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Zug um Zug (Zeitgeschichte) Gebundene Ausgabe – 21. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (21. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455501974
  • ISBN-13: 978-3455501971
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 146.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer [...] selbst liest, der wird mit Substanz belohnt.« (Ärzte Zeitung, 16.12.2011)

»Ein kluges Buch allemal« (Hamburger Morgenpost, 13.11.2011)

»Die menschliche und politische Intelligenz der Autoren machen dieses Buch sehr lesenswert.« (MO, Magazin für Menschenrechte, 01.2012)

Der Verlag über das Buch

Obwohl fast dreißig Jahre zwischen Helmut Schmidt und Peer Steinbrück liegen, werden die beiden oft in einem Atemzug genannt - Elder Statesman und moralische Instanz der eine, spätestens seit der Finanzkrise Garant für politische Geradlinigkeit der andere: Hier tauschen sich zwei überzeugte Sozialdemokraten aus, die vieles von dem, was ihre Partei an Beschlüssen in die Welt setzt, nicht gutheißen können. Ob sie über die Risse im Fundament unseres Sozialstaates reden oder über die Ignoranz mancher Funktionseliten, ob sie die Verschiebung der globalen ökonomischen Gewichte diskutieren oder die verheerenden Auswüchse des weltweiten Raubtierkapitalismus: Immer wieder kehrt das Gespräch zu der Ausgangsfrage zurück, wie das Primat des Politischen auch in Zukunft gewahrt und die wachsende Kluft zwischen Regierten und Regierenden geschlossen werden kann.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Gelhausen am 21. Juli 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Beruf Politiker hat in der vergangenen Zeit einiges an Schmähung und Vorurteilen erfahren müssen. In der schleichenden Depolitisierung unserer Gesellschaft gilt es mittlerweile leider zuweilen als "unanständig", Politik zu betreiben oder einer Partei anzugehören. Oft wird dies mit Opportunismus, Korruption oder Machtgier verbunden. Eine Ausnahme bilden hier die "Emeritierten", der Politiker "a.D.". Und die Spitze dieser Ausnahme bildet in Deutschland sicher Helmut Schmidt, der fast ehrwürdig-erhaben über dem Tagesgeschäft zu schweben scheint und der für seinen Scharfsinn quer durch das politische Spektrum geschätzt wird.
Das Buch "Zug um Zug" bekommt man - falls das noch nötig ist - einen guten Eindruck, wieso das so ist.

Das Buch an sich ist ein Gesprächsprotokoll zwischen erwähnten Helmut Schmidt und Peer Steinbrück, einen ebenfalls für seinen Scharfsinn und seine "klare Kannte" bekannten Sozialdemokraten. Die Beiden geben sich ein Stichwort - etwa Außenpolitik - und plaudern dann (anscheinend) ohne Drehbuch oder vorgefertigte Abschnitte drauf los. Der Titel "Zug um Zug" spielt dabei auf die Schachpartien an, zu denen sich die beiden regelmäßig zusammenfinden, aber charakterisiert auch die Struktur des Buches: Aus einem von einer Seite formulierten Gedanken entwickelt sich "Zug um Zug" ein lebendiger Diskurs, der ungezwungen über verschiedene Themenbereiche schweifen kann.

Das Duo ist für dieses Format genau die richtige Besetzung.
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34 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spacetime Traveler TOP 500 REZENSENT am 1. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In "Globale Verschiebungen" diskutieren Helmut Schmidt und Peer Steinbrück Fragen der Weltpolitik. Schmidt betont die Wichtigkeit von Auslandsreisen und erwartet das auch von Steinbrück ("Reisen Sie eigentlich genug, Peer?"). Mit den Einschätzungen von Schmidt zu USA, China, dem Nahen Osten und Europa sollte sich jeder Nachwuchspolitiker beschäftigen. Sie bieten eine Orientierung. Schmidt ist bestens informiert und profitiert von seinen zahlreichen weltweiten Kontakten. Seine Meinung ist sachlich fundiert. Zum Verhalten gegenüber Polen und Russland fordert Schmidt: "Das bedarf eines unglaublichen Fingerspitzengefühls bei der politischen Klasse in Berlin."

Weniger staatsmännisch geht es in den folgenden beiden Kapiteln zu. Steinbrück und Schmidt tauschen Erinnerungen aus der Zeit aus, als Schmidt noch Bundeskanzler war und den Jahren danach. Zahlreiche Namen werden genannt, dabei ist die Parteizugehörigkeit zweitrangig; abfällige Bemerkungen über Personen unterbleiben. Der Fall der Mauer ist Thema und auch das Verhältnis zu den ehemaligen Ostparteien. "Ich habe zum Beispiel mit großer innerer Missbilligung gesehen ... ,dass sich alle auf die ehemaligen SED-Leute gestürzt haben; die Blockflöten blieben völlig unbehelligt und waren in manchen Fällen die schlimmeren Opportunisten", so Schmidt.

Die Autoren greifen Versäumnisse der SPD auf. So wurden lt. Steinbrück z.B. die Integrationsprobleme viel zu lange tabuisiert. "...
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simone Kaczerowski, books&friends am 28. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ob diese beiden sich tatsächlich zum Schachspielen treffen, wie Titel und Coverfoto vermuten lassen? Zeit dafür haben wohl beide nicht im Übermaß. Aber angenommen, es wäre so, dann könnte es sich ergeben, dass sie beim Spielen gelegentlich ins Plaudern kämen über dies und das und diesen und jenen.
Sätze von Helmut Schmidt sind immer ein Gewinn. Gesprochen oder geschrieben, immer druckreif. Auch inhaltlich sind die Aussagen des inzwischen 93jährigen Altkanzlers, der, je älter er wird, umso beliebter zu werden scheint, nie langweilig, nie abgedroschen. Zu seiner rund 70jährigen Erfahrung im politischen Leben gesellt sich ein Hauch von Altersweisheit, die aber auf keinen Fall mit Milde verwechselt werden sollte. Hauptsache, vorne klingt immer noch diplomatisch, was hinten drin ganz schön böse sein kann. Ein Beispiel: Auf die Frage seiner Lieblings-Interviewpartnerin Sandra Maischberger nach der Kompetenz der aktuellen deutschen Außenpolitik überlegte er kurz, um dann festzustellen: "Sie wollen doch nicht im Ernst, dass ich darauf antworte."
Verbale Tritte so fein zu verpacken, leistet sich nur Helmut Schmidt, der nichts mehr zu verlieren hat, aber nicht Peer Steinbrück, der vielleicht noch etwas erreichen will. Wenngleich auch er nicht mit Kritik am aktuellen Politzirkus spart. Steinbrücks Pfund ist die Finanzpolitik, und ein 300 Seiten langes Gespräch mit dem Vater einer Bankerin im internationalen Geschäft bietet ihm viele Möglichkeiten, um über die Finanzkrise, die Verflechtungen von Banken, Staaten und Unternehmen, und die immer stärker vernetzten Prozesse zu berichten.
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