Zulu 1964 CC

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Südafrika im Jahr 1879. Auf einer seiner Rundreisen entdeckt Missionar Otto Witt, wie der Stamm der Zulus kriegerische Vorbereitungen gegen eine britische Militärbasis trifft. Witt warnt den zuständigen Lieutenant, stößt bei ihm jedoch nur auf Unverständnis und Häme. Groß ist der Schrecken, als tatsächlich 4.000 schwerbewaffnete Zulu-Krieger gegen den Stützpunkt vorrücken.

Darsteller:
Peter Gill, Tom Gerrard
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 2 Stunden 13 Minuten
Darsteller Peter Gill, Tom Gerrard, David Kernan, Ivor Emmanuel, Jack Hawkins, Gary Bond, Glynn Edwards, Michael Caine, Stanley Baker, James Booth, Ulla Jacobsson, Paul Daneman
Regisseur Cyril Endfield
Genres International
Studio Paramount
Veröffentlichungsdatum 7. November 2002
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Isländisch, Arabisch, Finnisch, Schwedisch, Deutsch, Rumänisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Norwegisch, Dänisch, Niederländisch, Bulgarisch, Englisch, Polnisch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 2 Stunden 13 Minuten
Darsteller Peter Gill, Tom Gerrard, David Kernan, Ivor Emmanuel, Jack Hawkins, Gary Bond, Glynn Edwards, Michael Caine, Stanley Baker, James Booth, Ulla Jacobsson, Paul Daneman
Regisseur Cyril Endfield
Genres International
Studio Paramount
Veröffentlichungsdatum 5. Februar 2015
Sprache Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ivan am 15. Januar 2009
Format: DVD
1879: Eine kleine Einheit britischer Soldaten muss sich während des Zulu-Krieges gegen eine Übermacht wehren. Eine Mission wird von 139 Briten die sich einer Übermacht von 4000 Zulu-Krieger gegenübersieht. Die Schlacht bei Rorke's Drift gab es wirklich und ist keine Erfindung. Der Film ist eher als B-Movie konzipiert funktioniert aber ganz wie die grossen Epen. Vor einem Klassiker wie z.B. Alamo muss sich Zulu sicher nicht verstecken. Zulu selbst ist wohl vorallem auf der Insel sehr beliebt denn britischer Heldenmut wird auch hier grossgeschrieben. Aber keine Sorgen kein falscher Pathos sondern Geschichten des Krieges. Wiederum hatten sich die Drehbuchautoren aber einige Freiheiten gegenüber der Originalschlacht erlaubt. Die Schauspieler sind alle erste Klasse und so wirkt auch dieser Film. So können auch ein junger Michael Caine u.a. britische Akteure sehr überzeugen. Die Zulus werden aber nicht als irgendwelche naiven Wilden dargestellt sondern als Krieger (anders als deutsche Soldaten in britischen Weltkriegsfilmen). Bei der Anfangssequenz wird auch kurz auf ihre Riten eingegangen. Im Originalton spricht den Epilog als auch die Endworte kein geringerer als Richard Burton. Ein grossartiger Film der auch Aussagen über den Krieg macht.

