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Zug um Zug [Gebundene Ausgabe]

Helmut Schmidt , Peer Steinbrück
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

27. Oktober 2011
Sie zählen zu den bedeutendsten Politikern ihrer Generation und sie verbindet eine langjährige Freundschaft. Sie stehen für Zuverlässigkeit, wegweisende Entscheidungen und klare, oft unbequeme Positionen. Sie treffen sich - diesmal nicht zum Schachspielen, sondern um über große politische Themen zu reden, die zurzeit die Menschen bewegen.Obwohl fast dreißig Jahre zwischen Helmut Schmidt und Peer Steinbrück liegen, werden die beiden oft in einem Atemzug genannt - Elder Statesman und moralische Instanz der eine, spätestens seit der Finanzkrise Garant für politische Geradlinigkeit der andere: Hier tauschen sich zwei überzeugte Sozialdemokraten aus, die vieles von dem, was ihre Partei an Beschlüssen in die Welt setzt, nicht gutheißen können. Ob sie über die Risse im Fundament unseres Sozialstaates reden oder über die Ignoranz mancher Funktionseliten, ob sie die Verschiebung der globalen ökonomischen Gewichte diskutieren oder die verheerenden Auswüchse des weltweiten Raubtierkapitalismus: Immer wieder kehrt das Gespräch zu der Ausgangsfrage zurück, wie das Primat des Politischen auch in Zukunft gewahrt und die wachsende Kluft zwischen Regierten und Regierenden geschlossen werden kann.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe (27. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455501974
  • ISBN-13: 978-3455501971
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.142 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Obwohl fast dreißig Jahre zwischen Helmut Schmidt und Peer Steinbrück liegen, werden die beiden oft in einem Atemzug genannt - Elder Statesman und moralische Instanz der eine, spätestens seit der Finanzkrise Garant für politische Geradlinigkeit der andere: Hier tauschen sich zwei überzeugte Sozialdemokraten aus, die vieles von dem, was ihre Partei an Beschlüssen in die Welt setzt, nicht gutheißen können. Ob sie über die Risse im Fundament unseres Sozialstaates reden oder über die Ignoranz mancher Funktionseliten, ob sie die Verschiebung der globalen ökonomischen Gewichte diskutieren oder die verheerenden Auswüchse des weltweiten Raubtierkapitalismus: Immer wieder kehrt das Gespräch zu der Ausgangsfrage zurück, wie das Primat des Politischen auch in Zukunft gewahrt und die wachsende Kluft zwischen Regierten und Regierenden geschlossen werden kann.

Über den Autor

Helmut Schmidt, geboren 1918 in Hamburg, 1961-1965 Innensenator in Hamburg, 1966-1969 Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag, 1969-1972 Verteidigungsminister, 1972 Bundeswirtschafts- und Finanzminister, 1972-1974 Bundesfinanzminister, war von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Seit seinem Ausscheiden aus dem Amt ist er Mitherausgeber der Wochenzeitung 'Die Zeit'.Peer Steinbrück, geboren 1947 in Hamburg, ist Mitglied des Deutschen Bundestages. Der Diplomvolkswirt hatte viele Ämter inne, bevor er von 2005 bis 2009 als Bundesminister der Finanzen und als stellvertretender Vorsitzender der SPD tätig war. Unter anderem leitete er das Büro des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Johannes Rau, war erst Staatssekretär, dann Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins. In Nordrhein-Westfalen war er 1998 bis 2000 Wirtschaftsminister, 2000 bis 2002 Finanzminister, 2000 bis 2005 Mitglied des Landtags und von 2002 bis 2005 Ministerpräsident. 2011 wurde Peer Steinbrück mit dem "Cicero-Rednerpreis" ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Erwartungen nicht erfüllt... 5. November 2011
Von Stefan
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich davon erfahren habe, dass Schmidt und Steinbrück gemeinsam ein Buch geschrieben haben, dass zudem den interessanten Titel "Zug um Zug" trägt, habe ich nicht lange gezögert und es sofort gekauft.

