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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Flotte Beziehungskomödie mit ländlichem Flair!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Zuckerguss und Liebeslieder: Roman (Taschenbuch)
Alice Fisher, Mittdreißigerin, führt privat und beruflich eigentlich ein ganz zufriedenes Dasein in London. Genau so mag sie es, denn ein gut sortiertes und geordnetes Leben gibt ihr und ihrem Pingelfritzen von Freund, Richard, ein mehr als gutes und angenehmes Gefühl.Doch ihr gut organisiertes Leben gerät ganz schnell aus den Fugen, als Alices Arbeitgeber, Carmichael Music, die junge Frau nach Amerika beordert, um dort den ehemaligen Star der Plattenfirma, Wyatt Brown, nach jahrelangen Alkoholexzessen zu "rekrutieren", um das Plattenlabel vor dem finanziellen Ruin zu retten. Doch statt wie angenommen, geht die Reise nicht ins Big Apple, so wie Stings abgeänderte Version von "An Englishman in New York", sondern ins abgelegene Barnsley, Ohio, wo sich Fuchs und Hase noch Gute Nacht sagen. Und die Pechsträhne des Tages hält an, erteilt ihr doch der griesgrämige Möchtegern-Cowboy Wyatt eine Abfuhr erster Güte und die gute Alice sieht sich schon mit fliegenden Fahnen bei ihrem Arbeitgeber untergehen. Durch äußere Umstände gezwungen, ihren Aufenthalt in Barnsley zu verlängern, findet Alice immer mehr Geschmack an Land und Leute, die sie mehr oder weniger mit offenen Armen empfangen und auch Wyatt zeigt sich bald etwas umgänglicher... Rosie Wilde hat mit ihrer weiblichen Romanfigur Alice wirklich eine mehr als sympathische Heldin geschaffen, die man einfach auf Anhieb in sein großes Leserherz schließen muss und man sich auch ganz flott mit ihr "kurzschließt" und Seite für Seite mit ihr fühlt und auch manchmal leidet. Die Autorin hat ihr hier wirklich einige lustige und auch verrückte Spleens an die Hand gegeben, die durchaus auch als kleinere Zwangsneurosen durchgehen könnten. Alice überzeugt hier als ständig Putzlappen schwingende Amazone, die auch nie ohne ihre desinfizierenden Reinigungstüchern unterwegs ist, um ja allen Viren und Bakterien auf den Leib rücken zu können. Wischen, Räumen und Sortieren gehört zum überaus wichtigen Lebensinhalt der so liebenswerten Engländerin, die mir als Leserin vor allem durch ihre so selbstlose und großzügige Art und Weise sehr ans Herz gewachsen ist, denn trotz eigener Problemchen hat sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen anderer und immer bereit in die Presche zu springen. Auch immer ganz wunderbar, wenn unsere Romanheldin sich in ihre Tagträume stürzt, die meist zu gut sind, um wahr zu sein und sich dort mehr als strahlende Zukunftsversionen ausmalt. Nichtsdestotrotz kann man als Leser ganz herrlich mitverfolgen, wie Alice von Kapitel zu Kapitel aufblüht und ihre Ängste so peu à peu ablegt und Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein tankt und ihr beide Eigenschaften so prächtig zu Gesicht stehen. Man kann hier eigentlich auch ganz gut erkennen, dass es sich zwar um eine Beziehungskomödie handelt, aber trotzdem Alice die eigentliche Hauptperson ist und Wyatt tatsächlich etwas mehr aus dem Hintergrund heraus agiert. Dies gelingt ihm aber durchaus wirkungsvoll, überzeugt der meist wortkarge und so mürrisch wirkende Kerl doch mit einem gewissen Sex-Appeal, der auch uns Leserinnen nicht ganz verborgen bleibt. Auch nicht von schlechten Eltern zeigt sich uns der Rest des "Völkchens" rund um Barnsley mit dem zwölfjährigen Casey, der mit seiner Kuh Mary Lou für einige Turbulenzen