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Zuckermond: Erotischer Roman
 
 
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Zuckermond: Erotischer Roman [Taschenbuch]

Astrid Martini
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (235 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548266886
  • ISBN-13: 978-3548266886
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (235 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.450 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Astrid Martini
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Produktbeschreibungen

Berliner Zeitung, 23.04.2007

Mit "Zuckermond" landete Astrid Martini den Erotik-Seller 2006. [...] Martinis Salz sind Sexszenen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Hellweger Anzeiger, 06.11.2006

"Zuckermond" verzaubert die Leser. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

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58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geschmackssache 15. August 2007
Von Krabat
Format:Taschenbuch
Ob man dieses Buch abstoßend oder anregend findet, hängt wirklich entscheidend davon ab, was mann/frau davon haben will/wollte... ;-)

So ausführlich, prickelnd und wirklich anregend auch viele Sexspiele beschrieben werden, so bleiben Charaktere, Ambiente und Handlung insgesamt hölzern und klischeehaft. Selbstverständlich erwarte ich von Erotik-Romanen keinen Literatur-Nobelpreis; aber dass es bei einem ausgesprochenen Bestseller wie 'Zuckermond' auch sprachlich und handlungsmäßig auf solch eindeutigem Groschenroman-Niveau bleiben muss, muss man doch auch nicht unbedingt gut finden, oder? Da waren die Erwartungen zumindest an dieses Buch eindeutig höher.

Wer sich allerdings daran nicht stört, kann an den experimentellen, fantasievollen und durchaus harten Sexszenen - abseits des Alltags-Sex (?) - Geschmack finden. Wobei klar ist, dass nicht alles für jeden Geschmack geeignet ist. Auch der derbe Sprachstil wird viele abschrecken, aber genauso viele nach einem gewissen Gewöhnungseffekt nicht mehr stören, vielleicht sogar anregen.

Übrigens: Ich kann - als männlicher Rezensent ;-) - die hier häufig vorgebrachte Meinung nicht nachvollziehen, warum dieses Buch nur oder überwiegend nur weibliche Fantasien bzw. ein weibliches Publikum ansprechen soll? Die Sexszenen sind von einer sprachlichen Direktheit und einem unausgesprochenen Voyeurismus (beides nicht negativ gemeint!), die durchaus an Porno- oder S/M-Filme erinnern und damit auch ein männliches Publikum nicht ausschließt.

Alles in allem: Heißer und durchaus fantasievoller Sex. An den Rest des Buchs keine Erwartungen stellen. Ein Wort noch zur Ausstattung des Buchs: Für ¤ 7,95 als Taschenbuch okay; für 15,90 ¤ in einer qualitativ minderwertigen Ausgabe eines Erotik-Fachverlags eindeutig überteuert!
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72 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von talia97 VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die Malerin Helena stellt auf einer Vernissage ihr Prunkstück aus: "Archimedes", ein Gemälde, das einen wunderschönen Mann mit perfektem Körper, grünen Augen und wallendem schwarzen Haar zeigt - ganz Helenas Traummann.
Als "Archimedes", das Produkt ihrer Kreativität und Fantasie, plötzlich in natura vor ihr steht, glaubt Helena zu träumen! Dies ist die besondere Überraschung ihrer Freundinnen, denen es tatsächlich geglückt ist, zur Feier des Tages einen Mann zu engagieren, der dem Gemälde ziemlich nahe kommt. Mehr noch, unter dem Gejohle der Gäste und Ausstellungsbesucher beginnt er mit einer heißen Strip-Einlage. Helena ist vollkommen erstarrt, und bereits nach dem ersten Blickkontakt ist es um sie geschehen. Noch am selben Abend gibt sich die sonst so vernunftbegabte und damenhafte Helena diesem Mann mit allen Sinnen hin.
Der schöne Unbekannte heißt Leonard und steht für eine Welt, die mit Helenas Lebensart absolut unvereinbar ist. Leonard ist Edelstripper und ein sündhaft teurer Callboy. Im Klartext: Betuchte Damen können seine sexuellen Dienste für viel Geld buchen. So ist die Nacht mit Helena für Leonard denn auch nur ein amüsantes Zwischenspiel, während Helena sich immer mehr nach Leonard verzehrt.
Als Helena Leonard um eine Gefälligkeit bittet, fordert dieser eine ungewöhnliche Art der Bezahlung. Helena soll für siebzehn Tage als sein persönliches Callgirl bei ihm einziehen. Für die zurückhaltende Helena ein unakzeptables Angebot, das sie empört zurückweist... und am Ende doch annimmt. Für Helena beginnt das ungewöhnlichste Abenteuer ihres Lebens. Es folgen siebzehn Tage, in denen sie nicht nur ihre Sexualität neu entdeckt. Mehr noch, Leonard stellt mit ihr Dinge an, von denen sie nie zu träumen gewagt, ja nicht einmal von deren Existenz sie geahnt hätte. Und obwohl ihr Leonards Lebensart immer fremd bleiben wird und er sich von Beginn an romantische Anwandlungen verbittet, kann es Helena nicht verhindern, dass sie sich in ihn verliebt und ihm rettungslos verfällt. Über eine gemeinsame Zukunft indes macht sich Helena keine Illusionen...