Nun die Ernüchterung. Meine Erwartungen waren ein Buch, in dem die Beiden kontrovers und mit Sachverstand aktuelle Probleme (besonders finanzwirtschaftliche...siehe Griechenland, Europa,...) diskutieren. Teilweise wurden diese Erwartungen erfüllt. Größtenteils allerdings ist dieses Buch ein Protokoll vieler Belanglosigkeiten (Schmidt und Steinbrück reden zum Beispiel darüber, wie sie sich kennen gelernt haben,...) und Analysen, die besonders von Schmidt (nach zahlreichen Büchern) bereits bekannt sind. Was also bleibt ist ein Zusammenschnitt vieler "Schmidt-Bücher" angereichert mit zustimmenden Kommentaren Steinbrücks. Hat man noch kein Buch von Schmidt gelesen, ist dies vielleicht ganz interessant. Neues findet man darin allerdings nicht...

Nachtrag:
Die vielen Diskussionen über das falsch liegende Schachbrett finde ich lächerlich und unpassend. Über diese auf den Inhalt zu schließen wäre sicherlich dumm...
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32 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Das De-facto-Handeln ist entscheidend" 1. November 2011
Von k_taplan TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
In "Globale Verschiebungen" diskutieren Helmut Schmidt und Peer Steinbrück Fragen der Weltpolitik. Schmidt betont die Wichtigkeit von Auslandsreisen und erwartet das auch von Steinbrück ("Reisen Sie eigentlich genug, Peer?"). Mit den Einschätzungen von Schmidt zu USA, China, dem Nahen Osten und Europa sollte sich jeder Nachwuchspolitiker beschäftigen. Sie bieten eine Orientierung. Schmidt ist bestens informiert und profitiert von seinen zahlreichen weltweiten Kontakten. Seine Meinung ist sachlich fundiert. Zum Verhalten gegenüber Polen und Russland fordert Schmidt: "Das bedarf eines unglaublichen Fingerspitzengefühls bei der politischen Klasse in Berlin."

Weniger staatsmännisch geht es in den folgenden beiden Kapiteln zu. Steinbrück und Schmidt tauschen Erinnerungen aus der Zeit aus, als Schmidt noch Bundeskanzler war und den Jahren danach. Zahlreiche Namen werden genannt, dabei ist die Parteizugehörigkeit zweitrangig; abfällige Bemerkungen über Personen unterbleiben. Der Fall der Mauer ist Thema und auch das Verhältnis zu den ehemaligen Ostparteien. "Ich habe zum Beispiel mit großer innerer Missbilligung gesehen ... ,dass sich alle auf die ehemaligen SED-Leute gestürzt haben; die Blockflöten blieben völlig unbehelligt und waren in manchen Fällen die schlimmeren Opportunisten", so Schmidt.

Die Autoren greifen Versäumnisse der SPD auf. So wurden lt. Steinbrück z.B. die Integrationsprobleme viel zu lange tabuisiert. "... es hätte die SPD sein müssen, die diese von vielen Bürgern hautnah empfundenen Probleme rechtzeitig, lange vor dieser Buchveröffentlichung [gemeint ist "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin], hätte aufgreifen und einer öffentlichen Debatte zuführen müssen." Reformvorhaben und die Reformfähigkeit der SPD werden diskutiert, das Verhältnis zu Gewerkschaften und Betriebsräten beleuchtet.

Schmidt spricht am Ende dieser beiden Kapitel die Kandidatenfrage an, zu der sich Steinbrück verständlicherweise nicht äußert. Man kann sich fragen, ob es klug ist, dieses Thema aufzugreifen; zumindest ist es ehrlich. Wäre es nicht seltsam, wenn in einem gemeinsamen Buch dieser beiden Herren diese (naheliegende) Frage nicht angesprochen werden würde?

Es geht aber auch um ganz andere Themen. Schmidt und Steinbrück plaudern über Fußball, Kunst, Literatur und Philosophie. Steinbrück wünscht sich, dass sich Intellektuelle häufiger in öffentliche Debatten einmischen. Umgekehrt sollten Politiker sich mit der Kunst- und Kulturszene beschäftigen. Im weiteren Gespräch geht es um Macht. Man kann kaum glauben, dass Schmidt das Misstrauensvotum von Oktober 1982 als Befreiung und nicht als Niederlage empfunden hat.

