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»Eine neue Rockgeschichte - geschrieben in farbechtem Lippenstift. Nur Kerstin Grether kann das.«
(Joachim Hentschel Rolling Stone )
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
ICH nenn es Rock`n` Roll!,
Von Viktor Georg "Viktor" (Marburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Zungenkuss: Du nennst es Kosmetik, ich nenn es Rock 'n' Roll (Taschenbuch)
Ich hatte das große Vergnügen, dieAutorin auf der Buchmesse live zu erleben. Sie war der Top-Act der "Langen Lesenacht" in der "Moritzbastei" und machte uns wieder wach und euphorisch. Mit echten Rock`n`Roll- Gutenachthgeschichten. Spannend und Informativ.Daraufhin habe ich mir das Buch "Zungenkuß" gekauft und mein guter Eindruck konnte sich halten. Schnelle Poppoesie der Extraklasse wechselt sich ab mit tiefgründiger Analyse von Phänomenen der Popkultur und klasse Bands, wie z.B. Tocotronic, Tomte, Yeah Yeah Yeahs, Strokes oder Brit-Pop. (Hierzu gibt es einen gut recherchierten Text, der von den 60er Jahren bis heute alles Wissenswerte über Musik aus England enthält in Form einer Reisereportage). Ich finde Miss Grether am besten, wenn sie über Gitarrenhymnen und Lieblingslieder schreibt. Aber auch Romane, Diskurstheorie und Kulturpolitik kommen nichT zu kurz. Alles in allem empfehle ich dieses Buch allen Musikenthusiasten und solchen, die es werden wollen, und vielleicht auch deiner Freundin, damit sie einen besseren Musikgeschmack bekommt - und etwas lernt über Powerladys, Powerakkorde und vor allem über den Unterschied zwischen Kosmetikpop und ROck`n Roll. Oder auch einfach nur als unterhaltsamen Lesestoff - für lange Bahnfahrten ,z.B. von Leipzig nahc Marburg! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
neue perspektiven zur musik,
Von Kitty Mania "Maya" (Konstanz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Zungenkuss: Du nennst es Kosmetik, ich nenn es Rock 'n' Roll (Taschenbuch)
von musik erwarte ich, das sie mich in eine eigene welt enführt. starke gefühle auslöst. Und mir neue perspektiven zeigt. von einem buch über musik erwartet man eigentlich nicht das Selbe wie von musik. um so schöner, wenn es einem autor gelingt * in diesem fall einer autorin * , die wirkung von musik und die atmosphären der image-konstruktion in worte zu fassen.so geschehen mit kerstin grethers * zungenkuss, du nennst es kosmetik, ich nenn es rock`n roll. * es ist ein sehr informatives und unterhaltsames Buch über ausgewählte musikgruppen, stile, phänomene, moden der avantgarde und des pop der letzten 20 jahre: einfallsreiche notizen über phänomene von nirvana bis eminem, in einer doppelbödigen literarischen sprache. die autorin ist keinesfalls eine herkömmliche musikjournalistin. denn ihre überschriften und gedanken sind wie slogans oder wie traumdeutungen. Mal wie außergewöhnliche kurzgeschichten oder gesellschaft-utopien. kurzum: kerstin grethers exclusive sichtweise im euphorischen poptonfall macht süchtig!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
langweilig und wenig ambitioniert,
Von picknicker (Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Zungenkuss: Du nennst es Kosmetik, ich nenn es Rock 'n' Roll (Taschenbuch)
Der Klappentext und die ersten Seiten bewegten mich dazu, dieses Buch ("Zungenkuss. Du nennst es...") erwartungsvoll zu kaufen; ich steckte es in meinen Rucksack, dachte, ich könnte doch ein bisschen Popliteratur im Zug lesen - so was wie Stuckrad-Barre, Kracht oder Diederichsen. Und ich gebe zu, ich war beim ersten Durchblättern amüsiert, freute mich auf die Texte. Aber nach ungefähr drei Stationen im Zug ließ die erste Freude schnell nach. Da ist zwar so manche Begegnung, die irgendwie interessant ist, aber fast immer sind die Texte durchschnittlich, oberflächlich und nicht so, dass sie in ein Buch gehörten. Es ist eben mittelmäßiger Musikjournalismus, der eben nicht in ein Buch gehört.Und wieso denkt denn jeder Zweite, er könnte schreiben und will dann noch unbedingt ein Buch veröffentlichen? Ach, und überhaupt, wieso lassen sich die Renomierten unter den Verlagen auf so was ein? Aber zum vorliegenden Buch: Es ist, das kann man abschließend sagen, langweilig und wenig ambitioniert. Kaufen? NEIN! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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