Mit "Zuckermond" ist Astrid Martini ein passabler und einfühlsamer Erotik-Roman gelungen. Er bietet eine recht vernünftige Handlung, in die sie gekonnt sehr viele anregend beschriebene und meist mehrere Seiten füllende Erotikszenen integriert hat. Über die nicht immer stimmig geratenen Protagonisten und oft gestelzten Dialoge kann man deshalb großzügig hinwegsehen. Es macht einfach Laune, dieses Buch zu lesen.
Einen Punkt Abzug vergebe ich allerdings, dass dem Buch offensichtlich kein Korrekturlesen vergönnt war. Für mein Empfinden zu viele Wortwiederholungen, Grammatik- und Orthografie-Ausrutscher...

Wer eine härtere Gangart und Sex ohne Verstand an allen Fronten mag, wird bei diesem Buch schnell an seine Grenzen geraten. Es handelt sich trotz der mitunter intensiven sexuellen Ausrichtung letztlich um einen erotischen Liebesroman, der in erster Linie Frauen ansprechen wird. Und denen kann ich es jederzeit weiterempfehlen! "Zuckermond" übrigens findet seine Fortsetzung in "Mondkuss", der die Geschichte von Leonards bestem Freund Rafael erzählt. *NW*
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
NICHT EMPFEHLENSWERT 15. November 2006
Von Jane
Format:Taschenbuch
Erst einmal ein lautes "HALLO????"
In Anbetracht des Verkaufsrangs, den dieses Buch belegt, erstaunt es mich über alle Maßen, wo die negativen Bewertungen bleiben. Es ist einfach nicht möglich, dass ich und einige wenige andere, allein so denken und dieses Buch dermaßen hochgelobt wird. Wahrscheinlich trauen sich die meisten nicht zuzugeben, soetwas gelesen zu haben.

"Zuckermond" war mein zweites erotisches Buch, auch dieses habe ich nicht zu Ende gebracht, habe im letzten Teil aufgehört, weil es einfach unerträglich wurde.
Es gibt zwei Hände voll guter Gründe, warum dieser Roman weder markttauglich noch daseinsberechtigt ist... nichts gegen BoD an dieser Stelle.

1. Die Aufmachung: Schlichtweg billig. Vom seltsamen A5 Format angefangen, bis hin zum Text, der dirket auf die Seiten gequetscht wurde, der die Seitenzahlen küsst und soweit in die Buchmitte gedruckt wurde, dass man es beinahe auseinanderreißen muss, um die letzten und ersten Wörter lesen zu können.
Allein dieser Punkt lässt das Buch seinem Preis nicht gerecht werden.

