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Zuhause in Gott: Über das Leben nach dem Tode [Taschenbuch]

Neale Donald Walsch , Susanne Kahn-Ackermann
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses 'westliche Totenbuch' ist Walschs letztes Buch im beliebten Dialogstil. Eine großartige Synthese der universellen Vorstellungen vom zyklischen Werden und Vergehen!" (Wegweiser)

Klappentext

"Dieses 'westliche Totenbuch' ist Walschs letztes Buch im beliebten Dialogstil. Eine großartige Synthese der universellen Vorstellungen vom zyklischen Werden und Vergehen!" Wegweiser

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders, Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die »Gespräche mit Gott«. Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die »School of the New Spirituality« und rief die »Group of 1000« ins Leben, eine nicht auf Profit ausgerichtete Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dies ist die wortgetreue Niederschrift eines heiligen Gesprächs. Ein Gespräch mit Gott über das Zu-Hause-Sein In Gott. Zudem ist es die letzte Folge eines außergewöhnlichen Dialogs, der im Verlauf von elf Jahren niedergeschrieben wurde und auf etwa 3000 Seiten in neun veröffentlichten Bänden alle Aspekte des menschlichen Lebens berührt.
Im hier vorliegenden Gesprächsband werden tiefer gehend als je zuvor viele menschliche Erfahrungsbereiche erkundet, insbesondere aber ein Gebiet: das Sterben, der Tod und das Leben danach.
Ab einem bestimmten Punkt durchstreift dieser Dialog ein dem äußersten Grenzbereich der Spiritualität zugehöriges Territorium, die Kosmologie allen Lebens. Er bietet einen atemberaubenden Einblick in die Letzte Wirklichkeit, die hier in Form einer Metapher dargestellt wird. Er enthüllt in einfacher, allgemein verständlicher Sprache den Sinn und Zweck des Daseins; Methoden, mittels derer der Mensch zu größter Freude gelangen kann; das Wesen und die Natur der Reise, auf die wir uns alle begeben haben; und das außergewöhnliche Ende dieser Reise - ein Ende, das, wie sich herausstellt, gar keines ist, sondern nur das ekstatische Zwischenspiel einer glorreichen fortwährenden Erfahrung, deren umfassende Beschreibung unsere Vorstellungskraft ins Wanken bringt. Das Gespräch bewegt sich in Kreisen oder Spiralen, springt vor zu erstaunlich neuen, noch nie geschilderten oder vorgestellten Orten, dann zurück auf altbekanntes Gelände, um sicherzustellen, dass die nächste knifflige Erkundungsreise auf festem Grund und mit sicherem Halt begonnen wird. Wenn Sie Geduld haben mit diesem Buch - und übrigens auch mit Ihrem Leben -, werden Sie reichlich belohnt.
Die Botschaft von Zuhause in Gott ist möglicherweise eine der hoffnungsvollsten und hilfreichsten, die uns Menschen je zuteil wurde.
Für Sie ist es wichtig zu verstehen, wie Sie zu diesem Gespräch gekommen sind. Wenn Sie dies für bloßen Zufall halten, ist Ihnen das enorme Ausmaß dessen entgangen, was Ihnen da im Moment widerfährt. Ihre Seele brachte Sie zu diesem Gespräch, so wie sie Sie auch zu jedem anderen Gespräch mit Gott brachte, das Sie in welcher Form auch immer je führten. Sie hat es arrangiert, dass Sie diese Seiten zu Gesicht bekommen. Unzählige Umstände wurden in präziser Weise zu einem präzisen Zeitpunkt miteinander verknüpft, um Sie sacht zu den Worten hinzuziehen, die Sie hier finden. Und nur die Intervention Ihrer überaus heiligen Seele konnte solche Ereignisse so mühelos produzieren. Wenn Ihnen das klar ist, werden Sie diese Worte auf ganz andere Weise hören.
Sie wurden an diesen Punkt gebracht, weil das Universum weiß, dass Sie still um Antworten auf die Fragen gebeten haben, die alle Menschen stellen. Was geht hier in diesem Leben wirklich vor sich, und was passiert, wenn dieses Leben vorbei ist? Werden wir wieder mit den Lieben vereint sein, die vor uns dahingegangen sind? Wird Gott da sein, um uns zu begrüßen? Wird es ein Jüngstes
Gericht geben? Werden wir uns mit der Möglichkeit ewiger Verdammnis konfrontiert sehen? Wird man uns eben noch gerade so in den Himmel einlassen? Werden wir je wissen, wie es nach unserem Tod weitergeht? Wird denn überhaupt irgendetwas weitergehen? Für jeden Menschen besitzen die Antworten auf diese Fragen enorme Implikationen. Würden wir denn unser Leben anders leben, wenn wir diese Antworten tatsächlich hätten? Ich glaube schon. Hätten wir, wenn wir uns weniger vor dem Sterben fürchteten, weniger Angst, so zu leben, wie es eigentlich immer gedacht war - furchtlos und liebevoll? Ich glaube, auch hier ist die Antwort ein Ja.
