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Zuma

Neil Young, Crazy Horse Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wb (Warner)
  • ASIN: B000002KCI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Anhören  2. Danger Bird 6:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Pardon My Heart 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Lookin' For A Love 3:16EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Stupid Girl 3:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Drive Back 3:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Cortez The Killer 7:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Through My Sails 2:39EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Rezension

"Zuma" markierte 1975 Neil Youngs Rückkehr zur kraftvollen, elektrischen Spielweise des Rock'n'Roll, die er mit Crazy Horse auf "Everybody Knows This Is Nowhere" (1969) eingeführt hatte: wuchtige Baßläufe, peitschende Rhyth- musakkorde, dazu ausgedehnte Gitarrensoli ("Drive Back", "Cortez The Kil- ler"). Die Songtexte wie auch die Musik machten deutlich, daß der Kanadier seine depressive Phase von "On The Beach" und "Tonight's The Night" überwun- den hatte. Wer Neil Young lieber akustisch mag, wird hier mit den Stücken "Pardon My Heart" und "Through My Sails", einer der letzten Einspielungen von CSN&Y, entschädigt.

© Stereoplay -- Stereoplay

Produktbeschreibungen

NEIL YOUNG & CRAZY HORSE Zuma (1993 German 9-track CD the seventh studio album featuring the singles Lookin For A Love Drive Back and Stupid Girl with a guest appearances from Crosby Stills & Nash; tracklisting booklet picture sleeve)

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Kundenrezensionen

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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Neil Youngs Album Zuma, welches 1975 erstmals als LP erschienen ist, gehört mit zu seinen besten Arbeiten zusammen mit Crazy Horse! Die Lieder sind voll Poesie - Young erzählt wiedereinmal über und von der Liebe, wie man es auch von seinen 36 weiteren Alben gewohnt ist. Herauszuheben sind auf diesem Album: "Danger Bird", "Pardon My Heart", das Epos über "Cortez The Killer" (ein echter Neil Young Klassiker!) und das letzte Lied "Trough My Sails", aufgenommen mit Crosby, Stills & Nash gibt einen gelungen Abschluss! Dieses Album ist absolut empfehlenswert, allein schon wegen "Cortez The Killer", einer der besten Rocksongs die Neil Young je geschrieben hat...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Folk-Songs und Rock-Hymnen 10. Dezember 2002
Von Jörg R.
Format:Audio CD
Wer noch kein Neil Young-Album besitzt und die Musik dieses genialen Songriters kennenlernen möchte, sollte mit dieser Platte anfangen (es werden wahrscheinlich schnell mehr). Allein das fast schon hymnische "Cortez the Killer" (mit Crazy Horse) und das sanfte "Through my Sails" (mit Crosby, Stills & Nash) lohnen die Anschaffung. Wundervolle Musik!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil Youngs Meisterwerk 13. April 2010
Von Niesfisch
Format:Audio CD
Nicht das süßliche "Harvest", sondern "Zuma" ist für mich das Meisterwerk in Youngs Diskografie. So gut die vorherigen Alben auch waren, letztendlich stellten sie alle ein Sammelsurium einzelner, wenn auch sehr guter Tracks dar. "Zuma" ist völlig anders: Neil Young liefert ein zusammenhängendes Konzept rund um das Volk der Inkas und der Azteken ab, und schafft so ein harmonisches Gesamtbild, wie es seine Alben bis dato nicht vermitteln konnten (und anschließend auch nie wieder erreichen würden). Vor allem das überragende "Cortez the Killer" ist ein Meisterwerk für die Ewigkeit: dieser Song vermitteln ein derart düsteres Gefühl, dass sich einem die Nackenhaare aufstellen können (entsprechende Stimmung vorausgesetzt). Mindestens ebenso überzeugend sind das akustische "Pardon My Heart" und das dramatische, krachende "Danger Bird", aber auch unter den übrigen Songs gibt es nich einen einzigen Ausfall. "Zuma" ist definitiv kein Album für die Party-Hintergrundberieselung, aber um so mehr ein Album zum aufmerksamen Zuhören und zum immer wieder Entdecken - und gehört einfach in jede Rock-Plattensammlung.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitlose "Zeitreise" 20. März 2002
Von Ay Kay
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Eines der besten Young-Werke aus den 70ern, gleichzeitig auch eines der leicht(er) zugänglichen. Und das erste mit Frank "Poncho" Sampedro als zweitem Gitarristen bzw. mit Crazy Horse in der bis heute unveränderten Besetzung - und wer Crazy Horse kennt, weiß was das bedeutet... Überwiegend Power-Gitarren-Rock, eingängig, aber mit Tiefgang!
Großartig schon der Opener "Don't cry no tears", herrliche Melodie, herrlicher Gitarrensound (bekanntlich eines der ältesten Young-Lieder überhaupt, eindrucksvoll "wiederbelebt" während der EUROTOUR 2001 von Neil Young & Crazy Horse, wo es regelmäßig Opener der Shows war!), noch großartiger der von Text und Melodie her kaum zu überbietende "Barstool Blues", einer meiner persönlichen absoluten Favoriten ("if I could hold on to just one thought for long enough to know why my mind is moving so fast and the conversation is slow..." - dem ist nichts hinzuzufügen).
Und zu "Dangerbird" und "Cortez The Killer" braucht man wohl nichts weiter zu sagen. Youngsche Meisterwerke von zeitloser Größe. Überhaupt: ein im positivsten Sinn zeitloses Werk: ZUMA, dieses einzigartige Album mit dem eigenartigen "Grundthema" Zeitreise...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Die Fakten:
"Zuma" erschien am 10. November 1975 und ist als Konzeptalbum angelegt. Es handelt u.a. von dem Volk der Inkas und Azteken. Insbesondere der hervorragende Song "Cortez The Killer" zeichnet dieses tolle Album aus. In der Franco Ära wurde das Album wegen seiner kritischen Stellungnahme zu dem "Volkshelden" Hernán Cortés in Spanien verboten.

