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Zum Frühstück ins Freie: Manet, Monet und die Ursprünge der modernen Malerei Gebundene Ausgabe – 26. März 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (26. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813501949
  • ISBN-13: 978-3813501940
  • Originaltitel: The Judgement of Paris
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 4,7 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 647.344 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man kann sich kaum eine gelungenere Beschreibung des Künstlerkriegs der Pariser Salons der 1860er und 70er Jahre vorstellen." (New York Times)

"Ross King zeigt sich als Meister darin, Schlüsselmomente der Kunstgeschichte anhand der persönlichen Beschreibung von Künstlerrivalen lebendig werden zu lassen." (Booklist)

Klappentext

"Ross King gelingen (...) viele überraschende Querverweise zu Geschichte und Kultur Frankreichs wie Europas im 19. Jahrhundert, die man sich ohne ihn mühsam zusammensuchen müsste."
Die Welt

"Man kann sich kaum eine gelungenere Beschreibung des Künstlerkriegs der Pariser Salons der 1860er und 70er Jahre vorstellen."
New York Times

"Ein fesselndes Buch über den Konflikt zweier französicher Maler, das Aufkommens des Impressionismus und dessen neue Sicht auf die Malerei und die Welt. Eine aufregende Chronik über den politischen, künstlerischen und kulturellen Wandel dieser Zeit."
Kirkus Reviews


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 28. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Hauptsächlich sind es also zwei teils miteinander verflochtene Lebensläufe, die einander in diesem Buch gegenübergestellt werden: der des Ernest Meissonier, der mit aparten Szenen aus dem 18. Jahrhundert und Darstellungen von Napoleons Heldentaten ein Vermögen verdiente, und der des Edouard Manet, dessen Berufsleben fast ausschließlich von bitteren Enttäuschungen gekennzeichnet war. In einem wunderbaren Erzählstil, sehr spannend und anhand von vielen nützlichen Hintergrundinformationen lässt der Autor den Leser am Leben im turbulenten Paris dreier Jahrzehnte fast schon unmittelbar teilhaben. Anschaulicher kann man die Geburtswehen der modernen französischen Malerei sicher nicht darstellen. Die Verzweiflung der jungen Maler, die sich bei den bornierten meinungsbildenden Oberen der Ecole des Beaux-Arts jahrzehntelang vergeblich um eine Chance zur Anerkennung ihrer “Richtung“ bemühten, und die Einflüsse der Gräuel von Krieg und Bürgerkrieg werden dem Leser ebenso verständlich wie die hochinteressanten Beziehungen, Freundschaften wie Feindschaften, der Maler untereinander und mit Künstlern anderer Métiers, darunter Dichter und Schriftsteller wie Baudelaire und Zola. Vorzüglich stellt der Autor zudem die Arbeitstechniken der Protagonisten vor, wobei der scheinbaren, vom damaligen Publikum angeprangerten “Schlampigkeit“ Manets der Perfektionismus Meissoniers gegenübersteht, der sich sogar Bahnschienen im Garten verlegen ließ, um den Galopp der Pferde intensiv studieren zu können. Bemerkenswerterweise setzte sich Meissonier trotzdem jahrelang für die modernen, jüngeren Kollegen ein, wenn auch erfolglos.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meknes am 27. August 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist eigentlich eine Doppelbiographie über Ernest Meissonier und Eduard Manet. Meissonier, der akribisch Historienbilder und Miniaturen malt ist der bestbezahlte Maler der Welt. Manet, der einen neuen Stil kreiert, verkauft in den ersten 10 Jahren seiner künstlerischen Laufbahn gerade mal zwei Bilder. Er lässt sich aber nicht entmutigen und reicht unerschrocken jedes Jahr Bilder für den Salon ein, die Skandale verursachen und die Kritiker zum Spott reizen.
Heute werden für Bilder von Manet Höchstpreise bezahlt, während Meissonier nur noch Insidern bekannt ist.
Leider werden die übrigen Impressionisten wie Monet, Renoir, Cezanne usw nur am Rande erwähnt.
Der Leser erfährt auf viel über das Paris in der zweiten Hälfte des 19. Jhdts, die Salons, die Weltaustellungen und die Zeit der Kommune.
Ein Pflichtbuch für Kunstinteressierte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von iris braig am 24. April 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich Zola's "Das Werk" gelesen habe, ist "Zum Frühstück ins Freie" eine ausgezeichnete Ergänzung, etwas wissenschaftlicher an das Thema Entstehung des Impressionismus heranzugehen. Obwohl viel Wissen vermittelt wird, liest es sich leicht und die vielen Fußnoten bieten die Möglichkeit zum Vertiefen. Es wohl den Rahmen des Buches gesprengt, mehr Fotos von beschriebenen Kunstwerken zu veröffentlichen, aber die kann man sich auch online oder in extra Bildbänden beschaffen, um noch mehr von dem Buch zu haben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Boss am 18. September 2010
Format: Taschenbuch
Wie schon "Michelangelo und die Fresken des Papstes" wieder ein spannendes und kenntnisreiches Buch über die Welt des schwierigen Kunstbetriebes.

Dass der doch eher nicht so bekannte Meissonier recht stark im Mittelpunkt steht, irritiert zunächst, da der Titel von Manet und Monet spricht. Aber es hilft, das ganze Geflecht an Beziehungen und Intrigen zu verstehen.

Da ich zuvor "Das Werk" von Emile Zola gelesen hatte, kam mir einiges recht bekannt vor. Ich möchte deshalb speziell auch diesen Roman von Zola jedem ans Herz legen, der sich für diese Thematik interessiert.
Trotzdem 5 Punkte auch für Ross King: für alle, die sich doch lieber an reine Fakten halten - besonders wenn sie so gut präsentiert werden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor bearbeitet das Thema in seiner etwas umständlich zu lesenden Art. Er hat die etwas professoral wirkende Art, immer noch mehr Informationen in seine Sätze hineinzupacken, sodass ein Leser, der erwartet, eine eher leicht zu lesende Lektüre zu finden, etwas enttäuscht sein wird.
Einen Schnellüberblick über das 19. Jahrhundert wird er hier nicht bekommen, es ist eher eine Lektüre für Faktenverliebte auf der Suche nach Bettlektüre.
Ross King wählt einen interessanten Kunstgriff: Er erzählt zunächst die Geschichte des Malers Meissonier, Kritik und Publikum waren im 19. Jahrhundert überzeugt: Wenn irgend etwas aus der Malerei des 19. Jahrhunderts Bestand haben wird, dann die Malerei Meissoniers. Ein Urteil, das sich - wie so viele andere Kunsturteile - als grandios falsch erwiesen hat. Heute ist Meissonier nahezu unbekannt. Nur amerikanische Provinzmuseen stellen noch Bilder von ihm aus.
Im Kontrast kann Ross dann die verschiedenen Entwicklungen zur Moderne darstellen. Am Ende des Buchs weiß man sehr viel über Meissonier, Manet und die jährlichen "Salons", man weiß aber nichts darüber, dass es einen europäischen Dialog in der Kunst gegeben hat.
Markart (Wien) und Menzel (Berlin) hätten im Zusammenhang mit Meissonier wenigstens genannt werden müssen.
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