Schmidt und Steinbrück diskutieren die Finanzkrise. Die Unterschiede im Hypothekenrecht zwischen USA und Deutschland sind nicht allgemein bekannt. Bereits 1998 wurde in USA diskutiert, ob man den LTCM, einen Hedgefond, pleitegehen lassen sollte. Aber Greenspan und McDonough entschieden: "Too big to fail". In einer ähnlichen Situation befand sich Steinbrück 2007, als es darum ging, ob man eine Düsseldorfer Bank pleitegehen lassen könne. Begriffe wie "öffentliche Moral" und "Gemeinwohlorientierung" werden diskutiert.

Ein Buch in Dialogform hat den Vorteil, dass Gesprächsentwicklungen und die Art des Umgangs deutlich werden. Gemeinsamkeiten und Gegensätze kommen besser zur Geltung. Zudem wirken die Inhalte weniger abstrakt. Die Leser erfahren einiges zum politischen Umfeld und die Gesprächspartner werden transparenter. Die Weltprobleme werden nicht durch ein Buch gelöst (Schmidt: "Das De-facto-Handeln ist entscheidend."). Wenn aber das Ziel darin bestand, Politik transparenter zu machen und die Kluft zu den Politikern zu reduzieren, ist das gelungen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Politik von innen, spannend und unterhaltsam 28. Februar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Ob diese beiden sich tatsächlich zum Schachspielen treffen, wie Titel und Coverfoto vermuten lassen? Zeit dafür haben wohl beide nicht im Übermaß. Aber angenommen, es wäre so, dann könnte es sich ergeben, dass sie beim Spielen gelegentlich ins Plaudern kämen über dies und das und diesen und jenen.
Sätze von Helmut Schmidt sind immer ein Gewinn. Gesprochen oder geschrieben, immer druckreif. Auch inhaltlich sind die Aussagen des inzwischen 93jährigen Altkanzlers, der, je älter er wird, umso beliebter zu werden scheint, nie langweilig, nie abgedroschen. Zu seiner rund 70jährigen Erfahrung im politischen Leben gesellt sich ein Hauch von Altersweisheit, die aber auf keinen Fall mit Milde verwechselt werden sollte. Hauptsache, vorne klingt immer noch diplomatisch, was hinten drin ganz schön böse sein kann. Ein Beispiel: Auf die Frage seiner Lieblings-Interviewpartnerin Sandra Maischberger nach der Kompetenz der aktuellen deutschen Außenpolitik überlegte er kurz, um dann festzustellen: "Sie wollen doch nicht im Ernst, dass ich darauf antworte."
Verbale Tritte so fein zu verpacken, leistet sich nur Helmut Schmidt, der nichts mehr zu verlieren hat, aber nicht Peer Steinbrück, der vielleicht noch etwas erreichen will. Wenngleich auch er nicht mit Kritik am aktuellen Politzirkus spart. Steinbrücks Pfund ist die Finanzpolitik, und ein 300 Seiten langes Gespräch mit dem Vater einer Bankerin im internationalen Geschäft bietet ihm viele Möglichkeiten, um über die Finanzkrise, die Verflechtungen von Banken, Staaten und Unternehmen, und die immer stärker vernetzten Prozesse zu berichten. Dabei kann der Leser eine Menge darüber lernen, was die globale Welt im Innersten zusammen hält. Und was nicht.