Es tut meinem Herzen weh zu wissen, dass so viele Menschen von Angst und Schrecken erfüllt sind, wenn ihr Übergang in die nächste Welt naht, ganz zu schweigen von all den Ängsten und Schrecken, solange sie sich in der gegenwärtigen aufhalten. Eigentlich war das Leben als fortwährende Freude gedacht, und der Tod könnte eine Zeit von noch größerer Freude sein, wenn alle Menschen wunderbarerweise hier nur Frieden und glückliche Vorfreude kennen und erfahren würden. So wie meine Mutter. Sie war bei ihrem Tod ganz und gar im Frieden. Der junge Priester, der ging, um ihr das Sakrament der Letzten Ölung zu spenden, kam kopfschüttelnd wieder aus dem Zimmer. "Sie hat mich getröstet", flüsterte er.
Mom glaubte felsenfest daran, dass sie sich in die Arme Gottes begab. Sie wusste, was im Leben Sache war und was beim Tod nicht. Im Leben kam es darauf an, allen, die du liebtest, ohne Zögern, ohne Frage, ohne Einschränkung alles zu geben, was du hattest. Beim Tod ging es nicht darum, irgendwo zuzumachen, sondern darum, alles aufzumachen. Ich erinnere mich, dass sie immer sagte: "Seid nicht traurig, wenn ich sterbe. Tanzt auf meinem Grab." Mom hatte ihr ganzes Leben lang das Gefühl, dass Gott an ihrer Seite war - und dass er sich auch bei ihrem Tod genau da befinden würde. Aber was ist mit den Menschen, die die Vorstellung hegen, dass sie ohne Gott leben und sterben? Das könnte ein sehr einsames Leben und einen Schrecken erregenden Tod bedeuten. In diesem Fall wäre es vielleicht besser zu sterben, ohne es überhaupt mitzukriegen. So starb mein Vater. Er stand eines Abends aus seinem Sessel auf, machte einen Schritt und sank zu Boden. Der Notarzt traf binnen weniger Minuten ein, aber es war schon vorbei. Und ich bin sicher, mein Vater hatte keine Ahnung, dass dies seine letzten Augenblicke auf Erden waren.
Mom wusste, dass sie starb. Und ich glaube, sie ließ es sich wissen, weil sie in Frieden und Freude damit umgehen konnte. Dad konnte das nicht und traf deshalb die Wahl, abrupt davonzugehen. Da war keine Zeit mehr für den Gedanken: "O Mann, ich sterbe. Ich bin wirklich dabei zu sterben." Und ich glaube, dass es ganz ähnlich in den dreiundachtzig Jahren seines irdischen Daseins keinen Augenblick gab, in dem er sich sagte: "O Mann, ich lebe wirklich." Mom wusste jede Minute, dass sie "wirklich lebte". Sie wusste um das Wunder und den Zauber all dessen. Dad wusste davon nichts. Mein Vater war ein interessanter Typ, und seine Gedanken über Gott, das Leben und den Tod waren ein Widerspruch in sich.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Dies ist die wortgetreue Niederschrift eines heiligen Gesprächs. Ein Gespräch mit Gott über das Zu-Hause-Sein In Gott. Zudem ist es die letzte Folge eines außergewöhnlichen Dialogs, der im Verlauf von elf Jahren niedergeschrieben wurde und auf etwa 3000 Seiten in neun veröffentlichten Bänden alle Aspekte des menschlichen Lebens berührt.
Im hier vorliegenden Gesprächsband werden tiefer gehend als je zuvor viele menschliche Erfahrungsbereiche erkundet, insbesondere aber ein Gebiet: das Sterben, der Tod und das Leben danach.
Ab einem bestimmten Punkt durchstreift dieser Dialog ein dem äußersten Grenzbereich der Spiritualität zugehöriges Territorium, die Kosmologie allen Lebens. Er bietet einen atemberaubenden Einblick in die Letzte Wirklichkeit, die hier in Form einer Metapher dargestellt wird. Er enthüllt in einfacher, allgemein verständlicher Sprache den Sinn und Zweck des Daseins; Methoden, mittels derer der Mensch zu größter Freude gelangen kann; das Wesen und die Natur der Reise, auf die wir uns alle begeben haben; und das außergewöhnliche Ende dieser Reise - ein Ende, das, wie sich herausstellt, gar keines ist, sondern nur das ekstatische Zwischenspiel einer glorreichen fortwährenden Erfahrung, deren umfassende Beschreibung unsere Vorstellungskraft ins Wanken bringt. Das Gespräch bewegt sich in Kreisen oder Spiralen, springt vor zu erstaunlich neuen, noch nie geschilderten oder vorgestellten Orten, dann zurück auf altbekanntes Gelände, um sicherzustellen, dass die nächste knifflige Erkundungsreise auf festem Grund und mit sicherem Halt begonnen wird. Wenn Sie Geduld haben mit diesem Buch - und übrigens auch mit Ihrem Leben -, werden Sie reichlich belohnt.
Die Botschaft von Zuhause in Gott ist möglicherweise eine der hoffnungsvollsten und hilfreichsten, die uns Menschen je zuteil wurde.