2. Die Sprache: Riesiges Manko. Ständige Wortwiederholungen (Liebslingsworte der Autorin scheinen 'erneut' und 'schließlich' zu sein, letzteres wiederholt sich allein fünfmal auf einer Seite). Zudem werden zu viele Redewendungen benutzt, sodass die Dialoge der ohnehin künstlich wirkenden Nebenhandlungen noch platter wirken als sie sowieso sind. Auch Interpunktion und Orthographie sind nicht fehlerlos. Beim Lesen stieß ich weiterhin auf verwirrende sprachliche Bilder, die zwar gut gemeint waren, ihre Wirkung jedoch weit verfehlten.

3. Die Handlung: Einfach nur schlecht, schlecht, schlecht. Welche beruflich erfolgreiche Frau lässt sich von ihren Eltern (gekünstelten Aristokraten, deren Wirkungsbereich der Leser nicht einmal erfährt) zu einer Hochzeit zwingen?? Nur um sie nicht zu verletzten?? Und wie realistisch ist es, dass ein Callboy beim ersten Versuch, seine Lyrik an einen Verlag zu bringen, erfolgreich ist?? Diese Beispiele seien stellvertretend für weitere Grotesken dahingestellt. Den Schluss möchte ich mir lieber gar nicht erst vorstellen.

4. Das Satzbild: Drei verschiedene Schriftarten. Times New Roman für den normalen Text, eine schwammige Schnörkelschrift für die Headlines, ein Art kursive Schreibschrift für die persönlichen Gedanken der Protagonisten. Letztere trennt oftmals nicht einmal ein Absatz von den Ausführungen des Allwissenden Erzählers. Hinzu kommt, dass keine Gedanken an eine gewisse Einheitlichkeit vergeudet wurden. Mal werden betonte Wörter kursiv gedruckt, mal stehen sie in einfachen, mal in doppelten Gedankenstrichen. Ein absolutes Chaos.

5. Lektorat: War offenbar auch nicht allzu gründlich. Zuerst feiern die Eltern Goldene Hochzeit, dann Silberne. Zuerst fährt der Protagonist einen Sportwagen, plötzlich aber einen, in den mühelos vier Erwachsene reinpassen. Gut, vielleicht hat er auch zwei Autos. Das wurde nicht näher erläutert, wenn dem Leser auch sonst alles haarklein und doppelt und dreifach erklärt wurde (Jaaaaa... die Liegewiese war auch nach drei Seiten noch offen und man konnte von überall her beobachten, was dort vor sich geht.)

6. Die Protagonisten: Hier hätten wir einen Callboy, der grundstäzlich in Lederhose ohne Unterwäsche herumläuft und mit Vorliebe verschiedenfarbige Rüschenhemdchen trägt. Alles in einem ist er so oberflächlich gezeichnet, dass ich ihm die Gefühlsregungen für die Protagonistin nur schwer abkaufen kann. Allenfalls sind sie mir völlig egal, berühren mich nicht im Mindesten. Gegen diesen Alphamann steht die Protagonistin... eine erfolgreiche Malerin (die nicht einmal weiß, dass man verunglückte Farbkleckse am besten trocknen lässt, bevor man sie korrigiert). Auch ihre Beweggründe sind schwer nachzuvollziehen. Außerdem wirkt sie total naiv, was sicher auch auf die schlechte Erzählweise zurückzuführen ist. Sie denkt und spricht nicht wie die gestandene Frau, die sie darstellen soll.
Beiden Protagonisten ging - trotz kurzer optischer Vorstellung zu Beginn - bald das Erscheinungsbild flöten, sodass ich es mit Gesichtslosen zu tun hatte.