Insgesamt kommt es nach den eher düsteren und ruhigeren Platten "Harvest", "On the Beach" und "Tonight's the Night" wieder etwas rockiger herüber. Wobei es auch musikalisch sehr schöne ruhigere Stücke, wie "Pardon My Heart" und "Through My Sails" beinhaltet. Ansonsten rockt es doch schon kräftig. Beispiele hierfür sind: "Danger Bird", "Drive Back", "Stupid Girl" und "Barstool Blues".
Gerade die Neil Young Alben in den siebziger Jahren haben es mir besonders angetan. "Zuma" ist meinem Erachten nach ein Highlight in dem bisherigen Gesamtwerk Neil Youngs. Neil Young Fans muss man von diesem edlen Album nicht überzeugen. Aber vielleicht verirrt sich ja auf diese Seite unentschlossener Musikliebhaber. Dem sei "Zuma" besonders ans Herz gelegt. Es lohnt sich auch nach all den vielen Jahren, da es absolut zeitlos ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen He came dancing across the water... 7. April 2008
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das Zuma mein Lieblingsalbum von Neil Young ist, liegt nicht nur an der Musik, sondern auch an diesem wunderbaren Cover! So wie dieser Entwurf, diese schnell hingekritzelte Zeichnung aussieht, so klingt Neil Youngs beste Musik. Nicht ewig im Studio am perfekten Sound arbeiten, sondern den Dingen ihren Lauf lassen und einfach das Aufnahmegerät mitlaufen lassen. Dabei kommt nicht immer etwas Tolles heraus, bei Neil Young aber eben doch erstaunlich oft!
Das Booklet mit den handgeschriebenen Texten und weiteren Zeichnungen von Mazzeo geben Zuma einen sympathisch unprofessionellen Look. Es sieht aus wie das selbstgemachte Debüt einer Garagenband. Und als drittbeste Garagenband der Welt hat Neil Young Crazy Horse ja auch mal bezeichnet. Nach Danny Whittens Tod 1972 war Zuma die erste Platte mit Crazy Horse in der neuen Besetzung: Billy Talbot, Ralph Molina und Frank Poncho Sampedro.
9 Songs sind auf dem Album und es dauert lange bis 8 davon eine Chance beim Hörer bekommen, denn über allem steht majestätisch Cortez the killer. Einer der besten Young Songs überhaupt! Die Geschichte von Montezuma und Cortez strotzt inhaltlich von Fehlern (laut Youngs Text waren die Azteken friedfertige, selbstlose, bildhübsche Menschen mit Perlen und Coca-Blättern und Cortez nichts weiter als der Zerstörer dieses Paradieses). Young ist eben kein Hochschulabsolvent wie Roger Waters oder ein Intellektueller wie Bob Dylan. Das ist auch alles gar nicht wichtig! Cortez the killer ist ein Song über ein Paradies, das von Aussen zerstört wird. Ähnliches behandelt das Lied Pocahontas vom Album Rust never sleeps. Young idealisiert gerne die untergegangene Welt der amerikanischen Ureinwohner, ohne sich zu sehr mit historischen Details aufzuhalten.
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