sorgt oder die eifersüchtige Lehrerin Heidi, die die arme Alice ständig auf dem Kieker hat. Vielleicht der einzige kleinere Kritikpunkt, dass die Autorin doch hin und wieder einen Tick zu ausschweifend erzählt und man geringfügige Längen dabei verspüren kann. Alles in allem überzeugt die Autorin hier aber mit einem romantischen und auch spaßigen Schmöker, der vor allem von der so bezaubernden Hauptprotagonistin lebt und man sich auch wahnsinnig mit ihr auf das so unvermeidliche und vor allem wohlverdiente Happy End freut mit dem richtigen Mann an ihrer Seite. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Absolut langweilig und enttäuschend,
Rezension bezieht sich auf: Zuckerguss und Liebeslieder: Roman (Taschenbuch)
Ich habe die Zusammenfassung gelesen und dachte, "wow, das Buch mußt Du haben!"Normalerweise lese ich Romane an 1 Tag, höchstens 2 Tage - für dieses Buch habe ich 2 Wochen gebraucht, was schon alles sagen sollte. Mit der Hauptfigur Alice kann ich mich überhaup nicht identifizieren, die männliche Hauptfigur Wyatt ist total farblos und Gefühle kommen in diesem Buch überhaupt nicht zum tragen. Allein die Nebenfigur Heidi bringt ein bischen Farbe in den Dialog und ein paarmal mußte ich sogar schmunzeln. Keine große Love-Story, die Geschichte plätschert einfach vor sich hin - ich war wirklich sehr enttäuscht über dieses Buch, auf das ich mich so gefreut hatte! Ich kann es definitiv nicht weiter empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
volle Punktzahl!!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Zuckerguss und Liebeslieder: Roman (Taschenbuch)
Mein Eindruck:Ein Lustiges, heiteres, Spannendes und turbulentes Lesevergnügen, das Lust auf mehr macht!!! Nur wenige Längen über die man aber hinwegsehen kann. Alice ist einem sehr schnell sympatisch trotz ihrer vielen Macken und auch Wyatt ist trotz seiner knurrigen Art sehr liebenswert. Aus dem Klappentext: Es hätte ein ganz normaler Montag werden sollen. Aber dann würde Alice nicht am Flughafen stehen und auf die Maschine warten, die sie aus dem heimatlichen London nach New York bringen wird. Und sie wäre auch nicht überascht, das ihr sichtlich angespannter Lebenspartner ihr keinen Heiratsantrag macht, sondern eine Aufstellung der gemeinsamen Lebenskosten während ihrer sechsmonatigen abwesenheit präsentiert... Alice Fisher hat einen ordentlichen Job bei Carmichael Music, einen äußerst zuverlässigen Freund - man könnte auch pedantisch sagen -, ein nettes Apartment, einen überfürsorgliche Vater und eine fürs Ego ungemein schädliche Schwester. Doch ihr bislang so wohlgeordnetes Leben steht Kopf, als Alice eine neue Chefin bekommt - und eine scheinbar Traumhafte Aufgabe: Sie soll den so erfolgreichen Superstar Wyatt Brown dazu überreden, ein neues Album aufzunehmen. Aber schon bald muss Alice feststellen, dass sich ihr neuer Arbeitsplatz keineswegs in New York befindet, wie sie angenommen hatte, sondern in Barnsley Ohio. Dort, mitten auf dem Land, lebt Wyatt auf einer Farm. Und er ist keineswegs begeistert von dem Besuch der jungen Engländerin, außerdem denkt er nicht daran, neue Lieder aufzunehmen. Und da Alice bei ihrer ersten Begegnung in jeden Fettnapf trat, der sich finden ließ, scheint ihr Projekt gescheitert, bevor es überhaupt richtig angefangen hat. Durch eine Kette misslicher Zufälle ist Alice jedoch gezwungen, vorerst auf Wyatts Farm zu bleiben. Und dann wird es erst richtig turbulent... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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