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Zuflucht im Teehaus: Roman Taschenbuch – Mai 2009

3.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sujata Masseys spannende und mysteriöse Geschichte um eine gefälschte antike Kommode liefert viel japanische Kulturgeschichte mit.« Frankfurter Rundschau

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück. Weiteres zur Autorin: www.sujatamassey.com


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auch dieses Werk von Sujata Massey ist wieder spannend konstruiert, aber im Vergleich zu ihren anderen Romanen eher ein schwacher Band. Die Geschichte um eine antike Komode liefert wieder wie alle Krimis über Rei Shimura japanische Kulturgeschichte mit. Allerdings haben sich kleine Fehler eingeschlichen. So ist zum Beispiel Pali, die älteste mittelindoarische Sprache, keine Mischung aus Sanskrit und Japanisch, wie auf Seite 190 geschrieben steht. Auch die Auflösung des Falles gegen Ende des Buches ist enttäuschend konstruiert.
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Format: Taschenbuch
Auch in diesem Roman liefert Sujata Massey eine sehr gut recherchierte, kurzweilige Kriminalstory vor dem Hintergrund gegenwärtiger und vergangener, doch stets lebendiger japanischer Kultur ab.
Aber, um gleich zur Hauptkritik zu kommen: Neben der spannenden und verwickelten Story um Mord und Totschlag um Antiquitäten, verstrickte Familienverhältnisse und lokalpolitischen Tubulenzen wirken einzelne Handlungsstränge (Beziehungskrise) sehr dick aufgetragen. Selten habe ich z.B. so viel sinnlosen, platten Sex ("Unsere Körper waren wie füreinander geschhaffen") in einer an sich guten Geschichte erlebt. Mag subjektiv sein, taucht auch in anderen Romanen der Reihe auf, aber hier: penetrant.
Ich frage mich ernsthaft: warum, wofür? Vielleicht bin ich nicht Zielgruppe, denke aber, daß das anspruchsvolle Drumherum und der flotte Erzählstil (ohne allzuviel Tiefgang, aber das ist O.K., weil unterhaltsam) dies eigentlich nicht nötig oder verdient haben. Auch das Ende und die Auflösung wirken ein wenig platt, konstruiert.
Daher mein Fazit: M.E. ein schwacher Band der Reihe um die Figur Rei Shimura, zwei Sterne. Ein echter Popcorn-Krimi. Da wäre mehr drin gewesen, zumal das Thema Antiquitäten der Protagonistin auf den Leib geschneidert ist. Zu mehr reicht es aber aufgrund der bescheidenen stilistischen Mittel nicht, auch wenn die Lektüre für Japan-Enthusiasten nichtsdesotrotz lehrreich ist.
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Format: Taschenbuch
Auch dieser Krimi mit der japanisch-amerikanischen Antiquitätenhändlerin und Hobbydetektivin Rei Shamura ist wieder witzig geschrieben und dabei spannend. Diesmal wird Rei beim Kauf einer Truhe übers Ohr gehauen und bei dem Versuch, ihr Geld wieder zu bekommen, gerät sie in Teufels Küche. Und zu allem Überfluss taucht auch noch der missratene jüngere Bruder ihres Freundes auf und kampiert auf unbestimmte Zeit in der gemeinsamen Wohnung. Das ganze spielt in Tokio, was auch bedeutet, dass die alten Traditionen und Werte der modernen Welt permanent im Weg stehen.
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Von Cecilie VINE-PRODUKTTESTER am 1. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Gut, es gibt sicher bessere Krimis und eine spannedere Handung!
Trotzdem: Zuflucht im Teehaus vermittelt dem Leser das heutige Japan! Beim Lesen hat man das Gefühl, man sei dabei, spürt die japanischen Gärten und Gebäude.
Es ist einfach schön zu lesen!
Makel ohne Zweifel sind die ohne Zweifel etwas flachen Sexszenen, die synthetisch wirken!
Ansonsten: ein nettes Buch, dass sicher nicht den Anspruch hat in die Weltliteratur einzugehen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was bin ich enttäuscht, mir hat der erste Teil so gut gefallen und ich habe mich so auf den zweiten Teil gefreut und dann das.

Rei lebt jetzt mit Hugh zusammen und ist im Antiquitätengeschäft tätig. Auf der Suche nach einer bestimmten Tansu-Kommode gerät sie an eine Fälschung und als sie das fest stellt will sie ihren guten Ruf behalten und setzt Himmel und Hölle in Bewegung um den Verkäufer zur Rede zu stellen. Natürlich gerät sie in Schwierigkeiten und der Verkäufer ist tot.

Was ja eigentlich ganz interessant und spannend klingt, wird durch Rei Beziehungsstress kaputt gemacht. Erst taucht der Bruder auf der so gar nicht in ihr Bild passt und dann ergreift Hugh (das er Probleme hat, auf die Idee kommt sie gar nicht) immer für ihn Partei und nicht für sie. Rei benimmt sich wie ein Kindergartenmädchen und reagiert immer über. Es macht einfach keinen Spass zu lesen. Hugh steht immer zwischen den Stühlen und versucht zu schlichten. Nach einen Streit haut Rei ab und findet Zuflucht im Teehaus und das finde ich total unglaubwürdig. Hat Rei seit Hugh keine Freunde mehr was ist mit Richard und den Mädels?

Es gab aber auch nette Stellen, wie das Priesterleben und Mr. Ishida, der einfach klasse ist. Trotz der großen Enttäuschung werde ich Ihr noch mal eine Chance geben. Hoffentlich ohne Männerstress!
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