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Zuflucht im Teehaus: Roman [Taschenbuch]

Sujata Massey , Sonja Hauser
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, Mai 2009 --  

Kurzbeschreibung

Mai 2009
Die junge Rei Shimura lernt das japanische Antiquitätengeschäft von seiner gefährlichsten Seite kennen: Im Auftrag der altehrwürdigen Familie Mihori, der einige der angesehensten Priester entstammen, soll Rei eine ganz besondere Rarität ersteigern. Zu spät entdeckt sie, dass sie sich eine Fälschung hat andrehen lassen und dass ihr Gegner in diesem undurchsichtigen Spiel seine Leidenschaft für alte Kostbarkeiten mit tödlicher Konsequenz verfolgt ...


Produktinformation

  • Taschenbuch: 302 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492235565
  • ISBN-13: 978-3492235563
  • Originaltitel: Zen Attitude
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sujata Masseys spannende und mysteriöse Geschichte um eine gefälschte antike Kommode liefert viel japanische Kulturgeschichte mit.« Frankfurter Rundschau

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück. Weiteres zur Autorin: www.sujatamassey.com

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mörderische Geheimnisse 15. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Auch dieses Werk von Sujata Massey ist wieder spannend konstruiert, aber im Vergleich zu ihren anderen Romanen eher ein schwacher Band. Die Geschichte um eine antike Komode liefert wieder wie alle Krimis über Rei Shimura japanische Kulturgeschichte mit. Allerdings haben sich kleine Fehler eingeschlichen. So ist zum Beispiel Pali, die älteste mittelindoarische Sprache, keine Mischung aus Sanskrit und Japanisch, wie auf Seite 190 geschrieben steht. Auch die Auflösung des Falles gegen Ende des Buches ist enttäuschend konstruiert.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einblick in japanische Sitten 17. Juni 2002
Format:Taschenbuch
Wenn man allein die für einen Roman nicht gerade typische Dankesseite am Ende des Buches liest, kann man sich ausmalen, wie genau die Sujata Massey ihren Krimi rechierte. Ihre Protagonistin Rei Shimura hat es diesmal mit Verbrechen einer Zen-Priesterfamilie rund um Antiquitäten zu tun, was einem nicht nur den Einblick ins klösterliche Leben beschert, sondern auch immer wieder interessante Beschreibungen von typisch japanischen Verhaltensweisen, die dazu dienen, "das Gesicht zu wahren". Das Buch besteht vor allem aus Dialogen und handelt auch von der gefährdeten Liebesbeziehung der Protagonistin. Zwischenzeitlich fallen einem umständliche Formulierungen auf, die möglicherweise der Übersetzung anzulasten sind. Das Ende aber gerät zu heftig, weshalb die Autorin etwas den Überblick verliert (z. B. werden einem Opfer erst die Arme auf dem Rücken zusammengebunden, kurz darauf dann wird dem selben Opfer ein Arm auf den Rücken gedreht). Ein Werk ohne doppelten Boden, aber unterhaltsam.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Tansu des Terrors - Doppelbödiges aus Fernost 3. Januar 2004
Von Dizzyfugu
Format:Taschenbuch
Auch in diesem Roman liefert Sujata Massey eine sehr gut recherchierte, kurzweilige Kriminalstory vor dem Hintergrund gegenwärtiger und vergangener, doch stets lebendiger japanischer Kultur ab.
Aber, um gleich zur Hauptkritik zu kommen: Neben der spannenden und verwickelten Story um Mord und Totschlag um Antiquitäten, verstrickte Familienverhältnisse und lokalpolitischen Tubulenzen wirken einzelne Handlungsstränge (Beziehungskrise) sehr dick aufgetragen. Selten habe ich z.B. so viel sinnlosen, platten Sex ("Unsere Körper waren wie füreinander geschhaffen") in einer an sich guten Geschichte erlebt. Mag subjektiv sein, taucht auch in anderen Romanen der Reihe auf, aber hier: penetrant.
Ich frage mich ernsthaft: warum, wofür? Vielleicht bin ich nicht Zielgruppe, denke aber, daß das anspruchsvolle Drumherum und der flotte Erzählstil (ohne allzuviel Tiefgang, aber das ist O.K., weil unterhaltsam) dies eigentlich nicht nötig oder verdient haben. Auch das Ende und die Auflösung wirken ein wenig platt, konstruiert.
Daher mein Fazit: M.E. ein schwacher Band der Reihe um die Figur Rei Shimura, zwei Sterne. Ein echter Popcorn-Krimi. Da wäre mehr drin gewesen, zumal das Thema Antiquitäten der Protagonistin auf den Leib geschneidert ist. Zu mehr reicht es aber aufgrund der bescheidenen stilistischen Mittel nicht, auch wenn die Lektüre für Japan-Enthusiasten nichtsdesotrotz lehrreich ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend, aber auch witzig 18. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Auch dieser Krimi mit der japanisch-amerikanischen Antiquitätenhändlerin und Hobbydetektivin Rei Shamura ist wieder witzig geschrieben und dabei spannend. Diesmal wird Rei beim Kauf einer Truhe übers Ohr gehauen und bei dem Versuch, ihr Geld wieder zu bekommen, gerät sie in Teufels Küche. Und zu allem Überfluss taucht auch noch der missratene jüngere Bruder ihres Freundes auf und kampiert auf unbestimmte Zeit in der gemeinsamen Wohnung. Das ganze spielt in Tokio, was auch bedeutet, dass die alten Traditionen und Werte der modernen Welt permanent im Weg stehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch 18. September 2009
Format:Taschenbuch
Das Buch ist wirklich spannend geschrieben und gibt einen tollen Einblick in die japanische Kultur. Allerdings dient es natürlich vorwiegend der Unterhaltung - und das gelingt! Ich liebe die Rei Shimura Reihe, und dieses Buch ist durchaus zu empfehlen. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man spürt Japan! 1. Januar 2006
Von Cecilie VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Gut, es gibt sicher bessere Krimis und eine spannedere Handung!
Trotzdem: Zuflucht im Teehaus vermittelt dem Leser das heutige Japan! Beim Lesen hat man das Gefühl, man sei dabei, spürt die japanischen Gärten und Gebäude.
Es ist einfach schön zu lesen!
Makel ohne Zweifel sind die ohne Zweifel etwas flachen Sexszenen, die synthetisch wirken!
Ansonsten: ein nettes Buch, dass sicher nicht den Anspruch hat in die Weltliteratur einzugehen!
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