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Zuckerleben [Gebundene Ausgabe]

Pyotr Magnus Nedov
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. Februar 2013
2011: Der Moldawier Tolyan Andreewitsch ist im krisengeschüttelten Italien mit seinem Ford Transit unterwegs. Auf der Suche nach seiner georgischen Teedose überfährt er um ein Haar ein junges Liebespaar, das sich gemeinsam das Leben nehmen will. Zu dritt reisen sie weiter. Die beiden Teenager haben gerade ihren Arbeitsplatz in der Zuckerfabrik von Termoli verloren. Der Moldawier erzählt ihnen die Geschichte seiner Jugend, um ihnen neuen Lebensmut einzuhauchen. 1991: Die Sowjetunion fällt auseinander, und in der nordmoldawischen Industriestadt Donduseni beschließt der junge Spekulant Pitirim Tutunaru, sich seinen Traum von einem sorgenfreien Leben in Italien zu erfüllen. Dafür sucht und findet er die 40 Tonnen Zucker des verschollenen Zuckerfabrikdirektors Hlebnik, verarbeitet sie mithilfe des Rentners Ilytsch zu Schnaps und bereitet mit dem Erlös seine Ausreise vor. Mit Tempo und Witz verwebt Pyotr Magnus Nedov die Umbrüche in Europa. ›Zuckerleben‹ ist der Soundtrack zu diesen Wandlungen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 1 (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832197028
  • ISBN-13: 978-3832197025
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 480.811 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pyotr Magnus Nedov wurde 1982 in der Sowjetunion geboren, ist aufgewachsen in Moldawien, Rumänien, Österreich und lebt heute in Köln. Studierte Keltologie und Romanistik in Paris, Wien, Moskau und Montreal. Er ist promovierter Filmwissenschaftler, Autor und Regisseur und arbeitete zuletzt als Archäologe im Ausgrabungsareal rund um den Kölner Rathausplatz.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pyotr Magnus Nedov wurde 1982 in der Sowjetunion geboren und lebt in Köln. Aufgewachsen in Moldawien, Rumänien und Österreich. Studierte Keltologie, Romanistik und Filmregie in Wien, Paris, Moskau, Montreal und Köln. Er ist promovierter Filmwissenschaftler und arbeitete zuletzt als Archäologe im Ausgrabungsareal rund um den Kölner Rathausplatz.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irr und nur ein bisschen wirr! 6. März 2013
Von Garnet
Format:Gebundene Ausgabe
2011 ist Krise in Italien und in Tolyan Andreewitschs Leben: Nachdem er mitten in der Nacht die beiden selbstmordgefährdeten Teenager Angelo und Cristina aufgelesen hat, werden die drei zu einer Art Notgemeinschaft. Zusammen müssen sie sich ein Zimmer in einem kleinen Hotel teilen. Was in dieser Nacht passiert, ist absurd und komisch zugleich. Da kommt es auch schon mal vor, dass man die Leiche eines Selbstmörders auf etwas ... unorthodoxe Weise entsorgen muss. Dabei ist Tolyan Andreewitsch eigentlich nur auf der Suche nach einer georgischen Teedose ...

20 Jahre früher, 1991, auch Krise, diesmal in der in Auflösung begriffenen Sowjetunion: Pitirim Tutunaru, der Moldawier, der zum Donduşenier Spekulanten wird, gerät unversehens an 40 Tonnen Zucker aus der Zuckerfabrik Hlebniks. Nach einigen Überlegungen beschließt er, zusammen mit Ilytsch, dem Helden der sozialistischen Arbeit, den Zucker zu Schnaps zu brennen, um damit das in Italien neu zu beginnende Leben zu finanzieren. Dabei werden ihnen zum Beispiel Vadim der Maler, der Ewig Hungrige Historiker oder Nadja, die Italienischlehrerin, helfen. Ob das allerdings wirklich funktioniert?

Die beiden Handlungsebenen wechseln sich ab, und was sich zu Anfang - und manchmal auch zwischendrin - etwas wirr und sperrig liest, entwickelt sich zu einem absurden, aber irgendwie auch ziemlich coolen Abenteuer auf beiden Ebenen. Obwohl Selbstmörder und Selbstmordgefährdete eine Rolle spielen, das Leben durchaus seine Tücken hat, und das nicht nur wegen des Alkohols und wegen der Krise, liest sich das alles wegen des leicht distanziert wirkenden, manchmal etwas respektlosen, aber durchaus geistreichen Humors sehr amüsant.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Verbindung zwischen alt und jung.. die Erinnerung an eine schwere Krise und die Angst vor der aktuellen treffen in einem Roman aufeinander das seines gleichen sucht.. jedoch nicht findet. Noch nie habe ich zuvor ein Buch in den Händen gehabt indem so viel Leben drin steckt.. und das, obwohl es mit einem Selbstmord beginnt. Ich will nicht zu viel verraten, jedoch ist jede einzelne Person, auf die man in diesem Roadmovie des Lebens(in Buchform)trifft, es wert kennengelernt zu werden. Sympathische und auch unsympathische Charaktere deren Namen schon auf sie aufmerksam machen.. wie zB der ewig-hungrige Historiker ^^ Ich war selbst beim Dreh des Buch-Trailers dabei und vertrauen Sie mir wenn ich Ihnen verrate,dass da noch mehr kommen wird!