Die DVD ist sehr in Ordnung und einige Specials (Audiokommentar, Trailer und kurze Dokus) sind auch dabei. Gute DVD grossartiger Film, nicht mit überlangen Epen wie Lawrence von Arabien vergleichen sondern eher mit historischen Kriegsfilmen seiner Zeit. 5 Sterne für einen tollen Film und guter DVD.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Dezember 2002
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eigentlich ein B-Film, jedoch ein gut geratener. Die Fotografie ist spektakulär, der längst legendäre Score mitreissend. Toll, dass man "Zulu" jetzt auch in DVD-Qualität erwerben kann! Der Transfer ist tadellos, die Extras sind zufriedenstellend. Unbedingt die OV anhören, denn die deutsche Synchronisation war unterdurchschnittlich und auch oft fehlerhaft.
Das war Michael Caines erste größere Filmrolle, und natürlich setzte er (zusammen mit Charakterdarsteller Nigel Green) gleich die darstellerischen Highlights. Die sonstigen Charaktere und die Dialoge bleiben eher hölzern und klar könnte man heute mit mehr Aufwand und F/X auch die Kämpfe noch eine Ecke perfekter gestalten. Aber wenn 4000 Zulus vor der Attacke ihren Kriegsgesang anstimmen und energisch auf ihre Schilde klopfen, bleibt die Gänsehaut beim Zuschauer immer noch nicht aus. Nur wer die Gelegenheit hatte, den Film in einem großen Kino zu erleben, hat "Zulu" wirklich gesehen. Die DVD ist jedoch das nächstbeste Erlebnis. Ein Muß fürs Heimkino.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Montarde am 4. Juni 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zunächst erwartet man natürlich einen typsich britischen Monumentalfilm im Stile von "Lawrence von Arabien". Wenn man ihn allerdings dann scahut, wird schnell klar, dass man sich schwer getäushct hat. Natürlich sieht dieser Film die großen britischen Monumentalfilme als Vorbild und versuchts sich auch stilistisch in diese Richtug zu orientieren. Man sollte aber bedenken, dass damals das Buget für diesen Film nur sehr gering ausgefallen ist (wenn ich mich nicht irre, so um eine millionen).
Da Zulu aber in Südafrika gedreht wurde und ein echter Zulustamm als Komparsen gewonnen werden konnte, kommt der Film im großen und ganzen recht realistisch und in keinster Weise billig herüber. Ebenfalls ein Glücksfall ist es anzusehen,dass der damals fast noch unbekannte Michael Caine mitspielt, der mit seinem heutigen Ruhm vile zu teuer für solch eine Produktion wäre. Der einzige Moment, indem der Film deshlab wirklich billig wirkt, sit die zweite Angriffswelle der Zulus. Hier erinnern die Kampfszenen an Theaterfechten. Hier werden haftige Bajonettstöße in aus der Kameraperspektive herausvollführt ud es lässt sich leciht erkennen, dass die schauspieler hier nur in leere Luft stechen. Auch wird oft hinter den Zulus durchgestochen,w ass den so aussehen soll, als würde das Bajonet in die Zulus gestochen werden. Hier fragt sich der Zuschauer schon, in was er da hineingeraten ist. Zum glück geht diese Szene schnel vorbei und ie weitern Kampfszenen sehen viel realsitischer aus, wenn auch ncihtganz echt. so bekommt der Film gerade noch den Bogen und erhält die Illusion, mit ach und krach. knapp war das schon.
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Gohlke am 23. September 2006
Format: DVD
Ich mag Kriege nicht, und auch die meisten Kriegsfilme, da sie häufig einseitig verfälscht (der Hitlerfaschismus beispielsweise wurde filmtechnisch fast ausschließlich von Westalliierten bezwungen) oder aber feindbildproduzierend sind, um das so erschaffene "Gute" für die übelsten Gewalttaten zu legitimieren.

Dieser Low-Budget-Film ist eines der wenigen gegenteiligen Beispiele gerade aus England, wo man doch das eine oder andere haarsträubende, arrogante oder gar überhebliche Heldenepos abgeliefert hat.

Beide Kriegsparteien werden respekt- und würdevoll und in erster Linie als Menschen gezeichnet. Die Angst steht den Kriegern beider Parteien in die Augen geschrieben. Natürlich ist es letztendlich auch ein Heldenepos, in dem wieder mal die Engländer für ihre Tapferkeit, trotzten sie dem Feind doch ausdauernd trotz drastischer Unterzahl, mit allerhand Metallschmuck verziert werden, aber es zeigt mehr von der dunklen Seite und dem Unsinn des Krieges.

Der Film ist medienwirksam konstruiert, aber das auf eine recht intelligente Weise. Er wirkt trotz seiner Länge kurzweilig und hält lange einen hohen Spannungsbogen.

Ich weiß nicht, was einige User hier für eine DVD-Version bewertet haben (vom Filmgeschmack mal abgesehen), aber meine DVD läuft qualitativ einwandfrei. Das Bild ist ungewöhnlich gut für einen Film von 1964 und auch der Ton kommt gut rüber. Und seinerzeit gab es noch keine Digitaltechnik (immer dieses Gejammer). Zusätzlich ist die Scheibe noch mit einem sehr guten zweiteiligen, untertitelten Making-Of bestückt, wo einige Darsteller und die Witwe des Produzenten bzw. Hauptdarstellers aus dem Nähkästchen plaudern.
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