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Zugspitze. Mit Ammergauer Alpen und Werdenfelser Land. 50 Touren Taschenbuch – 3. April 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Bergverlag Rother; Auflage: 9. (3. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3763342648
  • ISBN-13: 978-3763342648
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,3 x 16,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.626 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Bock am 27. Juli 2008
Dieser Wanderführer enthält die stattliche Zahl von 50 Touren. Hier ist für jeden etwas dabei, denn es werden sowohl flache Talwanderungen, als auch Bergwanderungen und Klettersteige betrachtet. Unglücklicherweise sind die meisten Bergwanderungen als Abstiegswanderungen beschrieben, d.h. etwa die Zugspitzwanderung wird als Abstieg vom Schneefernerhaus bis zum Skistadion Partenkirchen beschrieben. Natürlich können die Strecken ebenfalls in umgekehrter Richtung begangen werden, jedoch wären gerade hierfür Zeitangaben und Hinweise zur Wegführung hilfreich.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst,Simone am 19. Juni 2003
Der Titel dieses Wanderführers ist wörtlich zu nehmen. Ist man auf der Suche nach einer Wegbeschreibung, die einen auf die Zugspitze hinaufgeleitet, wird man in diesem Führer leider nicht fündig. Es wird lediglich eine Wanderung beschrieben, die einen von dem Gipfel der Zugspitze hinuntergeleitet und zudem nur für geübte Wanderer empfehlenswert ist. Ansonsten werden die unterschiedlichsten Wanderungen "rund um die Zugspitze" angeboten. Hier ist für jeden etwas dabei... nur leider nicht für diejenigen, die die Zugspitze selbst erklimmen möchten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 21. August 2013
Verifizierter Kauf
Eigentlich mögen wir die Rother Wanderführer sehr und haben uns zu jedem Sommerurlaub in den Bergen den der Region entsprechenden Wanderführer gekauft.
Bis jetzt waren wir mit den Touren stets zufrieden. Wir wandern schon seit Jahren in den Bergen und freuen uns immer über Stahlseile und kleine Kraxeleien.
Jeder Wanderer hat natürlich einen anderen Anspruch an eine Tages- oder Halbtagestour und es gibt Wanderer, die lachen über eine "schwarze" Tour, den Anderen ist eine "Blaue" schon zu anstrengend. Man kann es sicher nicht jedem recht machen. Ich bewerte für mich und meine Familie, die auch aus zwei Kindern (8 u. 11) besteht.
Bei Route 10 (Pürschling und Sonnenberggrat) müssen wir entweder die Route komplett missverstanden haben, was bei 2 Erwachsenen recht unwahrscheinlich ist, oder der Autor muss wo anders unterwegs gewesen sein.
Dieser bezeichnet die Route als "rot" und kennzeichnet diese sogar als spannende Familienwanderung.
Vielleicht ist sie das....jedoch nur, wenn man in den Bergen aufgewachsen ist, Bergführer ist, oder eine Gämse.
Denn diese Tour ist alles andere als Familientauglich!
Gut....Leute, die Angst haben, können ja umkehren....ist aber mit Kindern sehr entmutigend, wenn man bereits auf dem Rückweg über den Grat ist.
Bei dieser Tour war selbst uns sehr unwohl.
Äußerst schmale Pfade in sehr abschüssigem Gelände. Man muss äußerst konzentriert gehen, dann ein Fehltritt hat dort schwere Folgen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nullelement am 20. August 2012
Ob Dieter Seilbert sich mit diesen Buch wirklich einen Gefallen getan hat, mag man bezweifeln. 50 Touren werden hier vorgestellt, eher im leichten Bereich oder leicht gemacht: So stellt er Touren zwar zum Seebener See vor, nicht aber auf die markanten Berge dort wie Sonnenspitze oder Tajakopf. Das gleiche gilt für die Hochlandhütte, eigentlich Mittelstation für alle, die auf den Wörner hoch wollen.

Generell hat man teilweise das Gefühl, das Buch stellt eine Werbebroschüre für alle Seilbahnen in der Nähe dar: Generell gilt, wo eine Seilbahn in der Nähe ist, wird diese genutzt. Fast schon lächerlich wirkt dies beim Hörnlemassiv: Dort schlägt der Autor die Nutzung der Seilbahn vor, um die mickrigen 650 Höhmeter auf 220 Höhenmeter zu reduzieren. Da fragt man sich, ob der Autor statt Wanderer eher Spaziergänger als potenzielle Käufer in Visier hatte. Außerdem sollte man bedenken, daß man mit der Seilbahnvariation stets mit den überlaufenen und stark frequentierten Routen und Gipfel vorlieb nehmen muß - dabei gibt es doch so viele stille Berge oder Routen auf stark besuchte Gipfel in den Ammergauer Alpen und Wetterstein. Diese werden freilich nicht in diesen Wanderführer aufgeführt.

Die Tourenbeschreibungen sind außerdem eher knapp geraten, die Karten eher grobe Skizzen, auf die man sich keinesfalls verlassen sollte. So fragt man sich irgendwann, warum man dieses Buch überhaupt kaufen soll. Andere Wanderführer sind wesentlich besser.
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