Für Sie ist es wichtig zu verstehen, wie Sie zu diesem Gespräch gekommen sind. Wenn Sie dies für bloßen Zufall halten, ist Ihnen das enorme Ausmaß dessen entgangen, was Ihnen da im Moment widerfährt. Ihre Seele brachte Sie zu diesem Gespräch, so wie sie Sie auch zu jedem anderen Gespräch mit Gott brachte, das Sie in welcher Form auch immer je führten. Sie hat es arrangiert, dass Sie diese Seiten zu Gesicht bekommen. Unzählige Umstände wurden in präziser Weise zu einem präzisen Zeitpunkt miteinander verknüpft, um Sie sacht zu den Worten hinzuziehen, die Sie hier finden. Und nur die Intervention Ihrer überaus heiligen Seele konnte solche Ereignisse so mühelos produzieren. Wenn Ihnen das klar ist, werden Sie diese Worte auf ganz andere Weise hören.
Sie wurden an diesen Punkt gebracht, weil das Universum weiß, dass Sie still um Antworten auf die Fragen gebeten haben, die alle Menschen stellen. Was geht hier in diesem Leben wirklich vor sich, und was passiert, wenn dieses Leben vorbei ist? Werden wir wieder mit den Lieben vereint sein, die vor uns dahingegangen sind? Wird Gott da sein, um uns zu begrüßen? Wird es ein Jüngstes
Gericht geben? Werden wir uns mit der Möglichkeit ewiger Verdammnis konfrontiert sehen? Wird man uns eben noch gerade so in den Himmel einlassen? Werden wir je wissen, wie es nach unserem Tod weitergeht? Wird denn überhaupt irgendetwas weitergehen? Für jeden Menschen besitzen die Antworten auf diese Fragen enorme Implikationen. Würden wir denn unser Leben anders leben, wenn wir diese Antworten tatsächlich hätten? Ich glaube schon. Hätten wir, wenn wir uns weniger vor dem Sterben fürchteten, weniger Angst, so zu leben, wie es eigentlich immer gedacht war - furchtlos und liebevoll? Ich glaube, auch hier ist die Antwort ein Ja.
Es tut meinem Herzen weh zu wissen, dass so viele Menschen von Angst und Schrecken erfüllt sind, wenn ihr Übergang in die nächste Welt naht, ganz zu schweigen von all den Ängsten und Schrecken, solange sie sich in der gegenwärtigen aufhalten. Eigentlich war das Leben als fortwährende Freude gedacht, und der Tod könnte eine Zeit von noch größerer Freude sein, wenn alle Menschen wunderbarerweise hier nur Frieden und glückliche Vorfreude kennen und erfahren würden. So wie meine Mutter. Sie war bei ihrem Tod ganz und gar im Frieden. Der junge Priester, der ging, um ihr das Sakrament der Letzten Ölung zu spenden, kam kopfschüttelnd wieder aus dem Zimmer. "Sie hat mich getröstet", flüsterte er.
Mom glaubte felsenfest daran, dass sie sich in die Arme Gottes begab. Sie wusste, was im Leben Sache war und was beim Tod nicht. Im Leben kam es darauf an, allen, die du liebtest, ohne Zögern, ohne Frage, ohne Einschränkung alles zu geben, was du hattest. Beim Tod ging es nicht darum, irgendwo zuzumachen, sondern darum, alles aufzumachen. Ich erinnere mich, dass sie immer sagte: "Seid nicht traurig, wenn ich sterbe. Tanzt auf meinem Grab." Mom hatte ihr ganzes Leben lang das Gefühl, dass Gott an ihrer Seite war - und dass er sich auch bei ihrem Tod genau da befinden würde. Aber was ist mit den Menschen, die die Vorstellung hegen, dass sie ohne Gott leben und sterben? Das könnte ein sehr einsames Leben und einen Schrecken erregenden Tod bedeuten. In diesem Fall wäre es vielleicht besser zu sterben, ohne es überhaupt mitzukriegen. So starb mein Vater. Er stand eines Abends aus seinem Sessel auf, machte einen Schritt und sank zu Boden. Der Notarzt traf binnen weniger Minuten ein, aber es war schon vorbei. Und ich bin sicher, mein Vater hatte keine Ahnung, dass dies seine letzten Augenblicke auf Erden waren.
Mom wusste, dass sie starb. Und ich glaube, sie ließ es sich wissen, weil sie in Frieden und Freude damit umgehen konnte. Dad konnte das nicht und traf deshalb die Wahl, abrupt davonzugehen. Da war keine Zeit mehr für den Gedanken: "O Mann, ich sterbe. Ich bin wirklich dabei zu sterben." Und ich glaube, dass es ganz ähnlich in den dreiundachtzig Jahren seines irdischen Daseins keinen Augenblick gab, in dem er sich sagte: "O Mann, ich lebe wirklich." Mom wusste jede Minute, dass sie "wirklich lebte". Sie wusste um das Wunder und den Zauber all dessen. Dad wusste davon nichts. Mein Vater war ein interessanter Typ, und seine Gedanken über Gott, das Leben und den Tod waren ein Widerspruch in sich.
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