Kompetenz strahlt dieses Gespräch in jedem Fall aus, auch die Substanz, die die Menschen im politischen Alltag so oft vermissen. Aber dies hier ist eben nicht politischer Alltag, dies ist ein harmonischer Altherren-Stammtisch zweier Politfreunde, die spürbar Vergnügen daran haben, sich auf der intellektuell reflektierten Ebene auszutauschen. Was Helmut Schmidt nicht daran hindert, zwischendurch zu erzählen, wie er anno 1946 mit Loki auf dem Fußboden gekniet und Wahlplakate gemalt hat. Überhaupt kommt viel Persönliches vor in diesem Gespräch. Es geht um Macht und gewinnen wollen, und um das oft nicht vorhandene Privatleben eines Berufspolitikers. Um das schlechte Gewissen des abwesenden Vaters. Um klassische Musik, Philosophie und Fußball. Darum, permanent Entscheidungen zu treffen, und sie jetzt, in diesem Moment, unter Druck und unter oft unklaren Bedingungen treffen zu müssen.
Eine Anekdote ist in diesem Zusammenhang spannend, und niemand weiß, ob Helmut Schmidt sie Peer Steinbrück und uns Lesern erzählt hätte, hätte das Gespräch nicht im Sommer 2011, sondern Anfang 2012 NACH der Affäre Wulff stattgefunden. Schmidt berichtet, wie er als Kanzler die Entscheidung traf, das nach Mogadischu entführte Flugzeug stürmen zu lassen statt den Entführern nachzugeben. Trotz größter Geheimhaltung hatten deutsche Journalisten Wind von der Aktion bekommen und eine Schlagzeile vorbereitet, weshalb er zum Telefonhörer griff, den damaligen Chefredakteur der Welt" anrief und ihm drohte, ...ich garantiere Ihnen, ich vernichte Ihre Zeitung ..., es sei denn, dass sie alle Zeitungen wieder einsammeln, die am Bahnhofskiosk bereits heute Abend ausliegen."
Der Beitrag erschien nicht, die Befreiung des Flugzeugs gelang. Schmidt heute: Mir war völlig klar, dass meine Drohung an sich bereits eine schwere Verletzung des Grundgesetzes war und dass sie schwer zu verwirklichen gewesen wäre. ... Ich habe gehandelt aus Fürsorge für die 90 Leute, die in diesem Flugzeug saßen. Das hatte mit Macht oder Missbrauch der Macht überhaupt nichts zu tun."
Bewertung: Politik von innen, spannend, lehrreich, unterhaltsam.

[ASIN:3455501974 Zug um Zug]]
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Alles bestens
Schnelle Lieferung, alles in Ordnung, ich war absolut zufrieden. Zum Buch selbst kann ich leider nicht viel sagen, es war ein Geschenk.
Vor 3 Monaten von Steffi H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen (war ein Geschenk )
Es ist bei dem Besuch sehr gut angekommen,das freut einem dann, ist ja auch sehr beliebt . Toll Toll .
Vor 3 Monaten von ilse jeswein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Erst das Land, dann die Partei"
Dieses gedruckte Gespräch zwischen dem Altkanzler und dem Prätendenten ist eine lohnende, bisweilen höchst vergnügliche Lektüre, die für den politisch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Matthias Wendt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessanter Austausch
Helmut Schmidt und der jetzige Kanzlerkandidat der SPD, Peer Steinbrück, der nach Meinung des Altkanzlers Kanzler „kann“springen verbal queerbeet durch die Geschichte und die... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fabian B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Bereicherung
von Geist und Verstand, wenn dieses überhaupt zu trennen ist. Gerade diese beiden Politiker , die an Charisma kaum zu überbieten sind, spalten bedauerlicher Weise immer... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Micha64 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Intelligent und Vergnüglich - Zwei politische Schwergewichte beim...
Der Beruf Politiker hat in der vergangenen Zeit einiges an Schmähung und Vorurteilen erfahren müssen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Patrick Gelhausen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!!
Super interessante Themen und sehr Objektive Bewertungen von beiden. Wer sich für Poltik interessiert und Helmut Schmidt mag der sollte sich dieses Hörbuch zulegen.
Vor 15 Monaten von flens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es ist ein Genuß, dieses Buch zu lesen
In diesem Buch wird nicht Schach gespielt, sondern ein Gespräch, ein Dialog zwischen Helmut Schmidt und Peer Steinbrück geführt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Norbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zug um Zug
kam als Geschenk prima an - das Buch wurde von Politikern verfasst, die noch etwas von Politik verstehen. Ich werde es auch lesen.
Vor 16 Monaten von Glaessner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant
Sehr interessant fragt man sich warum?Weil man in vielen Dingen bzw.im vorinein glaubt,es wäre ein sozialdemokratischen Buch!Nein ! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von dirk haverland veröffentlicht
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