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Zum Bahnhof, bitte...
 
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Zum Bahnhof, bitte... [Taschenbuch]

Wolfgang Klein
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: R. G. Fischer Verlag; Auflage: 1. Aufl. (30. Mai 2002)
  • ISBN-10: 3830103778
  • ISBN-13: 978-3830103776
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 14,1 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.875.611 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was gibt es schöneres als 31 heitere, charmant aufgelockerte Tresen-Geschichten zu lesen? Geschrieben von einem rastlosen Gastronom, der seit über 22 Jahren die Mainzer Kneipen- und Musikszene unsicher macht. Erinnerungen aus zwei Jahrzehnten jenseits des Tresens, geschrieben für die große Schar derer, die ihn seit Jahren kennen. Sich steigernder Klamauk, mit Verdrehungen und Variationen, ironisch gewürzt berichtet er über die Erlebnisse in den beiden Mainzer Kneipen "Caveau" und "Quartier".

Über den Autor

Steckbrief Dieses Wort Steckbrief klingt, als hätte ich etwas ausgefressen. Dem ist aber nicht so!

Also, ich bin der Wolfgang, "Wolfi" Klein. Ich bin 1,86 Meter groß, habe grüne Augen, einen Vollbart und bin etwas vollschlank. Auf dem Kopf habe ich noch zwei, vielleicht drei Haare, die ich mit besonderer Liebe hege und pflege, und der Bauch wird auch immer präsenter.

Ich bin geboren.

Das sind meine Worte, wenn man mich nach meinem Alter fragt. Vorverlegen kann ich es nicht mehr, da man mir das sofort glauben würde, als feiere ich seit fünf Jahren meinen vierzigsten und bin froh, wenn mir das noch jemand glaubt. Ob das noch lange gut geht?

Geboren bin ich in Hermannstedt, Rumänien/Siebenbürgen, besser bekannt auch als Transsylvanien.

Wolfgang Klein


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von R. Thiel
Die Geschichten aus Mainz habe ich zwar auch recht amüsiert aufgenommen, aber seine Erzählungen Rumänien betreffend haben mich begeistert.
Diese sind zum Teil herzerfrischend komisch, zum Teil auch beklemmend traurig, aber immer echt!

Wer Rumänien kennt, das Damals und das Heute, kann seine Erlebnisse gut nachvollziehen.
Das liegt auch oder gerade an Wolfis Erzählweise, die natürlicher kaum sein kann.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterschiedlich sind die Ansprüche, die jeder an ein Buch stellt und eigentlich nie objektiv. Dennoch ist denke ich eine Erwartungshaltung an eine Buch allgemein: Jeder will unterhalten werden. Wenn er noch zusätzlich amüsiert wird- umso besser. Nun sucht man so ein Buch, leicht zu lesen soll es auch sein, des öfteren . Umso schöner auf ein solches zu stoßen. Zum Bahnhof,bitte ist so ein Buch- kurzweilig, amüsant, mit leichter Tendenz zur Übertreibung ohne aufgesetzt zu wirken, in jeder Geschichte unterhaltsam. Beobachter des Alltags gibt es mittlerweile einige. Nur wenige beherrschen dennoch diesen gewissen Blick für die Dinge. Wolfi ist ein intensiver Beobachter, bisweilen leicht süßlicher Zyniker, aber immer liebenswerter Erzähler. Wer das Privileg hat ihn persönlich erzählen zu hören, wird es zu schätzen wissen. Sein spezieller Tonfall hallt in seinen Geschichten nach. Ihm zuzuhören macht einfach Spaß, ihn zu lesen ebenso. Man wünschte sich, das Leben
wäre wirklich so schön.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schreib-Wirt 27. Juni 2002
Wer eine Weile in Mainz gelebt hat, der kennt ihn bestimmt: Wolfi Klein, Gründer und zwölf Jahre lang Inhaber des Caveau am Schillerplatz. Umgekehrt ist es wahrscheinlich noch viel zutreffender: Wer eine Weile in Mainz gelebt hat, den kennt er bestimmt. Wer oder was soll einem Kneipier schon entgehen. Ganz zu schweigen von den berühmten Gesprächen mit einsamen Trinkern zu später Stunde an der Theke. Was läge näher, als die Impressionen eines erfüllten Nachtwerks tags nieder zu schreiben. Erstmals liegen Wolfis Kurzgeschichten nun in einem Band zusammen gefasst vor: Zum Bahnhof, bitte... heißt das Werk, das einen überall hin bringt, nur nicht an den Rand der Langeweile. Szenen einer Ehe gehören ebenso zum beleuchteten Spektrum wie lokale Begebenheiten (etwa Schwimmen in Mainz) oder Begebenheiten in Lokalen, wie dem "Quartier" etwa. Wer dem sogenannten Alltag die witzigen Momente abgewinnen kann, der wird mit diesem Buch seine Freude haben und steigert auch die Möglichkeiten, mit der eigenen Geschichte im nächsten Buch vertreten zu sein. Chrissy
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