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Zugzwang Gebundene Ausgabe – Oktober 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Berlin; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827006813
  • ISBN-13: 978-3827006813
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 826.981 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine Sprache so schneidend wie ein Peitschenhieb, und doch zart und poetisch." (The Evening Standard über Über den Fluss)

Synopsis

Zugzwang: derived from the German, Zug (move) + Zwang (compulsion, obligation). In chess, it is used to describe a position in which a player is reduced to a state of utter helplessness. He is obliged to move, but every move only makes his position even worse. It is St Petersburg, 1914: imposing and shabby, monumental and squalid, and - under its surface of frosty glamour - seething with plots and secret allegiances. On a blustery April day, O.V. Gulko, a respected newspaper editor, is murdered in front of a shocked crowd. Five days later, Dr Otto Spethmann, famous psychoanalyst, receives a visit from the police. There has been another murder in the city - and somehow he is implicated. He is mystified - and deeply worried, as much for his young, spirited daughter as for himself. He is preoccupied, too, by two new patients: Anna Petrovna, the society beauty plagued with nightmares with whom he is steadily and inappropriately falling in love, and troubled genius Rozental, the brilliant but mentally fragile chess master, due to play the most important competition of his life - the spectacular St Petersburg chess tournament - but on the verge of a complete breakdown.

With the city rife with speculation and alarm, Spethmann broods over his own chessboard, its pieces frozen mid-battle, and contemplates the many forces - political, historical, sexual - that are holding him in their grasp -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 6. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Im vorrevolutionären Sankt Petersburg ist niemand das, was er vorgibt zu sein. Diese Erfahrung macht der Psychoanalytiker Dr. Otto Spethmann, der unvermittelt in ein politisches Komplott hineingerät.

Die glanzvolle und zugleich so verkommene Stadt richtet ein wichtiges Schachturnier aus, bei dem ein Patient Spethmanns als haushoher Favorit gehandelt wird. Zur gleichen Zeit erschüttert der Mord an einem liberalen Zeitungsredakteur die Stadt. Unversehens gerät Spethmann ins Fadenkreuz der Ermittler und muss nicht nur sich selbst, sondern auch seine Tochter verteidigen, die stärker in einem Netz aus politischen Intrigen verwickelt ist, als Spethmann glaubt.

Ein nervenaufreibendes Spiel beginnt, denn Spethmann muss nun feststellen, dass er in "Zugzwang" gerät und ein Spiel spielt, dessen Regeln ihm nicht vertraut sind...

Ronan Bennetts Buch ist ein Lesevergnügen besonderer Art:
Ein Kriminalroman mit sehr genau recherchiertem historisch-politischem Hintergrund, mit einem Katz- und Mausspiel, das auch den Leser immer wieder auf die falsche Fährte lockt und mit einem sehr sympathischen Protagonisten, der sich allein auf seine Nase verlassen kann, da die Grenze zwischen Freund und Feind, Gegner und Helfer fließend ist.

Den Autor Ronan Bennett sollten sich Krimi-Fans, die das Besondere suchen, merken. Denn auf dreihundert Seiten bleibt er sprachlich und inhaltlich konsequent auf Kurs!
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 15. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ronan Bennett Zugzwang Bloomsbury Berlin
ISBN 3827006813

Im den vorrevolutionären Jahren um 1914 geht es in Petersburg ungemütlich zu.
Bei Dr. Otto Spethmann, einem Psychoanalytiker, finden sich Patienten zur Behandlung ein, die in seelischer Not sind.
Leider erweisen sich einige von Spethmanns Patienten in vielfache revolutionäre Machenschaften verwickelt.

Die Vorzeichen der Revolution sind allenthalben spürbar.
Geheimdienste des Zaren, Bolschewiki, Kriminelle,--hier tritt jeder mit eigenen Zielen an und bekämpft den anderen.
Die murrenden, sich auflehnenden Revolutionäre bereiten den Sturz des Zarenreichs vor. Man will die Gunst der Stunde zu einem Komplott nutzen und das Zarenregime durch ein Attentat beenden. Im Zentrum steht ein spektakuläres Schachturnier, bei dem auf perfide Art und Weise eine Entscheidung fallen soll. Vorbild ist das epochale Petersburger Schachturnier von 1914, bei dem erstmals Großmeister ermittelt wurden.
Einige der wichtigsten Protagonisten stammen aus dem polnischen Judentum. Ihnen wird eine besondere Rolle zu eigenem politischen Nutzen zugedacht.

Die gesponnenen Intrigen sind unzählbar. In den Vorstellungen der Drahtzieher sind alle Mitspieler nur Marionetten zur Erreichung des angepeilten Ziels.

Anhänger der sich bekämpfenden Gruppierungen suchen bei Spethmann Hilfe,--und trachten danach, sein Wissen über den jeweiligen Gegner auszuspionieren. Spethmann gerät mit den Regeln der Psychoanalyse in Konflikt, wenn er zu Aussagen über seine Patienten von der einen oder anderen Seite gedrängt wird. Unwillentlich gerät er in den Mittelpunkt der Intrigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knuddelschnuff am 20. Juni 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich habe ich es geschafft, Ronan Bennetts Zugzwang zu lesen und stelle wieder einmal fest,dass es bei amazon einen button mit "besonders genial" geben müsste, mit dem man besondere Bücher auch gesondert würdigen kann, denn genau das hat dieses Buch mehr als verdient !

Es treffen viele genre auf einander, für die einen ist es mehr ein Krimi, für die anderen ein historisches Schmankerl, aber auch Liebhaber von Romanen der traurigen Romantik und für Schachfreunde lohnt es sich, es zu lesen.

Umwerfend fand ich vor allem die düstere Atmosphäre, die Bennett stilistisch so beeindruckend aufbaut, dass man denkt, man steht selbst an einem nebligen Novemberabend auf einer Brücke St. Petersburgs und ist Zeuge der Geschehnisse.

Für mich war das Buch eine ganz besondere Entdeckung !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Preuschoff am 21. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
...so könnte man als Fazit unter die Lektüre dieses Buches schreiben.

Der Autor läßt durch eine wunderbar gewählte Sprache das Seelenleben der Hauptfigur und damit die Emotionen gegenüber Menschen und Ereignissen lebendig werden. Man fühlt mit, spürt Wut, Trauer, Enttäuschung, Verwirrung aber auch die neue Liebe desjenigen, der sich mit dem Ertrinken in der Einsamkeit schon abgefunden hatte (dieses Buch enthält eine einzige Liebesszene, aber diese ist so berauschend beschreiben, daß sie mitreißt).

Man erhält die Chance, die Irrungen und Wirrungen des aufkeimenden Bolschewismus der Zarenzeit zu fühlen (ob sie immer historisch korrekt sind, vermag ich nicht schlussendlich zu beurteilen, die Schicksale der Protagonisten zu erleben und in den Strudel der möglichen Wahrheiten zu geraten - was will man mehr von einem Buch? Genial die quasi nebenher gespielte Partie Schach, die die Geschichte nachvollzieht...

Einzig ist manches vielleicht etwas kurz gehalten, man muss wiederholen, um komplett zu verstehen und das läßt das Buch auch einmal ruckeln. Schade, weil es nicht hätte sein müssen - aber insgesamt tut das dem Buch keinen Abbruch.

Satte vier Sterne!!
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