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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Er ist nicht immer so gewesen.",
Von
Rezension bezieht sich auf: Zuhause ist der Zauber los (DVD)
Das kann man der Erzählstimme der kleinen Olivia(Yara Shahidi) getrost glauben. Schließlich steht der Firmenberater Evan Danielson(Eddie Murphy) gerade schreiend und protestierend vor dem Haus von Olivias Schulfreundin und will Olivias Guga haben. Das ist ihre Schmusedecke. Aber von Anfang an...Evan ist ein Workaholic. Darunter leidet das Familienleben. Die Ehe mit Trish ist geschieden. Die gemeinsame Tochter Olivia wechselt zwischen Vater und Mutter hin und her. Für Evan ist die Arbeit alles. Gerade jetzt, wo die Nachfolge des Firmenchefs ansteht, sieht Evan seine Chance. Aber es gibt einen Konkurrenten. Den Halbindianer Whitefeather(Thomas Haden Church). Der verkauft seine Arbeit mit jeder Menge Indianerhokuspokus und scheint dabei erfolgreich zu sein. Doch das ist nicht Evans einziges Problem. Die kleine Olivia hat sich eine Scheinwelt aufgebaut. Wenn sie unter ihre Schmusedecke Guga schlüpft, ist sie bei Prinzessinen und Fabelwesen. Das sorgt für Stress in der Schule. Für Evan ist klar: Die Guga muss weg. Als seine Tochter ihm jedoch ungefragt ein paar Tipps für einen schwierigen Firmendeal gibt und sich die Angelegenheit dann tatsächlich so abspielt, wird Evan hellhörig. Olivia sagt ihm, dass ihr die Prinzessinnen den Tipp gegeben hätten. Da Evan für die Arbeit alles machen würde, folgt er Olivia in ihre Traumwelt. Von da an geht es steil bergauf mit seiner Karriere. Bis...ja bis die Guga plötzlich nicht zur Hand ist... -Imagine that-, so der Originaltitel des Films, ist an den Kinokassen geflopt. Seltsamerweise geschieht Eddie Murphy das in schöner Regelmäßigkeit, seit er keine Fortsetzungen vom Beverly Hills Cop mehr spielt. Warum der Film allerdings bei den Kritikern so schlecht wegkam, erschließt sich mir nicht. In Deutschland, auf DVD, hat man leider einen absolut schwachen Titel auf das Cover gepappt. Da entspricht der Originaltitel der Story viel besser. Die Geschichte ist interessant und hat eine Menge schräger Charaktere zu bieten. Okay, wer -Imagine that- gesehen hat weiß, dass der Plot nicht wirklich neu ist. Aber Kary Kirkpatrick hat in der Regie ein bisschen experimentiert. Die Traumwelt der kleinen Olivia nicht zu visualisieren halte ich persönlich für einen genialen Einfall. Begleitet wird die Story von einem Soundtrack, der ausschließlich aus Coverversionen von Beatles Songs besteht. Das ist sehr gut gelungen. Eddie Murphy geht in der Rolle des Evan Danielson komplett auf. Murphy muss dabein nicht rumalbern, um wirklich gut rüberzukommen. Der "heimliche" Hauptdarsteller ist Thomas Haden Church als Whitefeather. Das ist gnadenlos gut und urkomisch. Yara Shahidi wirkt als Olivia altbacken und viel zu erwachsen. Diese Figur funktioniert nicht perfekt. -Imagine that- ist Kino für die ganze Familie. Lassen sie sich von den Kritiken nicht abschrecken und folgen sie meinem Lieblingsrat: Entscheiden sie selbst, was sie von Eddie Murphy als Gugajäger und Finanzjongleur halten. Mich hat der Film jedenfalls gut unterhalten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Schwach,
Rezension bezieht sich auf: Zuhause ist der Zauber los (DVD)
Eddie Murphy spielt in diesem Film einen Workaholic und hat kaum Zeit für seine Tochter. Dies ändert sich jedoch schlagartig als er bemerkt, dass seine Tochter ihm wertvolle Tipps in Sachen Fondmanagement gibt, die sie durch ihre "Zauberdecke" erhält.Der deutsche Titel "Zuhause ist der Zauber los" passt überhaupt nicht, er macht einen völlig falschen Eindruck. Denn ich dachte, es sei eine Art Familienfilm mit Fantasie aber was einem gezeigt wird, ist nichts weiteres als einen Vater der nur die Arbeit im Sinn hat, das Interesse der Tochter nur gilt, weil sie ihm bei seiner Arbeit hilft und erst am Schluss (ca. 100 Min.) fällt ihm ein, dass seine Tochter doch wichtiger ist als seine Karriere. In dem Film gibt es kaum lacher, wirklich nicht, ein wenig Klamauk aber das wars schon. Witzig ist er garnicht und für Kinder garnicht geeignet, denn die Fanatsievorstellungen der Tochter werden nicht dargestellt. Man denkt die ganze Zeit nur "das Kind hat imaginäre Freunde". Schade finde ich dass der Film trocken rüber kommt, teilweise überlegte ich mir ihn auszumachen. Leider sah ich ihn ganz an. Voraussehbar ist er sowieso gleich von beginn an. Weder ein Familienfilm noch für Kinder. Traurig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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