7. Die Erotik: Der Grund warum ich mir dieses Buch gekauft habe. Was meine Erwartungen betraf, hatte ich mir einfach etwas Stilvolleres vorgestellt. Erotik, die sich in eine anspruchsvolle, glaubwürdige Handlung einbettet. Ich habe nicht damit gerechnet, einen Porno vorgesetzt zu bekommen, der den billigen Filmchen in nichts nachsteht. Wenn man sich also aufheizen will, bitte... dann kann man das Buch lesen. Mehr darf man davon nicht erwarten.
Ich maße mir jedoch an, zu sagen, dass jeder so etwas schreiben könnte. Jeder könnte seine erotischen Gedanken mehr oder weniger detailliert zu Papier bringen und würde mehr oder weniger anspruchsvolle Leser eventuell sexuell erregen. Nichts weiter als eine Reaktion des Körpes auf bestimmte Wörter und Beschreibungen.
Die wenigsten schreiben solch detaillierte Erotik. Es wäre nett, wenn es Autoren täten, denen das Schreibhandwerk auch wirklich liegt.

SUMMA SUMMARUM: Wer Pornos mag und sich an den deutlichen Defiziten des Buches nicht stört, für den ist "Zuckermond" richtig.
Alle die mehr wollen, sollten sich von den überwiegend postitiven Berwertungen (die sich hauptsächlich auf den geschilderten Sex beziehen) nicht verwirren lassen, wie auch nicht vom Verkaufsrang.
Ich bedauere es, einen Stern vergeben zu müssen.
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Technische Anleitung ohne überzeugendes Ende
Ich muss zugeben, dass mich die beiden Hauptakteure nicht überzeugen konnten. Ihre Charaktere bleiben hölzern bis schleierhaft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Grummelpott veröffentlicht
Zuckermond - wundervolle Erotik
Über die Story wurde in den ganzen Rezensionen schon hinlänglich berichtet. Ich möchte nur meine persönliche Meinung zu dem Roman abgeben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von V.B. veröffentlicht
Nicht das was ich mir vorgestellt habe, aber trotzdem gut
Also wie bereits gesagt ich ahbe etwas anderes erwartet wenn sie ihm zur verfügung stehen "muss" aber so wie es dann doch war war es auch ganz schon und witzig
Vor 6 Monaten von chanel veröffentlicht
Zuckermond
Recht unterhaltsam, nette Urlaubslektüre! Aber recht einseitig, eher ein 'Roman' für die Frau, die männliche Seite kommt nur am Rande zur Geltung.
Vor 6 Monaten von WS50 veröffentlicht
Heiß, aber nichts für Samtpfoten
Das Wichtigste gleich am Anfang: Es ist ein EROTIK Buch. Und eher ein typisches. Man darf sich also keine literarische Hochleistung erwarten. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von E. Saletros veröffentlicht
wunderschön
Ich legte die CD ein und lauschte. Als dann noch die Stimme von Sex and the City Darstellerin Carrie Bradshaw also in diesem Fall Irina von Bentheim erklang.... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Julie veröffentlicht
Zuckermond - überbewertet
Aufgrund der vielen guten Kritiken habe ich mir das Buch gekauft und wurde leider enttäuscht. Ziemlich unglaubwürdig, wie in kürzester Zeit aus einer grauen Maus ein... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Nelly 8 veröffentlicht
Mondkuss, Astrid Martini
Habe ich noch nicht gelesen, da erst vor kurzem gekauft! Daher die schlechte Bewertung. Man kann ja nicht ohne "Bewertung" den Vorgang abschließen.
Vor 17 Monaten von Manfred Töllner veröffentlicht
Was für eine Enttäuschung!
Zuckermond gehört wahrscheinlich zu den am meisten überbewerten Bücher in Amazon. Die Geschichte ist eine absolute Enttäuschung, Malerin trifft... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Martin Sprinzl veröffentlicht
schwach
Dünne Geschichte und simple Rollenklischees. Der Schluss ist wirklich Zucker, der denn Geist verklebt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von wildfang veröffentlicht
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