. das 'doppelte' Mädchen im mittelalterlichen Frankfurt). Man kommt dabei ins Nachdenken, wie das denn ist mit 'Raum und Zeit'. Maximilians Ziel, das er sich im Verlauf seiner Reise setzt, ist es, die Gelegenheit zu nutzen und dem historischen Jesus in Jerusalem zu begegnen. Die Gedanken, die er sich in der Vorfreude bzw. Vorbereitung darauf macht, sind solche, über die man nachdenken sollte. Das Ende dieses Romans ist meiner Meinung nach auf witzige Weise gut gelungen.
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