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Zukunft Gehirn: Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen Taschenbuch – 13. Juli 2011

4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

[Prof. Dr.] Peter Gruss ist Biologe und seit 2002 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. Er hat für seine wissenschaftliche Arbeit zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter den Leibniz-Preis, den Louis-Jantet-Preis für Medizin sowie den Zukunftspreis des Deutschen Bundespräsidenten. [Prof. Dr.] Tobias Bonhoeffer ist Neurobiologe und seit 1998 Direktor und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Neurobiologie.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Einen Report der Max-Planck-Gesellschaft legen Gruss und Bonhoeffer als Herausgeber vor, der von verschiedensten Beiträgen her den Stand der Dinge in Bezug auf die Neurowissenschaft beleuchtet.

Immer tiefere Einblick in die faszinierende Komplexität selbst einfach strukturierter Gehirne werden gerade seit den letzten Jahren durch die moderne Hirnforschung ermöglicht. Einblicke, die im Buch im wissenschaftlichen Diskurs abgebildet werden. Konzentration braucht es durchaus, der nicht immer einfachen Sprache der einzelnen Beiträge im Buch zu folgen, eine Konzentration, die sich lohnt und im Lauf der Lektüre mit hinein nimmt in die faszinierende Welt des Gehirns.

Allein schon die fundierte Darstellung des Gehirns als 'genetisch programmiert' und doch lebenslang sich durch äußere Einflüsse verändernd, eröffnet ein intensives Verständnis der Wirkweise der Neuronen. Neuronen, die nur dann dauerhafte Verbindungen eingehen, wenn sie durch 'Nutzung' betätigt werden. Im Gesamten rücken Erklärungsmodelle in Griffweite, die aufschlüsseln könnten, wie kognitive Leistungen entstehen und sich vollziehen. Auch in ganz konkrete Anwendungsbereiche stoßen Beiträge im Buch vor und verbleiben so nicht in rein abstrakten Darstellungen. Wie können moderne Bildgebungsverfahren (Neuroimaging) für strafrechtliche Zwecke genutzt werden? Welche grundlegenden Mechanismen liegen dem Schlaf zugrunde? Fragen, die durchaus das menschliche Selbstverständnis betreffen und verändern könnten, wie die Herausgeber zur Recht im Vorwort andeuten.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 22. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Ein Buch wie dieses zeigt mir einmal mehr, dass es nicht aufs Selbe herauskommt, ob ich mich im Internet oder in einem Buch informiere. Und das hat nichts mit gut oder schlecht zu tun. Aber selbst wenn ich ein Buch nur deshalb kaufe, weil mich ein bestimmter Beitrag oder Autor interessiert, ist die Wahrscheinlichkeit eben groß, dass ich entgegen meiner ursprünglichen Absicht über den Gartenzaun hinausschaue. Vor allem wenn der gesuchte Beitrag so spannend und verständlich verfasst ist, dass ich annehme, der Herausgeber habe bei der Aufnahme andere Aufsätze ähnliche Qualitätskriterien angewendet. Und da mich in diesem Buch mehrere Beiträge begeisterten, sind fünf Bewertungssterne gesetzt.

Ich beginne mit meinem Favoriten. Wolfram Schulz, Mediziner, Mathematiker und Philosoph, schreibt über das Thema Belohnung. Und wer glaubt, er habe dazu schon alles Wissenswerte gelesen, wird schon nach wenigen Seiten merken, wie sehr er sich getäuscht hat. Im menschlichen Gehirn gibt es eben kein Belohnungszentrum mit einem unsichtbaren Knopf, den Motivationstrainer, Vorgesetzte, Eltern, Lehrer oder Werber einfach antippe können, um ein bestimmtes Verhalten auszulösen. Und dennoch gibt es bestimmte neuronale Vorgänge, die zu wissen sich lohnen, wenn man Entscheidungen beeinflussen und verbessern will. Nach diesem Lese- und Erkenntniserlebnis blätterte ich zurück, um von Martin Korte und Tobias Bonhoeffer zu erfahren, was es Neues im Gebiet Lernen und Gedächtnis gibt. Erneut ein Volltreffer.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich kommt aus der Max-Planck-Gesellschaft ein größerer Forschungsüberblick des aktuellen Stands des Wissens. Es handelt sich um Berichte wirklicher Forscher und nicht, wie so oft, um mehr oder weniger gute Interpretationen der Hirnforschung von Leuten, die selbst mit der Forschung oft nur wenig bis gar nichts zu tun haben. Dementsprechend sind die einzelnen Forschungsberichte auch klar und sehr vorsichtig formuliert. Die Worte "die Hirnforschung sagt, ... ..." kommen somit gar nicht erst vor. Das erste Kapitel verlangt vom Leser viel, vor allem, wenn man sich noch nicht mit der Biologie des Gehirns beschäftigt hat. Dennoch ist auch dieses Kapitel klar geschrieben, wie alle anderen. Die anderen Kapitel bauen darauf auf, immer gibt es zur Dokumentation Zeichnungen, Bilder, die das Verständnis erleichtern. Deutlich wird, wie unser Hirn Wirklichkeit gestaltet, wie es auf Erfahrungen aufbaut und diese zur Interpretation neuer Situationen verwendet, in die man somit manches hineinsieht, was nicht unbedingt wirklich da ist oder nicht in der Form oder Farbe. Es bestätigt sich der Genius Freud, der hier von Projektionen und Übertragungsprozessen sprach. Auch er war der Auffassung, dass man im Neuen unbewusst leicht zuerst das Alte meint zu sehen und zu fühlen. Nun weiß man mit diesen jetzigen Forschungsergebnissen schon viel darüber, wie das Hirn da so arbeitet, welche Wechselwirkungsprozesse da stattfinden. Die Forscher sind allesamt sehr vorsichtig und betonen immer wieder, wie wenig man noch weiß.Lesen Sie weiter... ›
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