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Zulu

Orlando Bloom , Forest Whitaker    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,49
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Dieser Artikel erscheint am 31. Oktober 2014.
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Produktinformation

  • Darsteller: Orlando Bloom, Forest Whitaker, Conrad Kemp, Tanya Graan, Patrick Lyster
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Nico Louw, Denis Rouden, Richard Grandpierre, Romain Le Grand, Julien Rappeneau, Laurent Ott, Stan Collet, Mito Skellern, Frédéric Doniguian, Rae Donnelly, Raine Edwards, Christa Schamberger, Eric Vidart-Loeb, Jérôme Salle, Jérôme Seydoux, Juli Lotter
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 31. Oktober 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00K87EBP0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.382 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In Kapstadt wird die blutüberströmte Leiche einer 20jährigen Frau gefunden. Alles deutet zunächst auf einen Mord im Drogenmilieu hin. Doch Mordkommissionschef Ali Sokhela (Forest Whitaker) merkt schnell, dass die Wurzeln des Falls bis in die Zeit der Apartheid zurückreichen. Gemeinsam mit Kollege Brian Epkeen (Orlando Bloom) stellt er fest, dass neben den Dealern der Townships auch Schlüsselfiguren des alten Regimes in die Sache verwickelt sind. Je weiter die Polizisten in Ihren Ermittlungen fortschreiten, desto gefährlicher werden die Folgen für sie selbst, ihre Kollegen und Angehörigen. Auch die eigenen inneren Dämonen kommen immer mehr zum Vorschein.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

In Südafrika angesidelter, düsterer und knallharter Krimi um ein ungleiches Ermittlergespann.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A.G.
Format:DVD
Der "Zulu" Ali Sokhela (gespielt von Forest Whitaker) erlebt in Kinderjahren die schrecklichen Auswirkungen der Gewalt in Zeiten der Apartheit, die viele Jahre Schwarzafrikaner in Südafrika unterdrückte, am eigenen Leib mit. Viele Jahre später bekämpft er als Chef der Mordkommission in Kapstadt den Sumpf des Verbrechens in den Townships. Die Metropole ist von der Gewalt von sich bekriegenden Gangs sowie des auch nach Ende der Apartheit immer noch vorherrschenden Rassismus geprägt, was Sokhela jedoch nicht daran hindert, an seiner gemäßigten und versöhnlichen Art, vor allem im Bezug auf das Verhältnis zwischen Weißen und Schwarzen, festzuhalten.
Als er mit seinem draufgängerischen, oft alkoholisierten jedoch hochklassig talentieren Kollegen Brian Epkeen (Orlando Bloom) den grausamen Mord an einer Studentin aufklären soll, überschlagen sich die Ereignisse. Denn es handelt sich hier um weit mehr als einen Routinefall. Eine eigenartige neue Droge scheint im Umlauf und eine weitere Frau wird tot aufgefunden. Dazu verschwinden überall in den Townships Kinder spurlos. Ali und Brian wird bald klar, dass sie mit ihren Ermittlungen in ein Wespennest der Gewalt gestochen haben...

Regisseur Jérôme Salle zeichnet in diesem intensiven, eindringlichen und brutalen Thriller ein Abbild einer zutiefst traurigen Realität. Nämlich der, die man in den südafrikanischen Townships auch heute noch, viele Jahre nach dem vermeintlichen Ende einer überholten, rassistischen und brutalen Gesellschaftsordnung, vorfindet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast gelungen 18. Mai 2014
Format:DVD
Zumindest Mainstream Filme die sich mit dem heutigen Südafrika befassen sind nach wie vor eine Seltenheit. Das liegt schlicht daran dass das Trauma Apartheid in Südafrika bis heute nur sehr oberflächlich aufgearbeitet wurde und so einen Filmemacher fast dazu verdammt dieses dunkle Kapitel zumindest mit aufzuarbeiten.
Der gerade gestartet Film "Zulu" macht dies besonders deutlich. Hauptpersonen sind hier ein schwarzer Cop (Forrest Whitaker) und sein weißer Kollege (Orlando Bloom) die besonders brutale Morde an einer jungen Frau und wenigstens einem Kind aufzuklären haben. Doch schon bald wächst ihnen der Fall auf eine geradezu abgründige Weise über den Kopf. Es zeigt sich nämlich dass die tieferen Hintergründe der Morde im unterschwellig weiter existierenden Apartheid Regime liegen.
Meine Vorrezensenten haben hierzu schon das Wichtigste geschrieben. Erwähnt sei noch dass die Morde das Werk einer Drogenmafia sind die an schwarzen Straßenkids eine Droge testen die Agressivität, ja geradezu Mordlust unter den Testpersonen hervorrufen soll.Die gleiche Mafia hatte Jahre zuvor im Auftrag des alten Regimes Drogen entwickelt die den Fortpflanzungstrieb der schwarzen Bevölkerung herabsenken sollte.
Als die beiden Cops und einige Mithelfer - ihr schon im Apartheidregime wirkender Chef gehört nicht dazu - der Mafia auf die Pelle rücken merken sie frühzeitig dass sie es mit eine zu tun haben für die ein Menschenleben nichts gilt - schon gar nicht dass eines Polizisten oder auch seiner Angehörigen.
Hier nun liegt der einzige Schwachpunkt des Films.Der Kopf jener Mafia kommt im Film kaum vor, bleibt profillos.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergangenheit, die nicht vergehen will 10. Mai 2014
Von christine
Format:DVD
Südafrika 1978: Ein schwarzer Junge hat Schreckliches erlebt und wird von Hunden gehetzt. Südafrika 2012: Die Apartheit ist längst vorbei, aus dem Jungen ist ein Mann geworden. Ali Sokhela (Forest Whitaker) ist inzwischen Polizeichef von Kapstadt. Was er als Kind erlebt hat, wird der Film erst später zeigen. Er und seine Kollegen Brian Epkeen (Orlando Bloom) und Dan Fletcher (Conrad Kemp) ermitteln in einem Mordfall. Eine junge Frau wurde am Strand bestialisch zugerichtet aufgefunden. Was zunächst nach einem Mord im Drogenmilieu aussieht, erweist sich als weitaus komplexer. Als der Drogendealer und mutmaßliche Mörder der Frau ebenfalls furchtbar zugerichtet tot aufgefunden wird, kommen die Polizisten langsam einer Verschwörung auf die Spur, die weit in die Vergangenheit reicht. Weiße Wissenschaftler arbeiteten an einer neuen Droge, die besonders gewaltbereit macht und zu Mord oder Selbstmord führt. Als die Droge auch bei Kindern in den Townships nachgewiesen werden kann, erkennt Sokhela den rassistischen Plan, der dahinter steckt. In einem extrem gewalttätigen Show-Down stellt Sokhela den Hauptverantwortlichen in der Wüste von Namibia. Besonders zynisch mutet an, dass eine der ersten Ermordeten nicht unähnliche Joggerin nur deshalb getötet wird, um Sokhela und seine Kollegen -vergeblich- auf eine falsche Spur zu locken.

Selten ist eine Analyse der südafrikanischen Gesellschaft der Post-Apartheitsära -der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Caryl Ferey- derart pessimistisch ausgefallen. Zunächst bekennt sich Sokhela zur Arbeit der Wahrheits- und Versöhnungskommission - da weiß der Zuschauer noch gar nicht, was er als Kind erleiden musste, was er sogar seiner Mutter verschwiegen hat.
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