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Zug um Zug Broschiert – 15. Februar 2006


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Produktinformation

  • Broschiert: 349 Seiten
  • Verlag: GRAFIT; Auflage: 2., Aufl. (15. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894253150
  • ISBN-13: 978-3894253158
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.668 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rene Schneider am 26. Februar 2006
Format: Broschiert
Wenn ein Verlag normalerweise damit wirbt, einen "deutschen Grisham" herausgebracht zu haben, ist Vorsicht angesagt. Doch diesmal darf man dem Grafit-Verlag uneingeschränkt glauben, denn Andreas Hopperts vierter Kriminalroman (wiederum mit seinem "Helden" Marc Hagen) schafft es auf der Grundlage deutschen Rechts einen verwickelten und wendungsreichen Gerichtsfall zu schildern, in dem nichts ist, wie es scheint.
In der Manier eines Gerichtsthrillers wie "Zwielicht" (verfilmt mit Richard Gere) wirft der knapp 350 Seiten starke Krimi "ganz nebenbei" die Frage nach Recht und Gerechtigkeit auf, die Hoppert (hauptberuflich als Richter an einem Sozialgericht tätig) auf seine Weise beantwortet.
"Zug um Zug" - der Titel nimmt Bezug auf den Aufbau eines Schachspiels mit Vorbereitung, Eröffnung, Mittel- und Endspiel, das Hoppert auf den Verlauf des Prozesses überträgt - kann ich nur uneingeschränkt als Lektüre für Krimi-Fans empfehlen.
Auch wenn die vier Bücher mit dem Protagonisten Marc Hagen nicht unbedingt aufeinander aufbauen, rate ich jedoch jedem, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen ("Der Fall Helms", "Erbfall", "Die Medwedew-Variante" und aktuell "Zug um Zug"). Auch wenn die mittleren beiden Fälle etwas an Klasse verlieren, kann sich das bisherige Gesamtwerk - nicht zuletzt wegen des starken "Zug um Zug" - wirklich sehen lassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT am 5. Juli 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Zug um Zug - der Titel ist ebenso ein Begriff aus der Rechtssprache wie er einen auch gleich ans Schachspiel erinnert. Und wie das Schachspiel lässt sich auch das Gerichtsverfahren als eine Schlacht mit engen, streng definierten Regeln denken. Mit Regeln, die einer physischen Schlacht ähneln, aber eben nur ähneln. Im Gericht wie auch im Schachspiel gibt es manchmal Möglichkeiten, ein Remis zu erzwingen, obwohl man dem Gegner bereits hoffnungslos unterlegen ist. Durch ein Patt, beispielsweise, oder durch ein Dauerschach. Und einem Schachspiel nachempfunden ist der Aufbau dieses Romans mit Vorbereitung, Eröffnung, Mittel- und Endspiel, die - für Nicht-Schachspieler - durch Zitate aus Meyers Schachlexikon erläutert werden.

Zum Inhalt: Ein Finanzberater, zugleich Schachgroßmeister ist des Mordes angeklagt. Er lässt sich von dem Gespann der versoffenen Anwältin Irene von Kleist und von Marc Hagen verteidigen. Letzterer war auch einmal Anwalt, hat aber seine Zulassung wegen eines Versicherungsbetruges verloren und ist nun bei Frau von Kleist als "Bürovorsteher" untergekommen. Ok, auch Schachfiguren haben ja etwas Holzschnittartiges...

Mehr von der Handlung will ich hier nicht verraten. Aber, dass ich den Roman heute mittag von Amazon bekommen und bis heute abend durchgelesen habe. Es ist ein Gerichtsthriller im klassischen Sinn: Die Geschehnisse werden den Beteiligten - und damit dem Leser - dadurch bekannt, dass sie sich in den "Spielzügen" von Staatsanwaltschaft und Verteidigung, den Aussagen von Zeugen und Angeklagtem im Gerichtssaal und Verteidigergespräch widerspiegeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Sietler am 17. September 2011
Format: Broschiert
Ich lese gerne Grisham-Romane. Ich mag die Welt der Gerichtsdramen und spannenden Fälle, die vor Gericht stattfinden. Am liebsten die, die überraschend enden !
Da ich (fast) alle Bücher von Grisham kenne, suchte ich nach etwas ähnlichem. Und landete so bei Andreas Hoppert. Ich muß sagen, er hat mich überrascht. Ich ging mit Skepsis an das Buch heran. Aber ich konnte nicht aufhören zu lesen. Zugegeben, die Plädoyers vor Gericht waren etwas langatmig, aber da kann man ja etwas schneller lesen. Aber ansonsten: Alle Achtung. Ich werde mir direkt den nexten Andreas Hoppert kaufen - mal sehen, ob es bei der Spannung bleibt !!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Februar 2006
Format: Broschiert
Auch den neue Roman von Andreas Hoppert habe ich wieder in einem Zug durchgelesen. Marc Hagen tritt in dieser Story als Verteidige einen Mordprozess auf. Auf der Gegenseite steht ihm eine alte Studienkollegin als strenge Oberstaatsanwältin gegenüber. Aber damit nicht genug, der Mandat ist auch alles andere als einfach. Der Clou des Falles ist für juristische Laien sicher ganz überraschend, für einschlägig vorgebildete Leser allerdings sehr vorhersehbar. Trotzdem hat das Lesen wieder großen Spaß gemacht!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Berger TOP 500 REZENSENT am 8. September 2006
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Ist es das, was Sie unter einem perfekten Mord verstehen?" fragte Marc. "Wenn dafür niemand zur Verantwortung gezogen werden kann?"

"Natürlich, oder haben Sie eine bessere Definition?"

"Allerdings" erwiderte Marc. "Ein perfekter Mord ist ein Mord, der gar nicht erst entdeckt wird."

Von Neuendorff schüttelte bestimmt den Kopf. "Nein, nein" sagte er dann. "Ein Mord, der nicht entdeckt wird, ist überhaupt kein richtiger Mord. Ein Mord kann nur dann perfekt sein, wenn er auch als solcher wahrgenommen und gewürdigt wird. Wenn jeder weiß, was geschehen ist, aber man dem Täter nichts anhaben kann. Das ist es, was ich unter einem wahrhaft perfekten Mord verstehe."

Andreas Hoppert ist es in seinem Kriminalroman gelungen, einen verwinkelten Gerichtsprozess nach deutscher Rechtssprechung zu einer spannenden Story werden zu lassen. Die handelnden Personen haben ausreichend Tiefgang und die Charaktere wirken sehr glaubwürdig. Die Geschichte um Hasso von Neuendorff, einen Profi-Schachspieler, ist wie ein Schachspiel aufgebaut: mit Vorbereitung, Eröffnung, Mittel- & Endspiel. (Untermalt mit Zitaten aus Meyers Schachlexikon) Und diese Phasen wurden gekonnt auf die Gerichtsverhandlung übertragen, so daß den Leser allerhand Überraschungen erwarten. Mit "Zug um Zug" ist dem Autor ein flotter Krimi gelungen, der ständige Zweifel beim Leser weckt und durch spritzige Dialoge sehr lebendig wirkt.

Auf dem Cover steht, daß Andreas Hoppert mit diesem Buch ein Gerichtsthriller vom Allerfeinsten gelungen ist und dies die deutsche Antwort auf Grisham sei. Dem kann ich nur Beipflichten! Es fiel mir wahrlich schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen, da das Buch tatsächlich allerfeinste Unterhaltung bietet.
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