Dieses Buch ist der Start in ein sogenanntes.. "Zuckerleben"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christina Liebeck (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Zuckerleben" ist dem 1982 geborenen Autor Pyotr Magnus Nedov ein außergewöhnlicher, schwarzhumoriger und äußerst lesenswerter Debütroman gelungen, der zwar nicht leicht zu lesen ist, der aber alle Leser, die am Ball bleiben, mit einer wahnwitzigen und klugen Geschichte voller rasanter Wendungen belohnt. Geschickt wechselt der Autor zwischen den beiden Erzählebenen, die zwar 20 Jahre und viele Kilometer auseinanderliegen, die aber durch die beiden Krisen in gewisser Weise geeint sind und die am Ende elegant zusammengeführt werden.
Vor allem der beherrschende Part der Geschichte, der Anfang der 1990er Jahre in Moldawien spielt, ist extrem reizvoll, schließlich gehört der südosteuropäische Binnenstaat nicht unbedingt zu den Schauplätzen, die häufig in Romanen vorkommen. Allein schon deshalb lohnt sich die Lektüre - Nedov dürfte den meisten Lesern hier eine völlig neue Welt eröffnen, die man mit Staunen und manchmal auch mit Ratlosigkeit erkundet (es sei denn, man hat tiefere Kenntnisse von Geschichte und Kultur der Sowjetunion und kann sich beispielsweise auf die oft erwähnte "Doktorenwurst" direkt einen Reim machen). Ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten aller, die nicht so versiert in diesem Thema sind, haut Nedov dem Leser eine Flut von kulturellen und historischen Eigen- und Besonderheiten um die Ohren, so dass nahezu auf jeder Seite etwas Neues, Nachdenkenswertes zu entdecken ist. "Zuckerleben" ist zudem bevölkert von haufenweise schrägen Charakteren, die einfach Spaß machen und die geradezu nach einer Verfilmung als Roadmovie schreien. Aus jeder Zeile sprechen beißende Ironie und eine Lebenserfahrung, die für einen so jungen Autor erstaunlich wirkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielversprechender Anfang 9. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Zuckerleben" ist Pyotr Magnus Nedov ein Debüt gelungen, das mehr als lesenswert ist.

Dazu entführt er seine LeserInnen zunächst an einen Ort, der im Wohlstandsbürgertum angesichts der verbreiteten medialen Bilder allenfalls Beklemmungen und ein leichtes Gruseln auslöst: Moldawien vor dem Fall des Eisernen Vorhangs.
Nedovs Moldawien steht allerdings im krassen Widerspruch zu verbreiteten Klischees, es ist voll mit liebenswerten und verrückten Figuren die vor dem Hintergrund eines epischen Niedergangs eine Operation starten, wie sie sich im modernen Mainstream-Kino sicher nicht finden würde, dazu ist sie zu ausgefallen: Es geht um 40 Tonnen Zucker, um die sich letztlich einige Dutzend von den buntesten Charakteren streiten, die die Gegenwartsliteratur zu bieten hat.

Nedov montiert seine Kapitel wie einzelne Filmszenen aneinander, er erzeugt einen Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite. Dazu beweist das offensichtliche Sprachgenie (im Verlauf des Buches tritt immer stärker hervor, dass Nedov in zumindest fünf Sprachen Dinge ausdrücken kann, die mir auf Deutsch schwerfallen würden) eine ausgesprochene Begabung für die Beifügungen, also attributisch gebrauchte Adjektive: Aus dem aufstrebenden jungen Mann mit dem klingenden Namen Pitirim Tutunaru wird somit der "Dondusenier Spekulant", aus Wladimier Pawlowitsch Puscas wird zugleich der "Held der sozialistischen Arbeit", fast jede Figur erhält einen Beinamen, der sie zugleich mit liebevoller Ironie karikiert. Daraus entwickelt sich eine grossartige Komik, überhaupt ist der schräge, teilweise an die Grenzen des guten Geschmacks gehende, Humor alleine schon das Lesen wert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr fesselnd
Ein wirlich sehr interessantes Buch, am Anfang etwas verwirrend, aber dann kann man die Ohrhörer nicht mehr ablegen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von CAL veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "Zuckerleben"
Das Buch ist sehr gut erhalten.
Leider habe ich mich da falsch eingeschätzt, der Stil ist nicht meine Welt.
Aber das ist Geschmacksache.
Vor 6 Monaten von Prodan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gegen die Kopfschmerzen ein Stamperl Samagon
Toylan Andreewitsch fährt mit seinem Ford Transit durch die Abruzzen, als er plötzlich 2 Teenagern, Christina und Angelo, ausweichen muss, die sich mit... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Marc Ahlburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!!!
Ein sehr interessanter literarischer Vergleich der jetzigen europäischen Krise mit der - durch diese Erzählung wesentlich realer wirkenden - Krise des politischen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Karin Elsner von Gronow - Sembritzki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Titel: Zuckerleben (P. M. Nedov)
Das Buch ist interessant und unterhaltsam. Ich habe es gern gelesen und weiter empfohlen. Durch eine Buchbesprechung im Radio bekam ich den Hinweis.
Vor 15 Monaten von Birgitt Gartenschläger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für mich ist die gedruckte Buchversion besser...
Ich habe die Aktion abgebrochen, da ich den Überblick verliere, verloren habe.
Robert Stadlober liest schnell, viele fremde Namen, temporeicher Erzählstil,... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von claudia-aus-grone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zuckerleben macht Lust aufs Leben!
Gekauft als Freizeitlektüre für die Feiertage, habe ich Zuckerleben ungeplanterweise in 3 Tagen verschlungen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von David Kainrath veröffentlicht
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